Digitalwirtschaft
                                                           
Mittwoch, 04.03.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
DIGITALWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zur Entwicklung der digitalen Transformation.
Verbannung verkauft sich gut
Der amerikanische Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Anthropic zum Lieferkettenrisiko deklariert. Aber der Schuss ging ein wenig nach hinten los: Das KI-Unternehmen macht aus der existenziellen Bedrohung eine wirkungsvolle Marketingkampagne.
Anthropic weigerte sich, Massenüberwachung im Inland und vollautonome Waffensysteme ohne menschliche Kontrolle zu ermöglichen. Der Öffentlichkeit gefällt das. OpenAI hingegen wirkt nach dieser Woche wie ein Fähnchen im Wind. Nur Stunden nachdem die Regierung die Zusammenarbeit mit Anthropic beendete, verkündete CEO Sam Altman einen Deal mit dem Pentagon. Dann stellte selbst Altman fest: Das wirkte „opportunistisch und schlampig“.
Autorenbild
Nina Müller
Redakteurin für Newsletter und Verticals.
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Kurz darauf schoss die Anthropic-KI Claude auf Platz eins der App-Stores in den USA und Kanada. Katy Perry solidarisierte sich öffentlich und vermeldete, ein Claude-Jahresabo abgeschlossen zu haben. Und hunderte Mitarbeiter von Google und OpenAI unterzeichneten Protestbriefe.
Anthropic reagierte mit der Geschwindigkeit eines gut geölten Marketing-Teams: Eine neue Funktion zum Import von Chat-Verläufen aus konkurrierenden Produkten wurde genau in dem Moment ausgerollt, als die Empörungswelle ihren Höhepunkt erreichte. Und die Nutzer folgen dem Ruf, der zu lauten scheint: Kommt auf die gute Seite!
Doch wie gut die Intentionen dieser Seite wirklich sind, ist von außen schwierig zu beurteilen. Anfang des Jahres hat sich Anthropic um einen 100-Millionen-Dollar-Auftrag des Pentagon beworben, um eine Technologie zur sprachgesteuerten, autonomen Steuerung von Drohnenschwärmen zu entwickeln. Anthropic soll darin keinen Verstoß gegen die eigene rote Linie gesehen haben – schließlich bliebe ein Mensch in der Kontrollschleife. Den Zuschlag erhielten am Ende SpaceX, xAI und Partner von OpenAI.
Dennoch muss man Anthropic zugutehalten: Das Unternehmen hat öffentlich eine klare Kante gezeigt und das Pentagon mit seiner Weigerung tatsächlich verärgert. Anthropic hat mehr als 60 Milliarden Dollar von mehr als 200 Investoren eingesammelt, die nun auf dem Spiel stehen. Hegseths Supply-Chain-Designation könnte selbst Nvidia zwingen, die Chip-Lieferungen einzustellen.
KI ist längst nicht mehr nur ein Produktivitätsbooster für die Wirtschaft. Für Regierungen und Militär wird KI zu kritischer Infrastruktur und erreicht eine Wirkung, die weit über Quartalszahlen hinausgeht. Anthropic mag diese Woche einen PR-Sieg errungen haben. Die eigentliche Auseinandersetzung aber darüber, was KI können darf und wer das bestimmt, hat gerade ein neues Level erreicht.
Start der KI-Akademie
Wie im vergangenen Briefing angekündigt, startet die Redaktion der Digitalwirtschaft am 18. März 2026 um 12.30 Uhr online die „KI-Akademie“. Wir beginnen mit einem Überblick über die wichtigsten KI-Tools, die heute besonders nützlich sind. In Live-Sessions erläutern wir Ihnen künftig die wichtigsten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz persönlich und direkt. Selbstverständlich stehen Holger Schmidt, Marcus Schwarze und ich dann auch für Fragen zur Verfügung. Um an diesen Live-Sessions teilzunehmen, müssen Sie sich hier einmal registrieren.  Sie erhalten dann den Einladungslink. Weitere Sessions werden wir rechtzeitig ankündigen.
Wir freuen uns auf Sie!
Eine gute Lektüre wünscht
Nina Müller
Live-Webinar Digitalwirtschaft
 FAZ
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Künstliche Intelligenz
 
Diese 15 KI-Start-ups wollen die Steuerberatung automatisieren
 
Wie internationale Plattformen und Gründer den Milliardenmarkt für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung in Deutschland umkrempeln
Von Holger Schmidt
Künstliche Intelligenz durchdringt den deutschen Markt für Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mit beispielloser Geschwindigkeit. Der strukturelle Fachkräftemangel treibt die Nachfrage nach Automatisierung, denn 57 Prozent aller Steuerberater sind älter als 50 Jahre, und 71 Prozent der Kanzleien melden Personalengpässe. Gleichzeitig beschleunigt die stufenweise eingeführte E-Rechnungspflicht den Digitalisierungsschub. Wir stellen die ambitioniertesten Start-ups vor, die diese Entwicklung für sich nutzen.
 
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Wenn die KI das militärische Ziel markiert
 
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Eine Operation der vergangenen Wochen zeigt sehr anschaulich eine Verschiebung im militärischen Auftreten von Staaten – dabei spielt die KI eine entscheidende Rolle.
KI zieht auf dem Schlachtfeld ein: Rauchschwaden ziehen von Fuerte Tiuna auf, wo Nicolás Maduro im Januar von einem US-Militärschlag überrascht wurde. Reuters
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Jeden siebten Online-Einkauf erledigt 2030 der KI-Agent
 
Open AI, Google und Amazon bauen ihre Shopping-Assistenten aus. Für Händler wird es eng: Wer vom Algorithmus nicht gefunden wird, existiert nicht mehr.
Von Nina Müller
Der Einzelhandel steht vor seiner nächsten großen Transformation. Bis 2030 sollen autonome KI-Agenten acht bis 15 Prozent des europäischen E-Commerce-Umsatzes abwickeln, so die Prognose der PwC-Strategieberatung Strategy&. Je nach Szenario könnte ein KI-Agent also bald jeden siebten Online-Einkauf tätigen.
 
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Wenn die KI Krankheiten erkennen und ihren Verlauf vorhersagen kann
Von Peter Buxmann, Holger Schmidt
Wenn die KI Krankheiten erkennen und ihren Verlauf vorhersagen kann

 
Für Data-Science-Professor Philipp Berens verändert Künstliche Intelligenz die Diagnostik und den Klinikalltag. KI markiert Auffälligkeiten und senkt Fehlalarme, ohne ärztliche Verantwortung zu ersetzen, sagt Berens im KI-Podcast.
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Wie L’Oréal, Shiseido und ein deutscher Mittelständler KI für Kosmetik nutzen
 
KI analysiert Hauttypen in Sekunden, erstellt personalisierte Produktempfehlungen und Werbekampagnen für Marktführer wie L’Oréal. Und sie liefert bereits Rezepte für Cremes, Seren und Make-up.
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Ein Selfie hochladen, wenige Sekunden warten – dann liefert der Algorithmus seine Diagnose: „minimal dullness“, leicht fahle Haut, der ein rosiger Teint fehlt. Keine vergrößerten Poren oder feinen Linien, dafür mandelförmige Augen und heller Hautton mit kühlem Unterton. So analysiert „Beauty Genius“, der KI-Chatbot von L’Oréal Paris, das Gesicht seiner Anwender, um Produkte für die perfekte Skincare-Routine zu empfehlen. Kostenpunkt der drei Cremes: knapp 60 Dollar.
Der Kosmetikhersteller L'Oréal sucht schon länger aktiv nach Techtalenten. AFP
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Der Kampf um die KI-Hoheit
 
Anthropic und das amerikanische Verteidigungsministerium liegen im Clinch. Verteidigungsminister Hegseth stört sich an den Auflagen zur Nutzung des KI-Modells Claude. Dabei geht es auch um das Verhältnis zwischen Staaten und Unternehmen.
Von Martin Wendiggensen, Zürich
„Leider kann ich diese Frage nicht beantworten.“ So eine Antwort hat schon jeder erlebt, der sich regelmäßig mit Chatbots unterhält. Spätestens wenn man aus Neugierde einmal nach dem Rezept für Dynamit fragt (Nitroglycerin, Kieselgur und Natriumcarbonat) oder bei einem KI-Bild am Urheberrecht entlangschrammt, verweigern die LLMs den Dienst.
Keine ziemlich besten Freunde Reuters
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Was sonst noch wichtig ist
  • Google will Android zu einem KI-Betriebssystem umbauen. Mit der Integration von Gemini soll ein neues Kapitel für das System geöffnet werden, wie Android-Chef Sameer Samat auf dem Samsung-Galaxy-Event verkündete. Android soll vom „operating system“ zum „intelligent system“ werden, das den Nutzer versteht und für ihn arbeitet.
  • DeepSeek soll diese Woche seine neuestes multimodales Modell V4 veröffentlichen. Der letzte große Release des Reasoning-Modells R1 im Januar 2025 sandte Schockwellen durch US-Tech-Aktien und wurde als „Sputnik-Moment“ beschrieben. Chinesische Rivalen wie Alibaba und Moonshot haben seither mit starken, kostengünstigen Open-Source-Modellen nachgelegt.
  • Anthropic führt für seinen KI-Assistenten Claude Code eine Sprachsteuerung ein, die Entwicklern ermöglicht, per gesprochener Befehle zu programmieren. Die Funktion wird derzeit schrittweise ausgerollt. Eine breitere Einführung sei in den kommenden Wochen geplant.
 
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Zukunft der Arbeit
 
Die Dorsey-Gleichung
 
Block entlässt mehr als 4000 Mitarbeiter, die Börse applaudiert. Der Fall zeigt, wie Künstliche Intelligenz zur Rechtfertigung wird – und warum die Stimmung kippt.
Von Marcus Schuler, San Francisco
September 2025 in Oakland, Kalifornien, unweit von San Francisco. Block, der Zahlungsdienstleister hinter Cash App und dem Kassensystem Square, fliegt rund 8.000 Mitarbeiter zu einem dreitägigen Firmenfest ein. Jay-Z tritt auf, dazu Anderson .Paak, T-Pain und Soulja Boy. Die Kosten lassen sich im Geschäftsbericht ablesen: Die allgemeinen Verwaltungskosten steigen im dritten Quartal um 68 Millionen Dollar gegenüber dem Vorjahr, getrieben, wie das Unternehmen schreibt, unter anderem durch ein „Firmenevent in Präsenz“. 68 Millionen Dollar, das entspricht in etwa dem Jahresgehalt von 200 Softwareentwicklern im Silicon Valley.
Jack Dorsey krempelt Block um – und die Börse jubelt. AP
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Was sonst noch wichtig ist
  • KI sorgt in der amerikanischen Football-Liga NFL für wachsende Ängste um Arbeitsplätze. Anfang März stellten Mitarbeiter in den Bereichen Scouting und Qualitätskontrolle, die etwa Videomaterial zusammenstellen, ihre Zukunft infrage. Ein General Manager berichtete, dass KI-generierte Scouting-Berichte auf Basis eingespeister Daten unheimlich gründlich und präzise seien.
  • Burger King testet in 500 US-Filialen ein KI-gestütztes Headset, das Mitarbeiter bei Drive-Through-Bestellungen überwacht und anhand von Schlüsselwörtern wie „Bitte“ und „Danke“ einen „Freundlichkeits-Score“ erstellt. Ein KI-Chatbot namens Patty soll Fragen der Mitarbeiter zur Speisenzubereitung oder Gerätewartung beantworten. Taco Bell und Pizza Hut experimentieren mit ähnlichen KI-Systemen.
  • Der Einsatz von KI in der Arbeitskommunikation kann zwischenmenschlichen Beziehungen schaden, warnt Amy Gallo in einem Artikel für d as Harvard Business Review. Es erhöhe die kognitive Belastung, wenn Mitarbeiter rätseln müssen, ob sie mit einem Menschen oder einer KI interagieren. Laut einer Studie halten etwa die Hälfte der Befragten, die Kollegen, welche KI-generierte Inhalte versenden, für weniger kreativ, fähig und zuverlässig.
 
Transformation
 
Europa setzt auf das „Internet der Daten“
 
 Europa hat die erste Phase der Digitalisierung weitgehend verpasst. Die Plattformökonomie, die Cloud, die großen sozialen Netzwerke – sie wurden in den USA entwickelt. Europa stellt zwar rund ein Viertel der Weltwirtschaft, spielt aber im digitalen Machtgefüge nur eine Nebenrolle.
Von Christoph Herr
Doch inzwischen zeichnet sich ein strategischer Kurswechsel ab. Die Europäische Union verfolgt mit ihrer Datenstrategie ein eigenständiges Modell – nicht als Kopie der amerikanischen Plattformökonomie, sondern als strukturelle Alternative. Im Zentrum steht der Aufbau föderierter Datenräume. Sie sollen die Grundlage für etwas bilden, das man als „Internet der Daten“ bezeichnen kann.
Bei Amazon „unter der Haube“ Reuters
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Humanoide Robotik: China tanzt voraus
 
 Der Einsatz humanoider Roboter in Produktion, Logistik und Haushalt wird vielerorts erwartet. Viele Unternehmen arbeiten an der nötigen Hardware und KI. Die Hauptmärkte sind die USA und China. Sie gehen dabei sehr unterschiedlich vor.
Von Werner Kraus
Während sich Boston Dynamics in den USA von tanzenden Robotern abkehrt, setzt China auf diesen Markt und beeindruckt mit Bühnenshows. Aber: Was bringt das, und wie gelangen Humanoide vom Dancefloor auf den Shopfloor?
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Der Mobile World Congress in Barcelona, einst große Produktschau für Telefone, rückt nun verstärkt KI und die Verringerung europäischer Technikabhängigkeiten von Amerika und China in den Fokus. Die fünf größten Netzbetreiber Europas stellten eine gemeinsame Edge-Cloud vor, die mit fünf Milliarden Euro von der EU gefördert wurde.
  • In Peking tagt von Donnerstag an der Nationale Volkskongress, Chinas Version eines Parlaments. Das wichtigste Thema ist der nächste Fünfjahresplan, Kernstück der chinesischen Industriepolitik. Oberstes Ziel: technologische Unabhängigkeit. Die Planer setzen auf Zukunftsfelder wie Quantentechnologie, Kernfusion, Gehirn-Computer-Schnittstellen oder Embodied Intelligence, also KI mit Körper.
  • Apple soll einer 100-prozentigen Preiserhöhung für Arbeitsspeicher von Samsung zugestimmt haben, um die Versorgung für das iPhone 17 und weitere Geräte in der ersten Jahreshälfte zu sichern. CEO Tim Cook erklärte während der Vorlage der  Quartalsergebnisse, die steigenden Speicherpreise hätten bislang minimale Auswirkungen gehabt, er erwarte jedoch für dieses Jahr einen etwas größeren Einfluss.
 
Prompt der Woche
 
Wie KI günstiger und flexibler wird
 
KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini haben einen Nachteil: Sie kosten bei ernsthafter Nutzung monatlich jeweils eine Pauschale. Eine Alternative sind KI-Plattformen, die mehrere KIs unter einer Oberfläche vereinen.
Von Marcus Schwarze
ChatGPT Plus kostet 23 Euro im Monat, Gemini AI Premium 21,99 Euro, Claude von Anthropic ebenfalls 23 Euro. Zwar gibt es bei allen dreien kostenlose Tarife, doch unterliegen sie Nutzungslimits. Will man das ganze Besteck der großen KI-Dienste nutzen, läppern sich die Kosten. Oder man wechselt auf eine Plattform, die alle Dienste unter einer Oberfläche zusammenführt.
Eine einfacher Workflow erstellt in einem Durchgang drei unterschiedliche Posts für Social-Media-Kanäle. Screenshot: Marcus Schwarze/Langdock
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Gadget der Woche
 
OpenClaw im Selbstversuch: Die KI ermächtigt sich
 
Was Künstliche Intelligenz anrichten kann, wenn man sie unkontrolliert agieren lässt, zeigt in immer neuen Wendungen der Agent OpenClaw. Ein Selbstversuch.
Von Marcus Schwarze
Plötzlich lag sie da im Verzeichnis „Workspace“: die Datei „FWC2026_regulations_EN.pdf“. Das an sich harmlose PDF beschreibt die Regeln der FIFA für die Fußball-WM im Sommer in Nordamerika. Doch wie war es auf den Rechner gekommen? Heruntergeladen hatte es der Autor nicht.
Das Marketing hat eine Eigendynamik entwickelt. OpenClaw wirbt damit, echte Dinge umzusetzen, statt nur zu texten.  Screenshot: Marcus Schwarze/OpenClaw
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KI-Top 5
 Illustration: Katharina Hofbauer
Tokens bis Agenten: Zwölf KI-Begriffe, die jeder kennen sollte
KI und Web-Traffic: Sieben von zehn Google-Suchen enden ohne Klick
KI-Weiterbildung: Die besten KI-Kurse 2026: Vom Einsteiger bis zum Strategen
Künstliche Intelligenz: Das Ende der Burggräben
Das Prinzip Destillation: Der unsichtbare Raubzug aus Chinas KI-Laboren
Entscheidungshilfe: Wie Menschen ChatGPT wirklich nutzen
 
Zitat der Woche
 
„NEIN“
Dario Amodei
Anthropics Antwort auf die Anweisung des Pentagon-Chefs Pete Hegseth, „alles,
was gesetzlich erlaubt ist“ in der Software des Unternehmens freizuschalten.  AFP
 
 
 
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Carsten Knop, Berthold Kohler
 
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