Wer als Generalist arbeitet, könnte durch Künstliche Intelligenz leichter ersetzt werden. Aber man kann sich wappnen – und wird auch als Allrounder mitunter dringend gebraucht.
1. Weiterbilden hilft immer. Für Christian Schneemann vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellt sich gar nicht so sehr die Frage, ob, sondern eher wann oder worin man sich weiterbildet. „Die Zeiten, in denen man eine Ausbildung oder ein Studium abschließt und über 30 Jahre nichts dazulernen muss, sind vorbei – wenn es diese Zeiten jemals gab“, sagt er.
2. Sich selbst die richtigen Fragen stellen. Wie viel Spezialwissen brauche ich in Zeiten von KI und wie viel allgemeines Wissen? Was kann die KI möglicherweise besser? Bei tiefen analytischen Aufgaben oder beim Schreiben von Code würde eine weitere Spezialisierung zum Beispiel keinen Sinn ergeben, weil KI das bereits gut könne, sagt Hubert Ertl, Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
3. Die richtige Nische finden. „Da, wo es um menschliche Kommunikation geht, bleibt auch der Generalist weiter gefragt“, sagt Personal- und Karriereberaterin Heidi Steinberger. Im Projektmanagement etwa, wo Wissen und Kompetenz verbunden werden, braucht es häufig keine Spezialisierung. Entscheidend sei dort die generalistische Fähigkeit, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen.
Jemandem etwas als neu zu verkaufen, ist Kernaufgabe jeder Werbung. Doch wenn Werbetreibende allzu sehr danebenliegen, kann es schnell unfreiwillig komisch werden. Die Kolumne „Nine To Five“.
Markisen, Jalousien und Sonnensegel: Warema stellt alles her, was Schatten bietet. Chefin Angelique Renkhoff-Mücke hat aber noch mehr im Sinn als Sonnen- und Hitzeschutz.
Zusammen arbeiten und eng befreundet sein? Klingt entspannt, birgt aber Risiken, wenn Grenzen verschwimmen. Zwei Psychologinnen erklären, wie die Balance gelingt.
In Krankenhäusern muss auch während Streiks die Versorgung der Patienten gewährleistet sein. Doch es gibt immer wieder Streit über den Umfang. Ein Gericht hat nun ein bemerkenswertes Urteil gefällt.
Lange nutzten Bewerber vor allem Suchmaschinen oder Jobportale für die Stellensuche. Inzwischen setzt jeder Dritte KI ein, um Arbeitsplatzangebote zu finden. Im Bewerbungsprozess selbst spielt die Technik nur eine kleine Rolle.
Der Mensch wird durch Maschinen ersetzt: Mythos oder doch auch wahr? In jedem Fall hat er großen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung und auf die Politik.
Die von Simon Schwartz limitierte und signierte Druckgrafik zeigt Goethe, umgeben von den Figuren seiner Werke – kraftvoll, zeitgemäß und neu interpretiert.
Sichern Sie sich 50% Rabatt auf 1 Jahr F.A.Z. Quarterly und nutzen Sie Ihre Chance eine von fünf Breville Prima Latte AutoLuxe Espressomaschinen zu gewinnen.
Der renommierte Stellenmarkt bringt von jeher die klugen Köpfe unter den Bewerbern mit erfolgreichen Unternehmen und Institutionen zusammen. Erfahren Sie mehr.