Wie werde ich als introvertierte Mensch sichtbar im Job?
Wer eher in sich gekehrt ist, fällt im Beruf oft weniger auf. Doch wenn Introvertierte ihre Stärken erkennen und an den richtigen Stellschrauben drehen, muss das kein Karrierehindernis sein.
1. Introvertierte haben ein größeres Ruhebedürfnis. Wer eher in sich gekehrt ist, braucht mehr Zeit für sich. Das kann im Beruf zu Zwickmühlen führen. „,Extros‘ sind wie Windräder, sie beziehen Energie aus der Stimulation, die von außen kommt, während ,Intros‘ wie Akkus sind, ihr Energiekonto lädt sich im Ruhemodus auf“, sagt Kommunikationsberaterin Sylvia Löhken.
2. Introvertierte bringen besondere Stärken mit. Wer introvertiert ist, dem fehlt nichts, im Gegenteil: Sie oder er kann oft besonders gut zuhören, beobachten und analysieren. „Introversion ist kein Defizit an sozialen Fähigkeiten und hat mit Schüchternheit nichts zu tun“, sagt Psychologin Julia Schmidbauer.
3. Introvertierte können auf ihre Art sichtbar werden. In einer Berufswelt, in der zum Beispiel Stellenanzeigen nach wie vor Softskills wie Kommunikationsstärke, Kontaktfreudigkeit oder Durchsetzungsfähigkeit betonen, müssen Introvertierte aktiv werden, sagt Coach Christin Berges. Selbst stressige Sichtbarkeitsmomente wie Meetings oder Vorträge ließen sich mit der richtigen Vorbereitung dann gut meistern.
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