Die „Lifestyle“-Debatte zeigt: Teilzeit verliert an Akzeptanz. Doch wie sehr leiden das Gehalt und die Aufstiegschancen, wenn man seine Stunden reduziert? Was die Forschung sagt – und Expertinnen raten.
1. Kein Randphänomen mehr. In Deutschland beläuft sich die Teilzeitquote inzwischen auf mehr als 40 Prozent. Schaut man auf die Führungsebenen, ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Nur 13 Prozent der Führungskräfte arbeiten in Teilzeit.
2. Vollzeitnahe Stundenzahl anstreben. 75, besser 80 Prozent etwa seien in Ordnung, sagt Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability. Zumindest für eine gewisse Zeit, bevor dann möglichst aufgestockt wird.
3. Eigene Leistung sichtbar machen. Teilzeitkräfte sollten darauf achten, nicht allein auf den Teilzeitstatus reduziert zu werden. Es lohnt sich, Ziele messbar zu formulieren und konsequent über die eigenen Ergebnisse zu sprechen.
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