Wie handle ich trotz Krise ein gutes Einstiegsgehalt heraus?
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten trauen sich viele Berufsanfänger nicht, ihr Einstiegsgehalt zu verhandeln. Warum das ein Fehler ist und welche Argumente auch in der Krise überzeugen.
1. Untergrenze kennen. Vor der ersten Gehaltsverhandlung sollte man sich in Ruhe überlegen, was man zum Leben braucht. Wie hoch ist die Miete in der Stadt, in die ich für den Job ziehen müsste? Wie viel brauche ich im Monat für Lebensmittel, Kleidung und Freizeitaktivitäten?
2. Brancheninformationen sammeln. „Berufseinsteiger sollten ihren Gehaltswunsch nicht nur festlegen, sondern wirklich sorgfältig vorbereiten“, sagt Bewerbungsfachfrau Stephanie Mikolajczak. Dazu sollte man sich einen Überblick über die in der Branche üblichen Einstiegsgehälter verschaffen.
3. Gute Argumente parat haben. „Mein Gegenüber muss merken, dass ich verstanden habe, was das Unternehmen sucht, wo es meine Unterstützung braucht“, sagt Personalberaterin Lena Grabowski. Ein einfaches „Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert“ reiche heutzutage nicht mehr aus
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