Das kann ein heißer Sommer werden: Dem Megabörsengang von Space X im Juni könnten schon bald weitere folgen. Erst vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Anthropic mit über 900 Milliarden Dollar bewertet wird. Dazu gesellt sich vielleicht noch Open AI. Mehr Zukunft geht derzeit kaum. Da können Anleger schnell in Versuchung geraten, kopflos zuzugreifen. Die Angst ist groß, etwas zu verpassen.
Inken Schönauer
Redakteurin in der Wirtschaft, verantwortlich für den Finanzmarkt.
Das Börsenparkett bietet in diesen Fällen nicht nur Finanzierung, sondern auch eine große Bühne. Für Gründer und Vorstandschefs vom Schlage Elon Musks ist ein Börsengang auch Statussymbol, Machtinstrument, gelegentlich sogar ein Wettkampf um Schlagzeilen und Rankings. Wenn das Ego mit am Tisch sitzt, steigen auch die Anreize, Bewertungen zu dehnen, Narrative zu glätten und kritische Fragen als „kleinlich“ abzutun.
Space X operiert in einem politisch regulierten Umfeld, abhängig von Aufträgen, Sicherheitsfragen und Technologien mit hoher Kapitalintensität. Anthropic und Open AI bewegen sich in einem Markt, der sich rasant dreht: Modelle altern schnell, Rechenleistung kostet, und auch hier rückt Regulierung unaufhaltsam näher. Und die Frage aller Fragen ist völlig offen: Wer hat am Ende echte Preissetzungsmacht?
Für Privatanleger muss deshalb bei aller Begeisterung für Technologie gelten, nicht dem Mythos zu folgen, sondern den Fakten. Ein Blick in den Prospekt darf nicht fehlen, der über Lock-up-Fristen, Stimmrechtsstrukturen, Abhängigkeiten von Kunden oder Partnern sowie eine mögliche Verwässerung durch künftige Finanzierungsrunden Aufschluss gibt. Für diese Recherche lassen sich sogar KI-Modelle in Anspruch nehmen. Ein Börsengang kann viele reich machen, aber auch ein perfekt inszenierter Ausstieg Einzelner sein.
Behalten Sie einen kühlen Kopf.
Ihre Inken Schönauer
Was meinen Sie zu den (möglichen) Börsengängen von Spaxe X, Open AI und Anthropic? Chance des Jahrhunderts oder endet es wie im Jahr 2000? Oder ganz etwas anderes? Schreiben Sie uns an Premium-Finanzen@faz.de.
Vergangene Woche haben wir Sie nach Ihrem Verhältnis zu Dividenden gefragt. Das Bild hat uns nicht überrascht: Für die meisten ist es kein Thema, das Aufregung wert ist, denn es ist nur ein kleiner Bonus auf die Kursgewinne. Aber einige von Ihnen halten doch große Stücke darauf – weil sie mehr Liquidität verschaffen. Das hat auch einen Vorteil beim Reinvestieren, meint Ralf K. aus Stuttgart: „Im Gegensatz zu thesaurierenden ETF kann ich bei ausschüttenden entscheiden, in welche Werte ich reinvestieren will.“ Guter Punkt. Aber es muss nicht die Reinvestition sein. Man kann sich’s auch einfach damit schön machen und wie Hans-Jürgen K. aus Mainz davon einmal im Jahr schön essen gehen. Auch eine sinnvolle Verwendung.
„Zunächst das alte Lied: Der Aktienmarkt in den USA lief nach oben, in Deutschland kam er zurück. Am Montag dann schlechte Nachrichten für beide: Iran hat die Gespräche mit den USA abgebrochen. Also Ölpreis rauf, Aktien runter – und auch Gold. Dann sagt Trump: Nächste Woche wird es besser. Und alles geht wieder rückwärts. Kein Kommentar.“
Martin Hock, Redakteur in der Wirtschaft und Leiter F.A.Z. Premium Finanzen.
F.A.Z.-Musterstrategien
„Gerade die beiden führenden Portfolios haben in dieser Woche leicht an Wert verloren. Scherbaums Zukunftsdepot haussiert weiter. Der Pokal geht an den Nasdaq 100: Crowdstrike und Shopify gehörten zu den besten Werten im Index und gemeinsam mit dem ETF war das Depot zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“
Martin Hock, Redakteur in der Wirtschaft und Leiter F.A.Z. Premium Finanzen.
Rechenbeispiel: Renovierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus mit 180 m² und 600 m² Garten in 61118 Bad Vilbel, Baujahr 1986, Kaufpreis 880.000 Euro, 300.000 Euro Eigenkapital, Anfangstilgung zwei Prozent.
„Kaum Bewegung bei den Bauzinsen: Wer aktuell finanziert, zahlt für zehn Jahre Zinsbindung gut 3,7 Prozent – ähnlich wie im Vormonat. Die Ruhe täuscht: Im Hintergrund halten Anleiherenditen und EZB-Kurs das Niveau stabil, ohne klaren Impuls nach unten. Wer auf bessere Zinsen wartet, wartet womöglich länger als gedacht.“
Susanne Klöpfer, Redakteurin in der Wirtschaft und für F.A.Z. Premium Finanzen.
Vom Star zum Skandal: Rapper Kanye West alias Ye machte Adidas mit seinen Sneakern erst glücklich – und brachte den Konzern dann in Erklärungsnot. dpa
„Ein guter Ruf verbessert die Aussicht auf höhere Rendite“
Von Sarah Speicher-Utsch, Susanne Klöpfer
Skandale und schlechte Nachrichten können Aktienkurse schnell abstürzen lassen – wie uns der Fall von Adidas und dem Rapper Kanye West lehrte. Welchen Einfluss Reputation hat und was sich daraus ablesen lässt.
Im Oktober 2022 stürzte ein Satz Adidas in die Krise. Und zwar nicht, weil der Vorstandschef schlechte Zahlen vermeldete. Sondern weil Rapper Kanye West auf der Paris Fashion Week ein T-Shirt mit der Aufschrift „White lives matter“ trug, der rassistischen Gegenbewegung zu „Black Lives Matter“. West fiel in der Zeit zudem mit antisemitischen Äußerungen im Netz auf.
Der Kurs der Adidas-Aktie sackte danach innerhalb eines Monats um knapp ein Fünftel ab. West, der seinen Künstlernamen Yeezy zur Marke gemacht hatte, war Markenbotschafter des international zweitgrößten Sportartikelherstellers gewesen. Die „Yeezy-Sneaker“, die Adidas als eigene Schuhmarke geführt hatte, waren das profitabelste Einzelprodukt im Portfolio und bescherten dem Konzern einen Umsatz in Milliardenhöhe.
Adidas zeigt, wie der Ruf den Aktienkurs beeinflusst
Was das Unternehmen aus Herzogenaurach damals erlebte, hat einen Namen: Reputationsrisiko. Eine Studie des Instituts für Management und Wirtschaftsforschung (IMWF) zeigt, dass dieses Risiko längst zur Kennzahl geworden ist – mit direktem Einfluss auf Aktienkurs, Kapitalkosten und Investorenvertrauen. „Bis ein Unternehmen seinen Ruf verbessert, dauert es rund drei Monate. Zerstört ist er hingegen in ein bis zwei Tagen“, sagen Jörg Forthmann und Andreas Quest vom IMWF im F.A.Z.-Gespräch.
Das Institut erstellt Reputationsanalysen für Unternehmen und sammelt täglich Daten von global mehr als vier Millionen Internetseiten, vor allem aus redaktionellen Online-Nachrichten, Leserkommentaren, Presseinformationen und sozialen Netzwerken wie Facebook, Linkedin, X und Instagram.
„Reputation ist der Vorläufer zum Vertrauen“
„Unternehmensreputation erweist sich als klar messbarer ökonomischer Werttreiber, der den Aktienkurs signifikant beeinflusst“, sind die Fachleute überzeugt. Schon eine Verbesserung der Reputation um ein Prozent führe im Durchschnitt zu einem Kursanstieg der Aktien um 18 Prozent im Vergleich zu Unternehmen der gleichen Branche. Laut der Studie lässt sich rund ein Drittel des Börsenwerts der global größten Unternehmen auf deren Ruf zurückführen. Firmen mit einer guten Reputation erzielten in fünf Jahren bis zu 73 Prozent mehr Rendite als schwächer beleumundete Wettbewerber.
„Reputation ist der Vorläufer zum Vertrauen“, sagt Professor Manfred Schwaiger von der LMU München. Der Vorstand des Instituts für marktorientierte Unternehmensführung publiziert dazu seit Jahren und führt Analysen für Unternehmen durch. Reputation sei eine Einstellung gegenüber einem Unternehmen: Sie speise sich aus einer kognitiven Komponente, der Bewertung auf Basis des bisherigen Verhaltens und einer affektiven Komponente, also der gefühlten Reaktion auf den Unternehmensnamen.
Eine hohe Reputation habe einen positiven Einfluss auf das Verhalten von Interessengruppen, Kunden und Mitarbeitern, Finanzmarktakteure und Politiker bis hin zu Nichtregierungs- und gemeinnützigen Organisationen sowie der breiten Öffentlichkeit. Reputationssteigerungen erhöhten und stabilisierten die Geldflüsse und ließen damit den Aktienkurs steigen.
Halbleiterhersteller Infineon führt Reputationsliste an
Für die Reputationsermittlung analysiert das Institut IMWF fünf Bereiche: Unternehmensführung, wirtschaftliche Leistung, Arbeitgeberattraktivität, Produktqualität und Nachhaltigkeit. Hundert Punkte kann ein Unternehmen erreichen, das einen perfekten Ruf hat. Für alle 160 Dax-, M-Dax- und S-Dax-Werte erstellt das IMWF jeden Tag eine solche Bewertungszahl.
Ende März führte im Dax der Halbleiterhersteller Infineon die Liste mit einer Bewertungszahl von 99 an, gefolgt von Siemens und dem Energiekonzern Eon. Alle drei haben ihren Ruf im Vergleich zum ersten Quartal 2025 deutlich verbessert. Der Kurs legte ebenfalls zu. Schlusslicht war Zalando mit 25 Punkten, gefolgt von der Münchener Rück, Porsche und MTU, die alle drei weniger als 30 Punkte erreichten. Es geht aber auch noch schlechter. Im Dax-160-Universum gibt es auch Unternehmen, die Noten im einstelligen Bereich bekommen.
Wie Reputation die Rendite beeinflusst
„Ein guter Ruf verbessert die Aussicht auf höhere Rendite“, sagt Schwaiger, der dazu 2015 eine Studie veröffentlicht hat. Das Ergebnis: Unter den Dax-Konzernen erzielen Unternehmen mit überdurchschnittlicher Reputation im Durchschnitt knapp zwei Prozentpunkte mehr Rendite im Jahr als die Dax-Unternehmen insgesamt. Als Privatanleger die Reputation zu beurteilen, um eine höhere Rendite zu erzielen, ist aber leider nicht möglich. Jeder nimmt den Ruf eines Unternehmens anders wahr.
Eine gute Reputation ist die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen in der Krise gehört werden, sagt Schwaiger. Ohne Vertrauen verpuffe jede Krisenkommunikation, die Leute glaubten dem Unternehmen schlicht nicht. Aber auch ein starkes Reputationspolster sei endlich. Ein Beispiel sei der VW-Skandal des Jahres 2005, als eine Korruptionsaffäre um Schmiergelder, Luxusreisen und auf Konzernkosten bestellte Prostituierte den Betriebsrat erschütterte. Das Unternehmen kam aus der Krise unbeschadet davon. Anders war es zehn Jahre später im Abgasskandal, als VW bei vielen Dieselautos eine Software einsetzte, die im Test niedrige Abgaswerte vortäuschte. „Das vorhandene Reputationspolster reichte nicht aus, um einen Vertrauensbruch dieser Größenordnung abzufedern“, erklärt der Professor.
Der Ruf ist allerdings immer nur das, was Menschen wahrnehmen, und spiegelt nicht unbedingt die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, wie auch der Fall Adidas zeigt. Ein Firmenchef, der in der Öffentlichkeit schweigt, kann laut Fortmann und Quest ebenso negativ wahrgenommen werden wie jemand, der klare Kante zeige: „Auch das kann nach hinten losgehen.“
Kaffeesatzleserei oder clevere Börsenstrategie? Im Podcast Finanzen & Immobilien erklärt Musterstratege Achim Matzke, wie auch Privatanleger technische Analyse ganz ohne teure Tools für ihren Vermögensaufbau nutzen können – und was sie davon haben.
Vermögensberater Jan von Cape May betont: Erfolgreiche Geldanlage sollte vor allem einfach sein. Die komplexesten Depots gehörten nicht den Superreichen, sondern vermögenden Privatanlegern. Statt exotischer Produkte wie Private Equity oder Hebelzertifikate reiche denen in den meisten Fällen ein breit diversifiziertes Portfolio aus zwei bis drei ETFs. Die entscheidende Frage laute nicht, welche Rendite man wolle, sondern, welche man brauche. Liege die Zielrendite bei fünf bis sieben Prozent, sei das mit einfachen Mitteln erreichbar. Komplexität rechtfertige oft nur Beratungsgebühren, führe aber selten zu dauerhaft höherer Rendite.
Erfolgreiche Menschen scheinen ihr Geld erstaunlich einfach anzulegen. Picture Alliance
60 Prozent der befragten Family Offices wollen ihre strategische Vermögensaufteilung in den kommenden Monaten ändern, heißt es im „UBS Global Family Office Report“ – ein Rekordwert, denn Family Offices sind für ihre konservative Haltung bekannt. Treiber sind geopolitische Konflikte, wachsende Sorgen um die globale Staatsverschuldung und schwindendes Vertrauen in den Dollar. Vor allem europäische und asiatische Offices setzen verstärkt auf Diversifizierung in Richtung Europa und Asien-Pazifik, während Immobilien zurückgefahren werden. Künstliche Intelligenz bleibt das dominierende Anlagethema, in das die große Mehrheit schon investiert hat.
Family Offices, die das Kapital wohlhabender Familien bündeln, wollen ihre Strategie deutlich ändern. Picture Alliance
Fahrtkosten für Dienstreisen mit dem Privatfahrzeug sind dann nicht als Werbungskosten abzugsfähig, wenn ein Firmenwagen zur Verfügung steht und dessen Nichtnutzung privat motiviert ist. Das entschied jetzt der Bundesfinanzhof. Im Streitfall hatte ein Arbeitnehmer sein Privatfahrzeug genutzt, damit seine Ehefrau den Firmenwagen fahren konnte. Das Gericht stufte die Kosten als unangemessen ein, da bei Nutzung des Firmenwagens keine eigenen Aufwendungen entstanden wären. Anders könne es etwa bei einem reparaturbedingten Ausfall des Dienstwagens sein. Steuerpflichtige sollten die Angemessenheit der Privatfahrzeugnutzung im Einzelfall sorgfältig prüfen.
Der Historiker Joseph S. Moore untersucht in seinem Buch „How to Get Rich in American History“ drei Jahrhunderte amerikanischer Finanzratschläge. Seine wichtigsten Lehren: Die Ehe als ökonomisches Gemeinschaftsunternehmen begreifen, geographisch mobil bleiben und sich beruflich auf eine Stärke konzentrieren. Wirklicher Reichtum entstehe nicht durch Streuung, sondern durch Fokus, wie Beispiele von Andrew Carnegie bis Warren Buffett zeigten. Diversifikation diene hingegen dem Erhalt des Vermögens. Moore plädiert für mehr Risikobereitschaft und warnt davor, aus vergangenen Krisen falsche Schlüsse zu ziehen.
Die Deutsche-Bank-Aktie hat in diesem Jahr bislang rund 16 Prozent verloren, nachdem sich ihr Kurs im Vorjahr noch fast verdoppelt hatte. Dabei läuft es operativ: Die Erträge sind gestiegen und die Aufwand-Ertrag-Relation hat sich deutlich verbessert. Im ersten Quartal erzielte die Bank einen Nettogewinn in Rekordhöhe. Analysten bewerten die Aktie unterschiedlich: Konjunkturelle Risiken durch den Irankrieg und steigende Ölpreise gelten als Belastung. Charttechnisch befindet sich das Papier im Abwärtstrend.
Nach der Wahlniederlage Viktor Orbáns bewerten Investoren Ungarn neu. Der Leitindex Bux stieg zunächst auf ein Rekordhoch, ist seither aber etwas zurückgekommen. Goldman Sachs sieht Kurspotential durch eine mögliche Annäherung an die Maastricht-Kriterien bis 2030. Eine kurzfristige Schlüsselrolle kommt der Freigabe eingefrorener EU-Mittel von mehr als 20 Milliarden Euro zu, an die zahlreiche Reformauflagen geknüpft sind. Schwache Staatsfinanzen mahnen jedoch zur Vorsicht, weshalb Ratingagenturen den Ausblick auf die Bonität negativ bewerten.
Das Biotechunternehmen Newron Pharmaceuticals entwickelt mit Evenamid einen neuartigen Wirkstoff gegen Schizophrenie. Bisherige Standardtherapien haben laut Vorstandschef Stefan Weber erhebliche Nebenwirkungen und verlieren mit der Zeit ihre Wirksamkeit. Evenamid soll als Zusatztherapie eingesetzt werden und hat in Studien bislang nur geringfügige Nebenwirkungen gezeigt. Die Phase-III-Studien erlitten jedoch einen Rückschlag durch den – offenbar nicht damit zusammenhängenden – Tod eines Patienten, woraufhin die Patientenaufnahme in den USA ausgesetzt wurde. Der Aktienkurs hatte sich bis Januar vervierfacht, seitdem aber wieder mehr als halbiert.
Der Kampf gegen Schizophrenie sorgt seit Langem für Licht, aber auch für Schatten. Picture Alliance
Ein CDO oder Collateralized Debt Obligation ist eine Schuldverschreibung, die von einer Zweckgesellschaft ausgegeben wird und deren Schuldendienst (Zins und Tilgung) durch einen Pool von Verbindlichkeiten bestritten werden soll. Dabei handelt es sich um Kredite (CLO) oder Anleihen (CBO). Die Qualität eines CDO hängt von der Qualität der zugrunde liegenden Verbindlichkeiten ab. CDOs waren eine wichtige Ursache der Finanzkrise, weil die Qualität der zugrunde liegenden Immobilienkredite generell in Zweifel gezogen wurde. Zudem waren die Instrumente höchst intransparent, zum Teil mehrfach verschachtelt, indem CDOs mit CDOs besichert wurden.
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