Meetings, Mails und viel Routine: Die erste Stelle ist selten so aufregend wie erhofft. Warum das sogar gut sein kann – und wann es dennoch Zeit ist, über einen Wechsel nachzudenken.
1. Wunschverhältnis zwischen Abwechslung und Routine bestimmen. Wie viel Prozent wovon sind mir wichtig? Viele Ältere wünschten sich 70 Prozent Abwechslung und 30 Prozent Routine, sagt Karriereberater Bernd Slaghuis. Bei den Jüngeren sei es umgekehrt.
2. Die Hand heben. Stellt sich zu viel Gleichförmigkeit ein, kann man in anderen Abteilungen hospitieren, die Hand heben bei Extra-Projekten oder Ideen für eigene Projekte sammeln. Und damit dann eigeninitiativ zur Führungskraft gehen.
3. Das Gespräch suchen. Wenn sich nichts bewegt, sollte man das ansprechen – vorher aber für sich selbst Klarheit schaffen. Was fehlt mir? Warum stört mich das? Slaghuis rät, erst die internen Möglichkeiten auszuschöpfen, bevor man Bewerbungen verschickt.
Viele erfolgreiche Menschen glauben insgeheim, ihren Aufstieg nicht verdient zu haben. Woher dieses Impostor-Gefühl kommt – und wie sich die Selbstzweifel überwinden lassen.
Die KI als Arbeitgeber für Menschen: Das verspricht die Website „Rent a Human“. Doch dabei gibt es viele Ungereimtheiten.
Studiert, promoviert – und in der Rente dafür abgestraft? Die am besten Ausgebildeten dürfen nicht dauerhaft benachteiligt werden. Das gilt vor allem für bestimmte Fachrichtungen an den Hochschulen. Ein Gastbeitrag.
Das Lehramtsstudium gilt oft als nicht praxisnah. Ein Modellprojekt an der Uni Magdeburg will es anders machen: Die Studenten gehen ab dem dritten Semester in eine Schule – und bekommen ein Gehalt.
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Arbeitgeber sollten bei eventuellem sexuellen Fehlverhalten im Betrieb zügig ermitteln. In schwerwiegenden Fällen ist eine außerordentliche Kündigung möglich.
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Persönlichkeitsmerkmale spielen mit Blick auf das Gehalt eine große Rolle. Männer und Frauen profitieren aber nicht im gleichen Umfang. So wirken Frauen, die fordernd auftreten, weniger sympathisch, zeigt eine neue Studie.
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