Digitalwirtschaft
                                                           
Mittwoch, 24.12.2025 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
DIGITALWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zur Entwicklung der digitalen Transformation.
Zwischen Code und Gefühl: Warum Lernen jetzt Haltung ist
KI verändert unseren Alltag, unsere Jobs und unsere Haltung. Lernen wird gerade jetzt die wichtigste Fähigkeit – und Staunen die schönste.
In der Redaktion unserer PRO-Briefings schreibe ich keine großen Analysen über Plattformmärkte oder Künstliche Intelligenz. Mein Schwerpunkt liegt dort, wo Texte ihre Form finden, wo Technik funktioniert – oder manchmal eben nicht. Ich bin diejenige, die prüft, ob alles läuft, bevor andere über die Zukunft schreiben, in der Maschinen denken und Märkte sich selbst vermessen.
Autorenbild
Mandy Marie Jarry
Technische Redakteurin für F.A.Z.-Newsletter und Verticals.
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Gerade das macht diese Arbeit in Zeiten der KI so spannend: Alle reden über die großen Umwälzungen, an der praktischen Schnittstelle spürt man sie zuerst. Die Techgiganten wie Google, Microsoft, Meta und Amazon investieren derzeit massiv in KI-Technologien und treiben so die Entwicklung voran. Neue Modelle verstehen immer besser, was Menschen brauchen, und erleichtern uns Alltagsaufgaben – von der Texterstellung bis zur Bildbearbeitung. Gleichzeitig wird die Branche stärker reguliert, und es gibt immer mehr Debatten über Verantwortung und Datenschutz im digitalen Zeitalter.
Ich empfinde keine Angst vor dieser Entwicklung, eher Neugier. Vielleicht auch Gelassenheit: KI kann erstaunlich viel, aber sie kann nicht feiern, lachen oder staunen. Das bleibt uns. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum Lernen jetzt so entscheidend ist – weil es uns befähigt, das Neue nicht zu fürchten, sondern zu verstehen. Zwischen meinem Arbeitsplatz in Frankfurt und dem Studium an der Hamburg Media School erlebe ich, wie sehr Lernen Haltung formt: Es macht uns offener, wacher, resistenter gegen die Versuchung, Technik nur aus der Distanz zu betrachten.
Im Namen des gesamten Teams Digitalwirtschaft wünsche ich frohe Weihnachten – und möge das Jahr 2026 digital aufregend, menschlich unersetzlich und so rasant bleiben, dass wir mit dem Staunen kaum hinterherkommen.
Ihre
Mandy Jarry
 
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Yann LeCun
Künstliche Intelligenz
 
Deutsche sind bei KI-Nutzung in Europa nur auf Platz 22
 
Drei Jahre nach der Einführung von ChatGPT sind KI-Werkzeuge im Alltag der Europäer angekommen. Während die Skandinavier in dieser digitalen Disziplin wieder vorne liegen, schafft es Deutschland nur auf Rang 22.
Von Holger Schmidt
Rund ein Drittel der Menschen in Europa zwischen 16 und 74 Jahren nutzt inzwischen regelmäßig generative KI-Tools wie ChatGPT. Privatpersonen setzen generative KI in erster Linie für persönliche Zwecke ein, etwa um Texte zu schreiben, zur Unterhaltung oder für alltägliche Hilfestellungen. Nach Angaben von Eurostat nutzt jeder vierte EU-Bürger die Werkzeuge für private Zwecke. Gut 15 Prozent setzen solche Tools im beruflichen Kontext ein, zum Beispiel zum Programmieren oder im Kundenservice. Zudem verwenden 9,4 Prozent generative KI für die formale Bildung, etwa zum Lernen oder in der Schule und im Studium.
 
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Die besten KI-Kurse für Einsteiger und Entscheider
 
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Von Holger Schmidt
Das Jahr 2025 markiert in der technologischen Evolution einen Wendepunkt. Während die Jahre 2023 und 2024 von der explosiven Entdeckung generativer KI-Modelle wie ChatGPT geprägt waren, steht das Jahr 2025 im Zeichen der operativen Implementierung, der Skalierung und der Governance. Unternehmen und Fachkräfte bewegen sich weg von reinen Experimentierphasen hin zu „AI First“-Strategien, bei denen nicht mehr nur der isolierte Chatbot, sondern komplexe, autonome Agentensysteme und tiefgreifende Prozessautomatisierungen im Mittelpunkt stehen.
KI im Blick: Wie sich Anwender und Führungskräfte gezielt in generativer KI weiterbilden. Lucas Bäuml
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Wer die Antwort kontrolliert, kontrolliert den Markt
 
 Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Von Stefan Wenzel
Was nicht erst seit der Einführung von Open AIs „Shopping Research“ auf die Konsumenten wie der Gipfel des Komforts wirkt, ist für den Handel ein Problem: Der Algorithmus agiert nicht als Wegweiser, er agiert als Vormund.
Die KI-Chatbots werden zum Personal Shopper – und liefern scheinbar immer die beste Empfehlung. AFP
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Die besten KI-Coding-Tools im Vergleich
 
Seit der KI-Pionier Andrej Karpathy das „Vibe Coding“ ausrief, versprechen neue Editoren, das Programmieren zu revolutionieren. Doch welches Werkzeug eignet sich wirklich, und was kostet der Spaß? Ein Vergleich.
Von Marcus Schuler, San Francisco
Anfang Februar 2025 veröffentlicht Andrej Karpathy, einst KI-Chef bei Tesla und Mitgründer von Open AI, einen Beitrag auf der Plattform X, der eine ganze Branche elektrisiert. Er beschreibt darin eine neue Art zu programmieren, bei der er sich „voll und ganz den Schwingungen hingibt“. Der Entwickler tippt nicht mehr Zeile für Zeile, sondern beschreibt in natürlicher Sprache, was die Software tun soll. Die KI erledigt den Rest. Karpathy nennt das „Vibe Coding“, und der Begriff trifft einen Nerv. Ende 2025 kürt das Collins Dictionary ihn zum Wort des Jahres.
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Elite-Informatikabschlüsse garantieren keine Tech-Jobs mehr. An Stanford kämpfen selbst Wirtschaftsinformatik-Absolventen um Stellen. Die Beschäftigung von Software-Entwicklern zwischen 22 und 25 Jahren fiel seit Ende 2022 um 20 Prozent. Grund: KI-Coding-Tools ersetzen Junior-Developer. „Wir brauchen statt zehn Ingenieuren nur noch zwei und ein LLM-basiertes Agentensystem“, sagt ein USC-Professor.
  • Microsoft analysierte 37,5 Millionen Copilot-Konversationen und identifiziert überraschende Nutzungsmuster: Gesundheitsthemen dominieren auf Mobilgeräten konstant, Programming-Anfragen konzentrieren sich auf Werktage, Gaming auf Wochenenden. Nutzer suchen zunehmend Rat statt nur Information – KI wird zum persönlichen Berater für Lebensthemen.
  • KI-Investitionen treiben mehr als 90 Prozent des US-Wirtschaftswachstums 2025, während andere Sektoren stagnieren. Ohne Ausgaben für Rechenzentren und Chips wäre Amerika nahe der Rezession, warnen Ökonomen. 80 Prozent der Börsengewinne stammen von KI-Firmen. Fed-Chef Jerome Powell mahnt zur Vorsicht.
  • Alphabet kauft den Rechenzentrums- und Energieinfrastruktur-Anbieter Intersect für 4,75 Milliarden Dollar plus Schuldenübernahme. Im KI-Wettlauf mit Open AI sollen so Rechenkapazität und Stromerzeugung schneller ausgebaut werden. Intersect operiert künftig eigenständig, arbeitet aber eng mit Googles Infrastruktur-Team zusammen.
 
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Digitale Transformation
 
So lief das Jahr 2025 für zehn deutsche Tech-Start-ups
 
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Von Nina Müller
Haushaltsroboter, die Spülmaschinen einräumen, ein Bildmodell, das sogar mit Google mithalten kann, und KI-Agenten am Telefon, die Milliarden wert sind: Deutsche Start-ups haben in diesem Jahr für Furore gesorgt. Dabei profitierte das Land von zwei Trends: Deutsche und französische Venture-Capital-Fonds dominierten 2025 erstmals die europäischen Top-Ten-Rankings und stellten zusammen acht der zehn größten neuen Fonds. Das zeigt der Bericht des Kapitalgebers Atomico. Gleichzeitig flossen 1,6 Milliarden Dollar in europäische Verteidigungs-Start-ups – ein Sprung um 55 Prozent binnen Jahresfrist. Die 660-Millionen-Dollar-Runde des deutschen Unternehmens Helsing machte knapp ein Drittel aller europäischen Investitionen in Verteidigungstechnologie aus.
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Bund und Länder haben sich auf einen Digitalpakt 2.0 im Volumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Das Förderprogramm war im Mai 2024 ausgelaufen. Anders als der Vorgänger finanziert es nun auch Software, Lernmedien und Lehrerfortbildung. Bitkom-Präsident Wintergerst spricht von einem „Durchbruch für die digitale Bildung“. Der Bedarf bleibt hoch: 59 Prozent der Schüler beklagen schlechtes WLAN an ihrer Schule.
  • ServiceNow übernimmt das Cybersecurity-Startup Armis für 7,75 Milliarden Dollar und tätigt damit die größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte. Armis, gegründet von Veteranen der israelischen Militär-Cyberabwehr, spezialisiert sich auf die Identifizierung von Sicherheitsbedrohungen auf Geräten in Branchen wie Medizin, Finanzdienstleistungen und Verteidigung.
  • Der GKV-Spitzenverband fordert eine kassenübergreifende Terminplattform für Arzttermine als Alternative zu Doctolib . Praxen sollen freie Termine melden, Versicherte über ihre Kassen-App buchen. Ziel ist ein gerechterer Zugang, der Kapazitäten gerechter verteilt. Denn gesetzlich Versicherte warten oft länger auf Facharzttermine.
  • Die EU verschiebt mit dem „Digital Omnibus“ die schärfsten KI-Regeln bis Ende 2027. Grund: Unternehmen müssen erst technische Schulden abbauen, bevor neue Governance-Tools greifen können. Parallel zeigt DORA (seit Januar 2025 aktiv), wie gefährlich marode IT-Systeme für Compliance sind.
  • D eutschland digitalisiert die Wehrerfassung: Von Januar 2026 an erhalten alle Achtzehnjährigen des Jahrgangs 2008 einen digitalen Fragebogen zu Dienstbereitschaft und Gesundheit. Er ist für Männer Pflicht, für Frauen freiwillig. Die schrittweise Umsetzung ist nötig, da Kapazitäten fehlen, um jährlich 300.000 junge Männer vollständig zu erfassen.
 
Mobility
 
VW testet autonomes Auto
 
Mit dem Fahrzeug Gen.Urban will Volkswagen eine „Lounge auf Rädern“ entwickeln. Sie ist für Fahrgäste gedacht, die arbeiten oder sich entspannen wollen.
Von Johannes Winkelhage
Volkswagen hat erstmals ein autonomes Elektroauto auf die Straße gebracht, das weder Lenkrad noch Pedale besitzt. Das Forschungsfahrzeug mit dem Namen Gen.Urban wird derzeit in Wolfsburg erprobt und zeigt, wie ein künftiges Robotaxi ohne Fahrerplatz aussehen könnte. Das Fahrzeug verzichtet komplett auf herkömmliche Bedienelemente und erinnert in seiner Gestaltung an futuristische Konzepte anderer Hersteller – etwa Teslas „Cybercab“ oder Rimacs „Verne“, die ebenfalls ohne Lenkrad auskommen.
Die Volkswagen Group beginnt Tests mit einem autonomen Forschungsfahrzeug in Wolfsburg. Volkswagen AG
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Was sonst noch wichtig ist
  • Zoox wird erster autonomer Fahrdienstleister einer großen Sportstätte und betreut von sofort an die T-Mobile Arena in Las Vegas. Das bidirektionale Robotaxi ohne Lenkrad wurde eigens für autonomen Stadtverkehr entwickelt. Die Technologie der Amazon-Tochtergesellschaft soll auch in Logistik und Last-Mile-Delivery eingesetzt werden.
  • Uber-CEO Dara Khosrowshahi kündigte an, Robotaxi-Angebote bis Ende 2026 auf „mehr als zehn“ Märkte auszuweiten. Nach Integrationen mit Waymo (USA) und WeRide (Golf) setzt Uber damit auf ein Asset-light-Ökosystem, das AV-Kapazität über Partner in die eigene Nachfrageplattform einspeist.
  • Berichte über autonom fahrende Waymo-Fahrzeuge, die bei einem Stromausfall in San Francisco an Kreuzungen zum Stillstand kamen und den Verkehr blockierten, zeigen die Herausforderungen von AV-Systemen bei unvorhergesehenen Infrastrukturunterbrechungen.
  • Tesla hat seine Robotaxi-Flotte in Kalifornien binnen weniger Monate auf 1655 registrierte Fahrzeuge und 798 Fahrer ausgeweitet, stark steigend von zuvor 28 Fahrzeugen im August. Obwohl die Robotaxis noch nicht als autonome Fahrzeuge im regulatorischen Sinne gelten und vorwiegend genehmigte Pilotprojekte sind, zeigt der Zuwachs Teslas aggressive Strategie, Marktanteile im Mobilitätsdienst zu gewinnen.
 
Gadget
 
Mit KI alte Fotos beleben
 
Künstliche Intelligenz (KI) kann dabei helfen, alte Fotos zu restaurieren. KI entfernt Risse und erweckt verblichene Bilder zu neuem Leben.
Von Marcus Schwarze
Wahrscheinlich hortet jeder lieb gewonnene Aufnahmen der Familie in Fotoalben oder Schuhkartons. Die Großeltern in Schwarz-Weiß, unscharf fotografiert, und über die Jahre sind manche Knicke im Papier und abgewetzte Spuren entstanden. Doch sind es womöglich die letzten Bilder der Vorfahren, die einen besonderen persönlichen Wert entfalten.
Die Klebestreifen sind entfernt, Gesichter wieder erkennbar: Gemini hat das ramponierte Foto restauriert. Screenshot: Marcus Schwarze, Bild rechts KI-generiert
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Prompt der Woche
 
Wie KI hilft, ein Event zu planen
 
Künstliche Intelligenz kann beim Planen einer Konferenz, des nächsten Geburtstages oder einer Silvesterfeier unterstützen. Allerdings sollte man misstrauisch bleiben, denn die KI redet einem allzu gerne nach dem Mund.
Von Marcus Schwarze
Generative KI ist meist dann nützlich, wenn sie mit Dokumenten gefüttert wird und sie die in andere Formate umwandeln soll. In freier Wildbahn tastet sie sich dagegen nach und nach an die vermuteten Wünsche des Nutzers heran – und bestärkt ihn auch mal auf Abwegen. Eine Veranstaltung zu planen, kann mit KI-Hilfe gelingen. Doch darf dabei menschliches Urteil nicht außen vor bleiben. Und gelegentlich muss man kritisches Denken hervorkitzeln, denn von sich aus kommt die Maschine nicht automatisch auf Probleme.
Knallige Präsentation: In Google Slides konzipierte Gemini das etwas andere Bild als Titel. Screenshot: Marcus Schwarze/Gemini, KI-generiert
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Zitat der Woche
 
Studierende sollten sich auf Disziplinen mit einer langen Halbwertszeit konzentrieren, etwa Mathematik, Physik oder Ingenieurwissenschaften. Sie lehren, wie man die Realität modelliert – und genau darum geht es bei Intelligenz.
Yann LeCun
Yann LeCun - KI-Pionier  Picture Alliance
 
 
 
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