Wie kann ich mich für lästige Aufgaben motivieren?
Selbst wer viel Spaß im Job hat, dürfte nicht alle Aufgaben mit derselben Motivation erledigen. Doch es gibt ein paar Kniffe, um den Elan zu erhöhen.
1. Die eigene Arbeitsmotivation steigern. Rufen Aufgaben Widerwillen hervor, kann es helfen, sie als Ziel zu definieren, das in Etappen erreicht werden kann. Hilfreich ist auch den Arbeitstag durchzustrukturieren oder feste Zeiten für fokussierte Arbeit festzulegen.
2.Den eigenen Motivtypen erkennen. Ob man sich für gewisse Aufgaben begeistern kann, hängt davon ab, zu welchem Motivtypen man zählt. Anschlussmotivierte Menschen arbeiten zum Beispiel gern mit anderen zusammen, leistungsmotivierte Menschen wollen lieber Probleme lösen.
3.Störfaktoren beseitigen. Um die Motivation zu steigern, kann es auch helfen, verschiedene Parameter zu kontrollieren. Mit der Aufmerksamkeitskontrolle werden ablenkende Informationen ausgeblendet. Die Umweltkontrolle dient zum Beispiel dazu, Umgebungsgeräusche zu erkennen und abzustellen.
Premierenwoche voller Neuerungen. Im Team brodelt es, die Stimmung droht zu kippen. Nur einer bewahrt die Ruhe. Das hat er seiner Mutter zu verdanken – und einer Portion Nudeln.
Das Hinweisgeberschutzgesetz bewahrt Beschäftigte vor Benachteiligungen, wenn sie ein mögliches Fehlverhalten melden. Es begründet aber keinen Sonderkündigungsschutz für Mitarbeiter in der Probezeit.
Der Schweizer Hersteller von Kräuterbonbons soll in Familienhand bleiben, sagt Raphael Richterich. Der Urenkel des Firmengründers verfolgt eine neue Geschäftsidee.
Es ist eine ungeschriebene Regel jedes Praktikums: Am Ende bringt der Kurzzeitkollege Selbstgebackenes mit. Doch wer mit Rührgerät und Kuchenform hantiert, sollte ein dickes Fell haben.
Ältere Arbeitslose haben es schwerer als jüngere, eine neue Stelle zu finden. Das liegt auch daran, dass Unternehmen ihnen weniger zutrauen. Für Betroffene kann der Bewerbungsmarathon zur Qual werden.
Eine herausragende Intelligenz wird immer noch Männern stärker zugetraut. Und so verstecken viele hochbegabte Frauen aus Angst vor Ausgrenzung ihre besonderen Fähigkeiten. Nicht wenige leiden unter Selbstzweifeln.
Generation Alpha, X, Y, Z, Krise: Es wimmelt von Labels, die Öffentlichkeit liebt sie, manch einer macht lukrative Geschäfte damit. Doch sie taugen nichts, Arbeitgeber sollten sie lieber ignorieren.
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