Langeweile und Routine prägen den Joballtag. Eine Beförderung oder mehr Verantwortung lassen schon lange auf sich warten. Wie sich diese Blockade überwinden lässt – und wann ein Jobwechsel besser ist.
1. Selbst aktiv werden. Karrieremodell hin oder her, wer unglücklich im Job ist, braucht Veränderung. „Der größte Fehler besteht darin, zu glauben: Die anderen sehen schon, dass ich einen guten Job mache, und die Beförderung kommt von allein“, sagt der Münchener Karrierecoach Walter Feichtner. Am Ende führten zwei Wege zum Ziel: gehen – oder bleiben und kämpfen.
2. Signal nach außen senden. Wer bereits mehrfach vertröstet wurde, sollte einen Marktwert-Check machen. Das heißt: Bewerbungen verschicken und auf Social-Media-Profilen Motivation und Wechselbereitschaft signalisieren. „Es kann guttun zu merken, dass Unternehmen mich interessant finden oder Headhunter mir interessante Angebote machen“, sagt der Coach.
3. Realistisch bleiben. Ein neuer Job erweist sich nicht immer als Verbesserung. Knapp ein Drittel hat einen Jobwechsel schon einmal bereut, ergab eine repräsentative Umfrage des Jobportals Monster in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Yougov unter mehr als 2.000 Personen. „Je früher ich aufsteige, desto erfolgreicher wird mein Karriereweg laufen“, sagt Feichtner. Ein Ablaufdatum gebe es dafür jedoch nicht.
Die Veränderungen rund um die Menopause belasten viele Frauen auch am Arbeitsplatz. Vor allem große Konzerne nehmen das Thema stärker in den Blick. Anderswo sehen Fachleute Nachholbedarf.
Welche Loyalitätspflichten Arbeitnehmer haben, regelt das Arbeitsrecht nicht umfassend. Arbeitgeber können aber Ungemach vermeiden, indem sie Regeln für mögliche Interessenkonflikte vertraglich fixieren. Die Kolumne „Mein Urteil“.
Den neuen Kollegen drängt es nach vorn. Beigetragen zur Vorbereitung der Feier hat er wenig, jetzt aber seinen großen Auftritt und polarisiert. Die anderen lassen ihm das nicht durchgehen. Die Kolumne „Nine To Five“.
Langeweile und Routine prägen den Joballtag. Eine Beförderung oder mehr Verantwortung lassen schon lange auf sich warten. Wie sich diese Blockade überwinden lässt – und wann ein Jobwechsel besser ist.
Die Wertgebundenheit der Erkenntnis ist kein Freifahrtschein für politischen Aktivismus. In der Wissenschaft reicht es nicht, das Herz am vermeintlich richtigen Fleck zu haben.
Arbeitnehmer haben keinen Rechtsanspruch darauf, von zu Hause zu arbeiten. Doch hat ein Arbeitgeber Homeoffice gewährt, lässt sich dies nicht ohne Weiteres wieder rückgängig machen.
Trotz mancher Herausforderung: Deutsche Autokonzerne haben unter Jungakademikern weiter einen guten Ruf. Insbesondere künftige Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler wollen für sie arbeiten.
Genießen Sie in den sonnigsten Wochen des Jahres Lesevergnügen in seiner schönsten Form: Erfrischen Sie Ihren Geist mit der Sonntagszeitung zum Sommerpreis!
Der renommierte Stellenmarkt bringt von jeher die klugen Köpfe unter den Bewerbern mit erfolgreichen Unternehmen und Institutionen zusammen. Erfahren Sie mehr.
Unser Kooperationspartner, die SRH Fernhochschule – The Mobile University bietet Ihnen passende Fernstudiengänge an, die sich optimal Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen.