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Dienstag, 17.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine
BERUF & CHANCE
Darf mein Chef mir immer mehr Aufgaben geben?
In Krisenzeiten verteilen Unternehmen Arbeit oft intern um, statt neue Stellen zu schaffen oder Vakanzen zu besetzen. Das Phänomen heißt Quiet Hiring – und trifft vor allem Leistungsträger. Was Beschäftigte wissen müssen.
1. Arbeitsvertrag als Maßstab. „Was der Arbeitgeber einseitig zuweisen darf, ist geregelt“, sagt Fachanwältin Karina Maier. Der wichtigste Anknüpfungspunkt ist der Arbeitsvertrag. Dort steht meist ein Oberbegriff für die Tätigkeit – alles, was darunterfällt, kann der Arbeitgeber anordnen, alles darüber hinaus nicht.
2. Obacht bei Überstunden. Wer Mehrarbeit stillschweigend erledigt, ohne sie zu dokumentieren oder anzusprechen, riskiert, am Ende leer auszugehen – auch in einem potentiellen arbeitsrechtlichen Prozess.
3. Möglicher Karrierebooster. Strategisches Quiet Hiring kann auch ein Karrierebeschleuniger sein. HR-Beraterin Laura Bornmann zählt auf: Mitarbeiter bauen so Kompetenzen in realen Projekten auf, gewinnen Sichtbarkeit, erweitern Netzwerke.
Die ganze Karrierefrage „Darf mein Chef mir immer mehr Aufgaben geben?“ lesen Sie auf FAZ+.
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