Mit mindestens neun Punkten stehen Juristen fast alle Türen offen. Der Faktor Glück wird dabei häufig überschätzt. Worauf es in der Examensvorbereitung ankommt und wie man mit dem psychischen Druck umgeht.
1. Wissen anwenden können. Das lernt man, indem man möglichst viele Fälle unter Simulation von Prüfungsbedingungen löst, als Hilfsmittel also nur das Gesetz heranzieht und nicht gleich in die Musterlösung schaut, wenn man mal nicht weiterkommt.
2. Gründlich nachbereiten. Mit dem schlichten Lösen von Fällen ist es allerdings nicht getan. Genauso wichtig ist eine gründliche Nachbereitung. Man kann sich zum Beispiel markieren, wo einem Anspruchsgrundlagen oder Streitstände gefehlt haben.
3. Pausen einplanen. Neben Jura braucht man eine andere Welt – Dinge, die Freude machen und helfen, den Kopf freizubekommen. Und zwar auch dann, wenn man denkt, eigentlich keine Zeit dafür zu haben.
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