Digitalwirtschaft
                                                           
Mittwoch, 21.01.2026 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
DIGITALWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zur Entwicklung der digitalen Transformation.
Anthropic programmiert den KI-Markt neu
Anthropic – das war lange der Name, den man mit dem Zusatz „der OpenAI-Konkurrent“ erklären musste. Unter Entwicklern hat sich diese Hierarchie längst umgekehrt. Und der Rest der Nutzerwelt könnte bald folgen.
Im Dreikampf um die KI-Zukunft ist Anthropic auf der Überholspur unterwegs: Während Google die Masse für sich gewinnt und OpenAI um seine Vormachtstellung kämpft, besetzt Anthropic mit seiner Agentenarchitektur um Claude Code eine Nische, die schnell zum Standard werden könnte. Allein 2025 hat das Unternehmen seinen Umsatz verneunfacht und könnte schon bald mehr als 350 Milliarden Dollar wert sein. Damit kommt Gründer Dario Amodei seinem früheren Arbeitgeber OpenAI gefährlich nahe.
Denn der KI-Markt sortiert sich neu. Und diesmal geht es nicht um das beste Modell, sondern um das beste Produkt für die richtigen Kunden.
Autorenbild
Nina Müller
Redakteurin für Newsletter und Verticals.
Plus Sign Folgen
Vor fünf Jahren haben Amodei, seine Schwester Daniela und zehn weitere Mitarbeiter OpenAI den Rücken gekehrt und Anthropic als Gegenmodell gegründet. Und seitdem offenbar an den richtigen Stellschrauben gedreht. Der wichtigste Unterschied ist der frühe Fokus auf Geschäftskunden, die rund 80 Prozent der Einnahmen des KI-Unternehmens ausmachen.
Die Strategie zahlt sich aus. Denn die Leistungen der großen Sprachmodelle nähern sich an und werden austauschbarer. Was jetzt zählt, sind langfristige Verträge und Kundenbeziehungen. Anthropic überzeugt hier viele große Namen, zuletzt etwa die Allianz.
Mit Claude Code verlässt die KI das Chatfenster und wird zum Agenten, der eigenständig arbeitet. Claude durchsucht Dateien, erstellt Zusammenfassungen, schreibt Entwürfe und recherchiert. Anthropic hat seine Entwickler-KI mit einem neuen Werkzeug namens „Claude Cowork“ nun massentauglich gemacht.
Der Spaß kostet zwar „nur“ 100 Dollar im Monat, aber dahinter steckt nichts geringeres als die Zukunft der Zusammenarbeit mit KI. Dass dieses Werkzeug von der KI selbstständig in nur eineinhalb Wochen programmiert wurde, erklärt ganz gut, warum nicht nur die Softwareentwickler beim Namen Anthropic glänzende Augen bekommen.
Wie gut die Anthropic-KI schon funktioniert, haben wir vergangene Woche mit der Symbiose aus Claude Code und dem Notiztool Obsidian vorgestellt. Diese Woche werfen wir einen Blick auf das Werkzeug „Enzyme“, das das persönliche KI-Gedächtnis noch zuverlässiger macht.
Viel Spaß bei der Lektüre und beim Ausprobieren wünscht
Nina Müller
 
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Die Themen in diesem Newsletter
Künstliche Intelligenz
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Wer die KI-Fabriken baut, kontrolliert die Zukunft
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Wie KI und Kunst ohne Diebstahl auskommen
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OpenAIs Wettlauf um die KI-Werbemilliarden
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Enzyme: KI bekommt ein Gedächtnis
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Synthetische Daten schlagen menschliche Experten
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Warum gebildete Menschen viel mehr aus der KI herausholen
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Was sonst noch wichtig ist
Zukunft der Arbeit
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Elektroautos: Ein Wechsel an der Spitze und eine neue Nummer 3
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Was sonst noch wichtig ist
Gadget
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So automatisieren KI-Workflows den Büroalltag
Prompt der Woche
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Die 18 Werkzeuge für den perfekten Prompt
Zitat der Woche
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Margit Wennmachers
 
Künstliche Intelligenz
 
Wer die KI-Fabriken baut, kontrolliert die Zukunft
 
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Ein Konsortium um Blackrock und Microsoft hat in wenigen Monaten 12,5 Milliarden Dollar eingesammelt. Das Geld fließt in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Am Ende sollen 30 Milliarden Eigenkapital stehen, mit Fremdfinanzierung bis zu 100 Milliarden. Fast zeitgleich meldete OpenAI in der vergangenen Woche einen Vertrag über mehr als zehn Milliarden Dollar mit dem Chiphersteller Cerebras. Gegenstand sind 750 Megawatt Rechenkapazität, gestaffelt geliefert bis 2028.
Trump, Ellison, Son und Altman im Weißen Haus: Die neue Allianz aus Politik und Tech bei der KI-Infrastruktur. EPA
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Wie KI und Kunst ohne Diebstahl auskommen
 
Sougwen Chung gilt als Pionierfigur der Mensch-Maschine-Kunst und nutzt nur auf eigenen Daten trainierte Modelle. Die meisten Künstler haben diese Wahl nicht. Ihre Werke wurden längst von OpenAI und Co. gestohlen.
Von Nina Müller, München
Die Galerie des Espoo Museum of Modern Art liegt im Halbdunkel. Der Boden ist eine gigantische weiße Leinwand. Darauf kniet Sougwen Chung, mit einem EEG-Headset auf dem Kopf und einem Pinsel in der Hand. Um Chung herum stehen fünf Roboterarme, die ebenfalls Pinsel halten. Sie heißen D.O.U.G. – Drawing Operations Unit, mittlerweile in der fünften Generation. Chung hat sie selbst entworfen und programmiert. Die neuronalen Netze, die ihre Bewegungen steuern, hat Chung mit eigenen Zeichnungen trainiert.
Sougwen Chung zählt laut Times zu den einflussreichsten KI-Persönlichkeiten. Karl-Josef Hildenbrand / picture alliance for DLD / Hubert Burda Media
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Der Wettlauf um die KI-Werbemilliarden
 
OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.
Von Holger Schmidt
Sam Altman hat jahrelang gezögert. Der OpenAI-Chef bezeichnete Werbung in KI-Assistenten 2024 noch als „letztes Mittel“ und betonte wiederholt, dass Anzeigen das Vertrauen der Nutzer zerstören könnten. Jetzt vollzieht sein Unternehmen eine Kehrtwende: OpenAI testet nun erstmals Werbeanzeigen in ChatGPT für Nutzer der kostenlosen Version und des neuen Spar-Abonnements ChatGPT Go in den Vereinigten Staaten. Die Entscheidung markiert einen Wendepunkt – nicht nur für OpenAI, sondern für die gesamte KI-Branche.
Sam Altman steigt mit ChatGPT ins Werbegeschäft ein. AFP
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„Enzyme“: KI bekommt ein Gedächtnis
 
Claude Code kann Dateien lesen und schreiben. Doch in größeren Projekten verliert der Agent den Überblick. Ein dreißigjähriger Ingenieur aus New York hat eine Lösung gebaut und zeigt, wie um die neuen KI-Werkzeuge eine Infrastruktur entsteht.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Dreißig Jahre alt, allein in einer New Yorker Wohnung, seit Monaten ohne festen Job: Joshua Pham hat bei Spotify gekündigt, um ein Produkt zu bauen, das ein Problem adressiert, von dem viele Nutzer erst merken werden, dass sie es haben, wenn es zu spät ist. Das Problem heißt Kontext – genauer: zu viel Kontext.
Künstliche Intelligenz lernt, was sie vergessen hat – und bekommt mit Enzyme erstmals ein eigenes Gedächtnis. Illustration Picture Alliance
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Synthetische Daten schlagen menschliche Experten
 
Unser regelmäßiger Überblick über aktuelle KI-Forschung filtert die relevantesten Entwicklungen aus der Wissenschaft. Heute lernen wir über effiziente synthetische Daten und LLMs, die ihre eigenen Fehler erkennen.
Von Marcel Weiß
Die heutigen Papers zeigen einen klaren Trend: KI wird effizienter und selbständiger. Forscher aus Peking beweisen, dass synthetische Trainingsbeispiele bessere Ergebnisse erzielen können als menschlich kuratierte Daten.
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Warum gebildete Menschen viel mehr aus der KI herausholen
 
Um KI richtig zu nutzen, kommt es wesentlich auf die Fähigkeit an, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Aufgaben zu delegieren. Länder mit hoher KI sind nicht nur reich – sie nutzen das Modell auch zielgerichteter und mit höherer Präzision.
Von Johannes Winkelhage
Anthropic hat erstmals ein detailliertes Profil der Claude-Nutzung veröffentlicht. Die Daten offenbaren markante Unterschiede zwischen Konsumenten und Unternehmen, zwischen Automatisierung und Kollaboration, zwischen Regionen und Nutzungstiefen.
Der moderne Werkzeugkasten Picture Alliance
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Was sonst noch wichtig ist
  • ServiceNow hat einen dreijährigen Vertrag mit OpenAI geschlossen, um dessen KI-Modelle in seine Unternehmensplattform zu integrieren und Kunden KI-Agenten anzubieten. ServiceNow kündigte erst im vergangenen Monat an, das Cybersicherheits-Start-up Armis für fast 8 Milliarden Dollar zu akquirieren.
  • Lovable, Cursor und Replit bekommen Konkurrenz: Das indische Start-up Emergent mit Sitz in San Francisco, das eine KI-gestützte „Vibe-Coding“-Plattform entwickelt, hat weitere 70 Millionen Dollar eingesammelt, weniger als vier Monate nach seiner 23-Millionen-Dollar-Runde.
  • Der ehemalige Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt forderte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Europa müsse sehr schnell viele Milliarden Euro in ein Open-Source-KI-Modell investieren. Andernfalls drohe die Abhängigkeit von kostenlosen chinesischen KI-Modellen, die ebenfalls auf Open-Source-Technologie basieren.
  • Das KI-Start-up Humans&, gegründet von ehemaligen Mitarbeitern von Anthropic, xAI und Google, ist nach einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 480 Millionen Dollar bereits 4,48 Milliarden Dollar wert. Humans& will KI-Software entwickeln, die Menschen bei der Zusammenarbeit unterstützt.
 
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Zukunft der Arbeit
 
KI führt zu weniger Stellenausschreibungen
 
Seit dem Aufkommen der generativen KI sind die Stellenausschreibungen in Deutschland um rund ein Drittel gesunken. In einigen Branchen lässt sich die KI eindeutig als Ursache identifizieren. Vor allem bei den Einsteigern.
Von Holger Schmidt
Künstliche Intelligenz ist auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Seit dem Start von ChatGPT als Beginn des breiten Einsatzes der generativen KI sind die Stellenanzeigen vor allem in den Branchen eingebrochen, in denen die geforderten Fähigkeiten schon in hohem Maße ganz oder zumindest teilweise auch der KI zugeschrieben werden.
 
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Experten profitieren von KI - die Mehrheit bekommt mehr Konkurrenz
 
Weil KI die Einstiegshürde in vielen Jobs senkt, wächst der Bewerberkreis im Durchschnitt um zehn Prozent. Damit sinken auch die Löhne. Es sei denn, man gehört zu den Topexperten seines Metiers. Dann erhöht KI das Gehalt.
Von Holger Schmidt
Die große KI-Frage am Arbeitsmarkt lautet nicht mehr: Welche Berufe verschwinden? Sondern: Wer bekommt plötzlich Konkurrenz? Eine neue Studie zeigt, dass KI zwar einzelne Tätigkeiten ganz ersetzt, aber die große Mehrheit so viel leichter macht, dass auch weniger Erfahrung reicht.
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Die Zahl der Stellenangebote, die „AI-Agent“-Fähigkeiten erfordern, ist um 1587 Prozent gestiegen, zeigt eine Erhebung der Personalvermittlung Randstad. KI und Automatisierung ersetzen dabei zunehmend Rollen mit geringer Komplexität. Am besorgtesten darüber zeigte sich die Generation Z, während Babyboomer die geringsten Sorgen hatten.
  • Fast 40 Prozent der durch KI eingesparten Zeit gehen wieder verloren, um fehlerhafte Ergebnisse zu korrigieren, Inhalte umzuschreiben und Ausgaben von generischen Tools zu überprüfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine globale Studie von Workday. In den meisten Organisationen wurde weniger als die Hälfte der Rollen an die KI-Entwicklung angepasst, sodass viele Mitarbeiter 2025-Tools in 2015-Jobstrukturen verwenden.
 
Mobility
 
Elektroautos: Ein Wechsel an der Spitze und eine neue Nummer 3
 
Der Blick auf die Weltrangliste der Elektroautohersteller zeigt nicht nur einen Führungswechsel, sondern auch eine neue Nummer 3. Alle Aufsteiger des Jahres kommen aus China.
Von Holger Schmidt
Der globale Elektroautomarkt ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen, aber die Dynamik verteilt sich neu. Während der US-Markt stagniert, ist der Wettbewerb in China explodiert – und mit ihm die Verkaufszahlen: Fast neun Millionen Elektroautos wurden in China im vergangenen Jahr abgesetzt, 33 Prozent mehr als im Jahr davor. Das Ergebnis sind deutliche Verschiebungen in der Weltrangliste: BYD hat als neuer Weltmarktführer den amerikanischen Pionier Tesla abgelöst, Geely hat als neue Nummer 3 Volkswagen vom Podest gestoßen und XPeng beinahe BMW überholt.
 
Weiterlesen
 
Was sonst noch wichtig ist
  • Autonom fahrende Shuttles und Busse können Deutschlands öffentlichen Personennahverkehr deutlich verbessern, zeigt eine Studie im Auftrag von DB Regio. Wenn rund eine Million autonome Fahrzeuge in den ÖPNV integriert würden, könnte das die Belastung durch den Straßenverkehr in Städten um bis zu 11 Prozent senken.
  • Die Bundesregierung hat sich auf Eckpunkte für eine neue Förderung privater Elektroautos geeinigt, die rückwirkend zum Jahresbeginn Zuschüsse zwischen 1500 und 6000 Euro für den Kauf oder das Leasing von Neuwagen vorsieht. Bis Ende 2028 stehen drei Milliarden Euro für 800.000 Autos zur Verfügung.
  • Tesla stellt sein Fahrassistenzsystem „Full Self-Driving“ (FSD) in den USA ab dem 14. Februar auf ein reines Abomodell um. Bislang konnten Kunden zwischen einer Einmalzahlung von 8000 Dollar oder einem Abonnement für 99 Dollar pro Monat wählen. In Europa bleibt der Start von FSD weiter offen.
 
Gadget
 
So automatisieren KI-Workflows den Büroalltag
 
Erst kamen die Prompts, dann die KI-Assistenten und Agenten, nun folgt die nächste Stufe der Künstlichen Intelligenz: Workflows. Dahinter stehen Werkzeuge zur Automatisierung von Abläufen.
Von Marcus Schwarze
Langdock, ein Unternehmen aus Berlin, hat auf seiner KI-Plattform eine neue Funktion eingeführt: Workflows. Damit lassen sich komplexe digitale Abläufe einrichten. Ein Beispiel: Kommt im Mailpostfach einer Firma eine E-Mail eines Kunden an, triggert das die Systematik von Langdock. Sie stößt eine KI an, die die Mail nach bestimmten Mustern kategorisiert, zum Beispiel Beschwerde, Lob, Antwort erforderlich oder nicht erforderlich. Die KI fasst die Mail in zwei Sätzen zusammen und überführt sie samt Zusammenfassung und Kategorie in eine Datenbank wie Airtable oder Hubspot.
Ein Workflow bei Langdock überwacht ein Mailpostfach, stellt Wenn-dann-Bedingungen dar und formuliert eine mögliche Antwort, die im Entwürfe-Ordner des Postfachs abgelegt wird. Screenshot: Marcus Schwarze/Langdock
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Prompt der Woche
 
Die 18 Werkzeuge für den perfekten Prompt
 
In der Schule haben die wenigsten gelernt, wie man mit einer Künstlichen Intelligenz spricht. Dabei entscheidet der Prompt darüber, ob die Maschine halluziniert oder präzise liefert. Ein Leitfaden für die wichtigsten Techniken von den Grundlagen bis zur Meisterklasse.
Von Marcus Schwarze
Die Künstliche Intelligenz (KI) ist wie ein neuer, hoch motivierter Kollege im Büro: unglaublich belesen, rasend schnell, aber ohne klare Führung oft orientierungslos. Wer ChatGPT, Claude oder Google Gemini bedient, merkt schnell: Die Maschine liefert nur so gut, wie sie gefragt wird. Ein vages „Schreib mal was dazu“ führt zu generischen Textwüsten, die niemand lesen möchte. Eine präzise Regieanweisung hingegen erzeugt Ergebnisse, die Arbeitszeit sparen und Qualität sichern.
NotebookLM hat aus diesem Artikel eine Infografik erstellt. Abzüge in der B-Note gibt’s für ein r zu viel im Wort durchschnittlich, und zwei Bindestriche bei „Schritt für Schritt denken“ würden wir ebenfalls abziehen. Screenshot: Marcus Schwarze/NotebookLM
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Zitat der Woche
 
„KI ist Geopolitik“
Margit Wennmachers
Margit Wennmachers,  Andreessen Horowitz (a16z)  Privat
 
 
 
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Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube,
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