Künstliche Intelligenz nutzen, statt sich das Hirn zu zermartern – das gehört heute zum Arbeitsalltag. Dabei bleibt Kreativität auf der Strecke, fürchten Kritiker. So können sich Beschäftigte ihren Einfallsreichtum bewahren.
1. KI liefert noch keine Spitzenergebnisse. KI sei gut darin, eine große Masse an Informationen aufzunehmen, Muster zu erkennen und Verbindungen herzustellen, die der Mensch nicht sofort sehe, sagt Wirtschaftsinformatikerin Jennifer Haase. Wer jedoch mit wenig Aufwand Spitzenergebnisse erwarte, würde enttäuscht.
2. Die Nutzung von KI braucht Einsatz. Laut Hekuran Avdili, Creative Director AI der Werbeagentur TBWA\ ist die Nutzung von KI „anspruchsvoll“: Wer relevante Resultate erzielen wolle, müsse sich ausgiebig mit ihr beschäftigen und zum Beispiel verschiedene Anwendungen ausprobieren, um die passende zu finden.
3. Die KI als Gegenüber nutzen. Kreativ bleibe, wer Künstliche Intelligenz „nicht als Ersatz für das eigene Denken nutzt, sondern als Gegenüber“, sagt Hekuran Avdili. Die Technologie sei ein wertvoller Trainingspartner, mit deren Hilfe er selbst Ideen früh testen, Resultate kritisch hinterfragen sowie diese sortieren könne.
Ein Arbeitnehmer erhält weniger als acht Wochen vor einer zweiten Elternzeitphase die Kündigung. Diese ist aber unwirksam, wie das Bundesarbeitsgericht höchstrichterlich entschieden hat. Der Grund: Kündigungsschutz gilt auch für mehrere Elternzeitabschnitte.
Etwa jeder zehnte Student in Deutschland kümmert sich um Angehörige. So auch Danni aus Dresden. Als ihr Opa stirbt, wird klar: Die Oma kann nicht mehr allein leben. Also holt Danni sie zu sich. Ein Protokoll.
Vor fast 40 Jahren hat Futterhaus den ersten Supermarkt für Heimtierbedarf eröffnet. Dass den Menschen ihr Haustier viel wert ist, ließ das Geschäft stetig wachsen. Jetzt aber steht die Kette vor Herausforderungen.
Umstrukturierungen, Überdruss, Langeweile – es gibt viele Gründe, aus denen Menschen den Beruf wechseln. Drei Neuanfänger berichten, wie ihnen dieser Schritt gelungen ist.
Ein Arbeitnehmer erhält weniger als acht Wochen vor einer zweiten Elternzeitphase die Kündigung. Diese ist aber unwirksam, wie nun das Bundesarbeitsgericht höchstrichterlich entschieden hat.
Trotz mancher Herausforderung: Deutsche Autokonzerne haben unter Jungakademikern weiter einen guten Ruf. Insbesondere künftige Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler wollen für sie arbeiten.
„Wie kommt der denn wieder hierher?“: Ein Kollege kehrt zurück an seine alte Wirkstätte. Das muss der Kopf erst einmal wieder mit der Realität in Einklang bringen.
Unis und Unternehmen setzen auf Gamification, also spielerisches und getaktetes Lernen. Das soll anspornen und den Horizont erweitern. Machen uns die neuen Methoden schlauer?
Jeder dritte Beschäftigte klagt über die sogenannte Transformation Fatigue. Was genau dahintersteckt, was der Chef damit zu tun hat und was man als Arbeitnehmer selbst tun kann, um sich zu entlasten.
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Einst als Kuriertasche für schnelle Botengänge genutzt, verbindet die Tasche heute Tradition mit moderner Eleganz – ideal für den Alltag und besondere Anlässe.
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