Künstliche Intelligenz kann Bewerbungen verbessern, komplett schreiben, Interviews simulieren und noch viel mehr. Wo ist der Einsatz von KI sinnvoll, und wo sind seine Grenzen? Personalfachleute geben Antwort.
1. Die KI als Sparringspartner sehen. Large Language Models können laut Karrierecoach Antje Nienhaus dabei unterstützen, den Lebenslauf zu schärfen. „KI kann helfen, Tätigkeiten präziser darzustellen und rollenbezogener zu formulieren“, sagt Nienhaus. Ein Anschreiben komplett von einer KI schreiben zu lassen, sei aber kritisch.
2. Mit KI Bewerbungsgespräche vorbereiten.
Laut Karrierecoach Nienhaus kann KI dabei helfen, „Interview-Fragen simulieren zu lassen, oder helfen, Antworten zu formulieren“. Im tatsächlichen Bewerbungsgespräch sollte allerdings keine KI genutzt werden, egal ob vor Ort oder virtuell, heißt es aus der Personalabteilung der Beratungsgesellschaft EY.
3. Unternehmen nutzen KI zur Rekrutierung. Da Unternehmen Bewerbungsprozesse auch mit KI steuern, sollte die Bewerbung so gestaltet sein, dass ein automatisiertes System sie auslesen kann. Dazu zählt auch, Begriffe aus der Stellenanzeige im Lebenslauf aufzugreifen – aber nur, wenn es zu den eigenen Erfahrungen passt.
In eigens geschaffenen Trainingshallen bringen Wissenschaftler Robotern menschliche Bewegungen bei. Die Vision einer humanoiden Universalmaschine, die uns die Arbeit abnimmt, rückt ein kleines Stück näher.
Manche Nahrungsmittel passen so gar nicht zu den Orten, an denen sie konsumiert werden. Gerade, wer mal wieder am Schreibtisch isst, sollte Vorsicht walten lassen.
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Den neuen Kollegen drängt es nach vorn. Beigetragen zur Vorbereitung der Feier hat er wenig, jetzt aber seinen großen Auftritt und polarisiert. Die anderen lassen ihm das nicht durchgehen.
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Arbeitnehmer haben keinen Rechtsanspruch darauf, von zu Hause zu arbeiten. Doch hat ein Arbeitgeber Homeoffice gewährt, lässt sich dies nicht ohne Weiteres wieder rückgängig machen.
Trotz mancher Herausforderung: Deutsche Autokonzerne haben unter Jungakademikern weiter einen guten Ruf. Insbesondere künftige Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler wollen für sie arbeiten.
„Wie kommt der denn wieder hierher?“: Ein Kollege kehrt zurück an seine alte Wirkstätte. Das muss der Kopf erst einmal wieder mit der Realität in Einklang bringen.
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