Digitalwirtschaft
                                                           
Mittwoch, 28.01.2026 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
DIGITALWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zur Entwicklung der digitalen Transformation.
Von jungen Frauen geliebt, von KI optimiert
Pinterest gewinnt weltweit Nutzer, KI optimiert Werbung und Suche. Die Plattform wird zur Verkaufsmaschine – gleichzeitig müssen knapp 15 Prozent der Belegschaft gehen.
Whatsapp, Instagram, Facebook – kennt jeder. Aber Pinterest? Fragen Sie einen Mann mittleren Alters, und Sie ernten ratlose Blicke. Fragen Sie eine 20-jährige Frau, und sie zeigt Ihnen ihr Vision Board für 2026: ästhetische Wohnungsfotos, Outfit-Inspirationen, Sportroutinen, Karriereziele in Pastellfarben. Pinterest ist die Plattform, auf der man sich ein Leben zusammenklickt, das man gerne hätte. 70 Prozent der Nutzer in Deutschland sind weiblich. Zum Vergleich: Bei X sind es 18 Prozent.
Autorenbild
Nina Müller
Redakteurin für Newsletter und Verticals.
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Pinterest gewinnt immer mehr Nutzer – und kündigt nun trotzdem knapp 15 Prozent seiner Belegschaft. Bei etwa 5200 Mitarbeitern wären das mehr als 700 Stellen. Die Begründung: Das Unternehmen müsse „Ressourcen in KI-fokussierte Rollen umschichten“. Ob das stimmt oder nur „AI-Washing“ ist – also Kündigungen, die man der KI in die Schuhe schiebt, um Kostensenkungen zu verschleiern – lässt sich von außen kaum beurteilen. In den USA verloren 2025 mehr als 245.000 Tech-Beschäftigte ihren Job, so viele wie seit der Pandemie nicht mehr. Fortschritt ist dabei nicht immer der wahre Grund, auch wenn Unternehmen das gerne als marketingfreundliche Erklärung anführen.
Unabhängig davon zeigt Pinterest aber eine Blaupause, wie KI eine seit 2010 bestehende Plattform von Grund auf transformiert. Die Technologie steckt mittlerweile überall: in der Suche, in Werbekampagnen, in personalisierten Empfehlungen. CEO Bill Ready nennt die Pinterest einen „KI-gesteuerten Shopping-Assistenten“. Und die Zahlen geben ihm recht. Im dritten Quartal 2025 stieg der Umsatz um 17 Prozent auf rund 1,05 Milliarden Dollar.
Pinterest nutzt KI, um Werbekampagnen automatisch zu optimieren. Die KI-gesteuerten Anzeigen liefern laut Pinterest 24 Prozent höhere Verkaufsraten als herkömmliche Werbung. Außerdem analysiert die KI, welche Bilder Nutzer ansehen, speichern oder teilen. Daraus erstellt sie individuelle Vorschläge – noch bevor der Nutzer überhaupt sucht. Das Ergebnis: 80 Milliarden Suchanfragen pro Monat, ein Plus von 44 Prozent im Jahresvergleich. In den USA und Kanada schlägt ein Chatbot bereits passende Produkte vor. Wer sein Amazon-Konto verknüpft, landet direkt auf der Kaufseite.
Pinterest verwandelt sich von einer Plattform zum Träumen in eine zum Kaufen. Die KI macht das möglich – und offenbar auch profitabler.
Eine gute Lektüre des Briefings dieser Woche wünscht
Nina Müller
 
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Dario Amodei
Künstliche Intelligenz
 
„ChatGPT löst sogar hochkomplexe Steuerberaterprüfungen“
 
DATEV-Chef Robert Mayr über die schnell steigende Akzeptanz der KI in der Steuerberatung, das Ende des Buchhalters, die neue Rolle des Steuerberaters als CFO – und warum die Komplexität des Steuerrechts die KI ausbremst.
Von Holger Schmidt
Herr Mayr, die Steuerberatung ist für die KI eigentlich prädestiniert: Viele Regeln, viele Daten und klare Abläufe. Jubelt die Branche über ChatGPT & Co.? Mayr: Als das Thema KI aufkam und dieser Hype entstand, erzählten mir Kolleginnen und Kollegen mit stolz geschwellter Brust, wie sensationell das mit ChatGPT sei: Sie gäben dort Daten ein und bekämen tolle Auswertungen zurück. Ich bin dann etwas nervös geworden. Wisst ihr, was es bedeutet, echte Daten in ein offenes System einzugeben? Diese werden verarbeitet, weiterverwendet. Das kann man so schlicht nicht machen.
Robert Mayr, Geschäftsführer der DATEV eG, im Gespräch mit Redakteur Holger Schmidt in Nürnberg. Anjou Vartmann
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Moltbot: Der Assistent, der nie schläft
 
Ein Wiener Entwickler baut einen KI-Agenten, der auf dem eigenen Rechner läuft. Dann zwingen ihn Anthropics Anwälte zur Umbenennung. Krypto-Betrüger schlagen zu. Und Sicherheitsforscher finden Hunderte offene Instanzen.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Zehn Sekunden. So lange dauerte es, bis Peter Steinberger die Kontrolle verlor. Am Montagmorgen erfuhr der österreichische Entwickler, dass er sein virales Open-Source-Projekt umbenennen muss. „Clawd“ klinge zu sehr nach „Claude“, dem KI-Modell von Anthropic. Steinberger versuchte, seine Konten umzubenennen, verhedderte sich dabei. Krypto-Betrüger schnappten sich die alten Nutzernamen, bevor er sie sichern konnte.
Moltbot (vormals Clawdbot) zeigt, warum lokale KI-Assistenten zur nächsten Plattformentscheidung werden. Moltbot
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Nachfrage nach KI-Jobs beschleunigt sich
 
Die Stellenausschreibungen für Digitalexperten laufen seit 2023 auseinander. KI-Profile explodieren, während Robotik und Industrie 4.0 zurückfallen.
Von Holger Schmidt
Die schwache Konjunktur in Deutschland schlägt inzwischen voll auf den digitalen Arbeitsmarkt durch: Die Zahl der Stellenausschreibungen in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ist im vierten Quartal des Vorjahres um neun Prozent auf rund 550.000 gesunken.
 
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Zahl der KI-Nutzer am Arbeitsplatz erreicht Plateau
 
Künstliche Intelligenz wird im Arbeitsalltag von den Profis immer intensiver genutzt, aber sie dringt nicht automatisch in die Breite vor. Nach drei Jahren rasantem Wachstum scheint ein Plateau erreicht zu sein. Die Folge könnte eine doppelte digitale Lücke sein.
Von Holger Schmidt
Beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz lassen sich grob drei Gruppen unterscheiden.Erstens die Intensivnutzer, die dem rasanten technischen Fortschritt folgend immer größere Teile ihrer Arbeit automatisieren. Zu dieser Gruppe gehört etwa ein Viertel der Erwerbstätigen, und ihr Anteil wächst weiter schnell.
 
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KI definiert die Ökonomie der Industrie neu
 
In der Industrie verschiebt KI die Grenze dessen, was in Produktion und Entwicklung in kurzer Zeit möglich ist. Unternehmen lassen Prozesse simulieren, bevor eine Maschine gebaut wird, prüfen Qualität mit generativen Modellen und entdecken Materialkombinationen, die Menschen kaum systematisch durchrechnen können.
Von Holger Schmidt
Im Werk und im Labor wächst der Abstand zwischen Idee und Umsetzung traditionell in Wochen, Monaten oder Jahren. Genau diese Zeitspanne gerät unter Druck. KI rückt in der Industrie vom Pilotprojekt zum Produktionsfaktor, weil sie Rechenleistung in Tempo übersetzt und Entscheidungen näher an die Maschine und an das Labor bringt.
In der Produktion BMW
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Was sonst noch wichtig ist
  • Yann LeCun, ehemaliger Chief AI Scientist bei Meta, hat in einem Interview sein neues Unternehmen Advanced Machine Intelligence (AMI) vorgestellt, das er im Januar 2026 mit Hauptsitz in Paris gegründet hat. LeCun kritisiert den Fokus der Industrie auf LLMs und setzt stattdessen auf sogenannte World Models.
  • Der KI-Forscher Richard Socher verhandelt Bloomberg zufolge über eine Finanzierungsrunde von mehreren hundert Millionen Dollar für sein neues Start-up Recursive. Das Ziel: Superintelligente KI-Systeme entwickeln, die sich ohne menschliches Feedback selbst verbessern können. Die Finanzierung würde Recursive mit rund 4 Milliarden Dollar bewerten.
  • OpenAI hat mit Prism einen kostenlosen, kollaborativen KI-Arbeitsraum für Wissenschaftler gestartet. Das Tool bündelt Schreiben, Überarbeiten, Zitationen und Zusammenarbeit in einer Cloud-Umgebung und integriert GPT-5.2 direkt in Forschungsprojekte.
  • Die EU-Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen Elon Musks Plattform X eingeleitet, weil der Chatbot Grok sexualisierte KI-Bilder von realen Frauen und Minderjährigen erstellt habe. Darunter seien laut der britischen NGO CCDH rund 23.000 Bilder von Kindern, was einen Verstoß gegen den Digital Service Act (DSA) darstellen könnte.
 
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Digitale Transformation
 
Bitcoin steht vor einer kulturellen Zerreißprobe
 
 Der Wettlauf gegen den ersten Quantencomputer ist für Bitcoin mehr als ein Software-Update: Werden für die Rettung von bis zu zwei Millionen Bitcoins die Prinzipien der Unveränderlichkeit und Dezentralität über Bord geworfen?
Von Alexander Bechtel
Es ist ein technologisches Wettrennen, dessen Ausgang über das Schicksal von Vermögenswerten entscheidet, die in ihrer Summe das Bruttoinlandsprodukt eines mittelgroßen europäischen Staates erreichen. Wer als Erster einen ausreichend leistungsfähigen Quantencomputer konstruiert, könnte Zugriff auf einen Schatz erhalten, der derzeit rund 700 Milliarden Dollar wert ist.
 
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In vielen Computersystemen tickt eine leise Zeitbombe
 
 Erinnern Sie sich noch an das Jahr-2000-Problem? Damals speicherten viele Systeme Jahre nur zweistellig. Aus „99“ wurde „00“ – und plötzlich schien das Jahr 1900 angebrochen.
Von Patrick Glauner
Am 19. Januar 2038 um 03:14:07 Uhr UTC (Coordinated Universal Time) wird in vielen Computersystemen etwas noch Merkwürdigeres geschehen: Die Zeit springt schlagartig zurück auf den 13. Dezember 1901 um 20:45:52 Uhr UTC – oder auf ein anderes absurdes Datum. Die Ursache ist kein kosmisches Ereignis, sondern eine schlichte technische Grenze. Das sogenannte Jahr-2038-Problem betrifft Systeme, die Zeit in einem 32-Bit-Ganzzahlformat als Anzahl der Sekunden seit dem 1. Januar 1970 speichern, dem sogenannten Unix-Epoch.
Wer 1999 auf die 2000 starrte, ahnte nicht, dass die nächste Deadline leiser kommt und deutlich tiefer im Maschinenraum sitzt. Picture Alliance
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Der Mann, der Autos das Fahren beibrachte
 
Sebastian Thrun half, Street View großzumachen, baute ein geheimes Google-Labor mit auf, gewann mit einem Roboterauto einen Wettbewerb, den viele für unmöglich hielten. Ein Gespräch über Fehler, Glück und die Frage, warum Deutschland den Anschluss verliert.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Ende Januar, South Beach, San Francisco. Moderne Bürobauten am Wasser, die Bay Bridge in Sichtweite. Ein Gebäude, das aussieht wie eine umgebaute Lagerhalle. Drinnen ein gläserner Konferenzraum, dahinter ein Großraumbüro mit gut 20 jungen Entwicklern. Sebastian Thrun hat hier kein eigenes Büro. Er sitzt zwischen den anderen und codet.
Sebastian Thrun REUTERS
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Was sonst noch wichtig ist
  • Rheinmetall will sich gemeinsam mit dem Bremer Satellitenbauer OHB um das bisher größte Satellitenprojekt der Bundeswehr bewerben. Geplant ist eine dem Starlink-Netzwerk von Elon Musks SpaceX ähnliche militärische Kommunikationskonstellation aus mindestens hundert Satelliten. Der Auftragswert könnte bei acht bis zehn Milliarden Euro liegen.
  • Nvidia investiert 2 Milliarden Dollar in das verschuldete Rechenzentrumsunternehmen Coreweave, das bis 2030 mehr als 5 Gigawatt KI-Rechenkapazität aufzubauen will. Gemeinsam wollen sie „AI Factories“ errichten, wobei Coreweave Nvidias Produkte einschließlich der neuen Rubin-Chip-Architektur integrieren soll.
  • Mehr als 450 Tech-Mitarbeiter von Unternehmen wie Google, Meta, OpenAI, Amazon und Salesforce haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem sie ihre CEOs auffordern, vom Weißen Haus zu verlangen, dass die US-Einwanderungsbehörde ICE amerikanische Städte verlässt.
 
Prompt der Woche
 
Die zehn wichtigsten KI-Agenten fürs Marketing
 
Agenten erweitern das einfache Prompten beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Zehn solcher Assistenten sind besonders im Marketing populär, zeigt eine Umfrage.
Von Marcus Schwarze
KI-Agenten etablieren sich im Marketing mehr und mehr. Das ist das Ergebnis der Umfrage von Chiefmartec und Martechtribe, die regelmäßig einen Überblick über den Einsatz von Marketing-Software liefert. Am beliebtesten sind Agenten zur sogenannten Content-Produktion, also der Erstellung von Inhalten. An zweiter Stelle rangieren Helfer zur Generierung von Häufig gestellten Fragen (FAQ).
 
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Gadget
 
NotebookLM und Gemini: Die persönliche KI-Wissenszentrale
 
NotebookLM entwickelt sich im Duo mit Gemini zum Universalwerkzeug, um mit KI eigene Wissenssammlungen zu verarbeiten. Das sind die neuen Funktionen.
Von Marcus Schwarze
In kleinen, aber effizienten Schritten erweitert Google sein KI-Universum. Die Dienste Gemini, NotebookLM, Suche und Mail verschmelzen zunehmend. Jüngster Clou: In Gemini lässt sich eine bei NotebookLM erstellte Wissenssammlung als Quelle hinterlegen und so KI-gestützt auswerten. Anders als bei ChatGPT sind die Informationen nicht statisch, sondern können dynamisch im Notebook um zusätzliche Quellen erweitert werden.
Google NotebookLM App auf Smartphone Bildschirm mit Installationsoption, dunkles Thema Picture Alliance
Weiterlesen
 
Top 5: Unsere meistgelesenen Artikel
 
KI-Top 5
 Illustration: Katharina Hofbauer
1. Der neue Superassistent für Wissensarbeiter
2. Die besten KI-Kurse für Einsteiger und Führungskräfte
3. Prompt der Woche: So lassen Sie ChatGPT Ihre Prompts schreiben
4. Open-AI-Bericht: Die Elite beschleunigt die KI-Transformation
5. 20 KI-Aktien, die im Jahr 2025 sogar besser als Nvidia waren
 
Zitat der Woche
 
„Wenn alle Unternehmen in demokratischen Ländern die KI-Entwicklung – im gegenseitigen Einvernehmen oder per regulatorischem Erlass – einstellen oder verlangsamen würden, würden autoritäre Länder einfach weitermachen.“
Dario Amodei
Dario Amodei, Anthropic CEO  Reuters
 
 
 
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