Beruf & Chance
                                                           
FAZ+ 4 Wochen für 0,99 € lesen   Pfeil
Dienstag, 25.08.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine
BERUF & CHANCE
Wie hinterlasse ich im Praktikum einen guten Eindruck?
Die ersten Schritte in einen Beruf und vielleicht zu einem Arbeitgeber – das kann ein Praktikum im besten Falle leisten. Personalverantwortliche von Bayer, Henkel und Mercedes schildern, wie sich Praktikantinnen und Praktikanten verhalten sollten.
1. Neugierde zeigen. Markus Leffin aus der Personalabteilung des Dax-Konzerns Bayer empfiehlt Praktikanten, neugierig und lernwillig zu sein. „Das können sie zum Beispiel in einem Vorstellungsgespräch zeigen, indem sie sich vorher mit der Bayer AG und ihren Geschäftsfeldern auseinandersetzen und entsprechende Fragen vorbereiten.“
2. Authentisch sein. Oliver Wilhelms, Personalleiter von Henkel für Deutschland und die Schweiz, rät Praktikanten zu Authentizität und Offenheit. Das helfe beim Ankommen. „Die ersten Tage dienen dazu, das Unternehmen, das Team und die Aufgaben kennenzulernen. Wer Interesse zeigt, aufmerksam zuhört und offen auf andere zugeht, findet in der Regel schnell Anschluss.“
3. Kontakt halten. Nach dem Praktikum könne es sich lohnen, mit dem Unternehmen in Verbindung zu bleiben, rät Nadine Becker, Teamleiterin Employer Branding und Talentmanagement von Mercedes-Benz. Das lehre allein schon die Erfahrung: „Viele unserer Kolleginnen und Kollegen haben genau so bei uns angefangen.“
Die ganze Karrierefrage „Wie hinterlasse ich als Praktikant einen guten Eindruck?“ lesen Sie auf FAZ+.
 
Mehr zu Job und Karriere
Viele Menschen liebäugeln damit, in einem anderen Land zu arbeiten. Marcel Schmutzler von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit erklärt, wie sie diesen Schritt vorbereiten sollten.
Viele Lehramtsstudenten beklagen die Praxisferne ihrer Pädagogikvorlesungen. Doch der richtige Mix aus Theorie und Anwendbarkeit ist gar nicht leicht zu finden.
Die Aussage „Sie sind von morgen an freigestellt, und den Dienstwagen lassen Sie bitte hier“ ist rechtlich keineswegs immer so einfach durchzusetzen, wie sie klingt. Denn es müssen dafür bestimmte Bedingungen erfüllt sein – analysiert die F.A.Z.-Kolumne „Mein Urteil“.
 
Diesen Newsletter mit Freunden teilen
Teilen Sie diesen Newsletter als Mail   Teilen Sie diesen Newsletter auf LinkedIn   Teilen Sie diesen Newsletter auf Facebook   Teilen Sie diesen Newsletter in WhatsApp   Teilen Sie diesen Newsletter auf X
 
 
Anzeige
timer trk_px
 
Karriere
 
Höhere Effizienz
FAZ+ Höhere Effizienz
„Effizientes Arbeiten bedeutet nicht, acht Stunden am Tag hochfokussiert zu sein“
In derselben Arbeitszeit bessere Ergebnisse zu liefern und sich ohne Überstunden in den Feierabend zu verabschieden: Das wünschen sich wohl die allermeisten. Mit diesen Tipps gelingt es.
Felix Schwarz
 
An der Supermarktkasse
Gurke, Kekse, Fleisch – von vorn
Sabine Adolphs arbeitet seit fast 20 Jahren als Kassiererin in einem Lebensmittelmarkt. Näher dran am Leben und an den Menschen geht es kaum.
Ursula Kals, Würselen
 
ARbeit in der Glasindustrie
Zwischen Eisen und Feuer
Rente mit 67 oder 70? Alexander Ruß arbeitet in der Industrie, in Hitze und Lärm – und sagt: Schön wär's. Aber er ist skeptisch.
Uwe Marx, Kleintettau
 
Büro & Co
 
Personalabteilung
Personalabteilung
Wenn die KI das Arbeitszeugnis schreibt
Ob Arbeitszeugnis, Weiterbildung oder Onboarding: KI fasst in den Personalabteilungen allmählich Fuß. Doch Datenschutzsorgen und EU-Regulierung dämpfen das Tempo.
 
FAZ+ Arbeiten im Ausland
„Ein deutscher Chefarzt mit zu breiter Brust fällt auf die Nase“
Viele Menschen liebäugeln damit, in einem anderen Land zu arbeiten. Marcel Schmutzler von der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit erklärt, wie sie diesen Schritt vorbereiten sollten.
Uwe Marx
 
FAZ+ Reformen nötig
Wenn KI den Berufseinstieg blockiert
 Der Arbeitsmarkt wird sich durch die KI-Transformation grundlegend verändern. Chinesische Hochschulen streichen schon zahlreiche Bachelorstudiengänge – vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften.
Sonja Marten
 
FAZ+ Hochbegabung
Die Abwertung der weiblichen Intelligenz
Genies sind männlich? Von wegen! Unselige Geschlechterstereotype machen die Hochbegabung von Frauen weiterhin zu oft unsichtbar – zum Schaden aller.
Lisa Becker
 
Ihnen wurde der Newsletter weitergeleitet?
 Jetzt kostenlos abonnieren 
 
Empfehlungen des Verlages
Bildungsangebote
Passende Weiterbildung für Ihre Ziele finden
Vergleichen Sie Angebote und entdecken Sie die Weiterbildung, die zu Ihren beruflichen Plänen und nächsten Karriereschritten passt.
F.A.Z. Selection
Rowac-Schemel
Ein Klassiker des Industriedesigns seit 1909 – Entdecken Sie den legendären Rowac-Schemel als exklusive F.A.Z.-Edition.
F.A.S. Sommer
6 Ausgaben ab nur 6 €
Genießen Sie in den sonnigsten Wochen des Jahres Lesevergnügen in seiner schönsten Form: Erfrischen Sie Ihren Geist mit der Sonntagszeitung zum Sommerpreis!
F.A.Z.-Stellenmarkt
Jobs für Fach- und Führungskräfte finden
Der renommierte Stellenmarkt bringt von jeher die klugen Köpfe unter den Bewerbern mit erfolgreichen Unternehmen und Institutionen zusammen. Erfahren Sie mehr.
 
 
Folgen Sie der F.A.Z.
Folgen Sie uns auf WhatsApp Folgen Sie uns auf Instagram Folgen Sie uns auf LinkedIn Folgen Sie uns auf Threads Folgen Sie uns auf YouTube Folgen Sie uns auf X Folgen Sie uns auf Facebook
Zur F.A.Z. App
 Apple App Store   Google Play Store 
F.A.Z. Newsletter
verwalten     entdecken
Newsletter „Beruf & Chance“
abbestellen
Copyright: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH,
Pariser Straße 1, 60486 Frankfurt am Main, Hessen, Germany
Tel.: (0)69 7591-0, E-Mail: info@faz.net

HRB 7344, Amtsgericht Frankfurt am Main,
USt.-IDNr.: DE 114 232 732

Geschäftsführung: Dr. Volker Breid
Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube,
Carsten Knop, Berthold Kohler
 
© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2001 – 2026
Alle Rechte vorbehalten.