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Dienstag, 17.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Klumpenrisiken und wie man ihnen (nicht) entgeht
Anleger sind verunsichert: Ist KI doch nur eine Blase, wie es einst Dotcom war? Selbst wenn es das nicht ist, ein Klumpenrisiko ist stets vorhanden. Aber Geduld zahlt sich immer aus.
Jeder Anlagestratege predigt gebetsmühlenartig: Diversifizieren Sie Ihre Investments möglichst breit. Das ist sicherlich das Mittel der Wahl, wenn einem mehrere Millionen Euro Vermögen zur Verfügung stehen. Aktien hier, Anleihen da, ein bisschen Gold, ein paar Bitcoin und noch ein wenig Private Debt für die Rendite.
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Archibald Preuschat
Redakteur in der Wirtschaft
Plus Sign Folgen
Nur hat nicht jeder Anleger ein paar Millionen Euro auf der hohen Kante. Bei manchen sind es „nur“ ein paar Hundert- oder gar nur zehntausend Euro. Da wird es mit der Diversifikation schon schwieriger. Aktien sind möglich, ETF sowieso. Aber hochvolatile Bitcoin oder Anleihen, die häufig nur in großen Stückelungen von 50.000 Euro oder mehr begeben werden, scheiden aus. Und Private Debt – obwohl sich der Markt etwas öffnet – bleibt den sogenannten Affluents, die sechsstellige Summen zur Verfügung haben, verschlossen.
Wie also diversifizieren? Auch ETF eignen sich nur bedingt. Denn wo die Indizes stehen, das bestimmen die Schwergewichte an der Börse entscheidend mit. Und das sind eben jene, die an der Börse gerade kritisch beäugt werden: Etwa SAP im Dax. Die Aktie mit einem Börsenwert von derzeit 208 Milliarden Euro liegt seit Jahresbeginn 16 Prozent im Minus. Ähnliche Beispiele gibt es in den USA unter den ehemals „glorreichen Sieben“.
Anleger kleinerer oder mittlerer Beträge können an den Märkten dem Klumpenrisiko kaum entkommen. Denn ein Crash wird sich kaum auf eine Börse oder eine Branche beschränken. Hoffnung macht stets nur die langfristige Perspektive. Auf Sicht von Jahrzehnten haben Aktienanleger immer gewonnen, wenn sie sich nicht auf einen hochgejubelten Einzelwert gestürzt haben, sagen wir auf Wirecard oder auch Enron.
Bleiben Sie hoffnungsfroh und im Falle des Falls geduldig!
Ihr Archibald Preuschat
 
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„Der renditestärkste Aktienmarkt ist nicht Amerika“
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Steuertipp, 5 Termine für 7 Tage, Wort der Woche
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„Der renditestärkste Aktienmarkt ist nicht Amerika“
 
Lange blieb sein breiter Ansatz ohne Resonanz. Nun hat Gerd Kommer mit einem Welt-ETF Erfolg. Warum US-Aktien keine Ausnahmeerscheinung sind und Anleger bei der Pflege ihres Depots auch mal zur Heckenschere greifen sollten.
Von Sarah Speicher-Utsch
Seinen Glaubenssatz hat er schon vor 26 Jahren gepredigt, als die Dotcom-Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Gehört hat ihn damals aber kaum jemand. Das ist nun anders: Gerd Kommer, Verfechter des passiven, breiten und kostengünstigen Investierens – damals in Indexfonds – hat inzwischen einen eigenen ETF aufgelegt. Zusammen mit dem Vermögensverwalter des britischen Versicherers Legal & General gibt es seit 2023 den „L&G Gerd Kommer Multifactor Equity ETF“. Die „Bild“-Zeitung hatte Kommer den Spitznamen ETF-Papst gegeben, weil er mit seinem Buch über souveränes Investieren angeblich vielen Menschen geholfen habe, finanziell besser dazustehen.
 
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Warum Gold weiter eine gute Idee ist
 
Daniel Walthers Portfolio-Strategie beruht stark auf Edelmetall-Investments. Das soll den Wertverlust der Papierwährungen ausgleichen. Das Ausmaß hat aber auch ihn etwas überrascht.
Von Martin Hock
Seit der letzten Zwischenbilanz Ende Oktober haben sich die Bewegungen der Blöcke ausgeglichen, sagt Daniel Walther beim Blick auf sein Portfolio. Der Depotwert sei weiter gleichmäßig gestiegen. „Mittlerweile sind es nach einem halben Jahr mehr als 22 Prozent, was einer jährlichen Rendite von knapp 50 Prozent entspricht.“ Damit könne man mehr als zufrieden sein, besonders in einem Marktumfeld, das sich merklich abgekühlt habe.
 
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Musterstrategien im Vergleich
 
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Märkte im Überblick
Außer Spesen... Blickt man auf die Veränderung des F.A.Z.-Index seit dem vergangenen Dienstag ist das, was einem einfällt. In den USA gab es noch ein paar Verluste hinzu. Warum sich Deutschland besser hält, ist klar. Zweifeln Anleger am Segen von KI, trifft es Deutschland weniger. Ist das positiv? Das ist eine andere Frage. Gold erwischte es auch und die Lage sieht grüner aus, als sie ist. Gold WAR mal ein Sicherheitsinvestment. Nach dem starken Preisanstieg ist es eher eine Risikoanlage. Zu viel Geld, zu wenig Werte? Es lohnt sich, darüber nachzudenken. (mho.)
 
 
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Aktien
 
Hier gibt es die höchsten Dividenden
 
Deutsche Unternehmen schütten bald 57 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus. Wer am meisten zahlt, wer am stärksten kürzt und wo sich eine Anlage langfristig am ehesten lohnt.
Von Daniel Mohr
Siemens macht am vergangenen Donnerstag den ersten großen Aufschlag der Dividendensaison 2026. Und was für einen. Mit der erhöhten Ergebnisprognose pünktlich zur Hauptversammlung in der Münchener Olympiahalle sprang der Aktienkurs um sechs Prozent in die Höhe – auf Rekordniveau. Und vorbei an SAP wieder an die Spitze der wertvollsten Unternehmen in Deutschland.
 
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Wie schlimm steht es wirklich um die Börse?
 
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Von Dennis Kremer
Vor ein paar Tagen verschickten die Spezialisten von „Deutsche Bank Research“ eine Analyse, die es in sich hatte. Sie schrieben: Man habe einige „faszinierende“ Ähnlichkeiten festgestellt zwischen den derzeitigen Bewegungen an den Aktienmärkten und jener Marktdynamik, die sich einst im Jahr 2000 entfaltet habe.
Während der Händler in New York den nächsten Crash wittert, dreht das Geld leise weg von Tech und ein Stück weit weg von Amerika. Reuters
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Was sonst noch wichtig ist
  • Wenn die KI Anleger in die Irre führt. Die Hälfte der Anleger trifft Entscheidungen auf KI-Basis. Doch die Daten über Unternehmen sind oft falsch.
  • Fondsbranche greift Indizes der Deutschen Börse an. Der Fondsverband BVI fordert eine europäische Indexfamilie. Ziel ist mehr Sichtbarkeit für kleinere Unternehmen und geringere Gebühren.
  • Der M-Dax ist auf dem Weg zu seinem Allzeithoch. Die relative Stärke des M-Dax nimmt kontinuierlich zu. Der Binnenkonjunkturbezug und die Fiskalpolitik treiben die Kursentwicklung an.
 
 
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Immobilien
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Untervermietung: BGH: Wer eine Wohnung nur zur Gewinnerzielung untervermietet, hat keinen Anspruch auf Zustimmung des Vermieters. Im Berliner Fall (460 € kalt, Weitervermietung für 962 €) blieb die Revision erfolglos; persönliche Gründe können Untervermietung rechtfertigen, Geschäftsideen nicht (BGH, 28.01.2026, VIII ZR 228/23).
  • Diskriminierung durch Makler: BGH: Ein Makler kann nach dem AGG haften, wenn er wegen eines ausländisch klingenden Namens Besichtigungen verweigert. Vergleichsanfragen sind zulässig; 3000 € Entschädigung wurden bestätigt (BGH, 29.01.2026, I ZR 129/25).
 
Vorsorge
 
Was tun, wenn die Bank das Girokonto kündigt?
 
Sparer müssen zügig reagieren, wenn die Bank ihren Kontovertrag beendet. Verzweifeln müssen sie nicht, denn es gibt Alternativen. Die wichtigsten Fragen und Antworten für Betroffene.
Von Mark Fehr
Ohne Girokonto lässt sich weder Lohn noch Gehalt kassieren, keine Wohnung mieten und noch nicht einmal etwas per Karte zahlen. Ein Alltag ohne Bankverbindung für alle regelmäßigen oder spontanen Zahlungen ist daher nicht vorstellbar. Kündigt die Bank das Konto oder droht sie damit, muss also schleunigst Ersatz her. Hier ein Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten für Betroffene.
Unverzichtbar im Alltag: Bankkarten dpa
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Wie viel Geld haben arme Familien
 
Die Armutsgrenze in den USA liegt gemäß dem Portfoliomanager Michael Green deutlich höher als offiziell definiert. Eine Übertragung auf Deutschland zeigt ähnliche Herausforderungen für Familien.
Von Daniel Walther
Der amerikanische Portfoliomanager Michael W. Green hat letztes Jahr einen interessanten Artikel geschrieben, in dem er sich mit der Armutsgrenze in den USA auseinandergesetzt hat. Seine Kernthese ist, dass die Armutsgrenze nicht bei 31.200 Dollar liegt, wie sie offiziell definiert wird, sondern durch die minimalen Ausgaben einer Familie mit zwei Kindern bestimmt wird.
In Los Angeles füllen Ehrenamtliche Tüten für die Not, während die eigentliche Armutsgrenze längst dort verläuft, wo Arbeit zwar zählt, aber Zeit und Kinderbetreuung unbezahlbar werden. EPA
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Rohstoffe
 
Was ist mit dem Goldpreis los?
Von Inken Schönauer, Dennis Kremer
Was ist mit dem Goldpreis los?
Pures Gold dpa

 
Seit Monaten markiert der Goldpreis neue Höchststände. Vergangene Woche kam es dann zum Knall. Gold und Silber im freien Fall. Was Anleger nun wissen sollten.
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Was sonst noch wichtig ist
  • Dr. Copper misst hohes Fieber. Der Kupferpreis gilt als wichtiger Indikator für die Gesundheit der Weltwirtschaft. Zuletzt ist er stark angestiegen. Was ist da los?
 
Service
 
Steuertipp: Die Steuererklärung wird komplizierter
ILLUSTRATION - Eine Rentnerin sitzt am 09.11.2022 in Winsen/Luhe an ihrem Schreibtisch und sortiert Belege (gestellte Szene). Foto: Christin Klose
Am Schreibtisch wirkt Steuer 2025 noch wie Belegsortieren, die neue Zeile 37 verlangt vor allem eine saubere Begründung. Picture Alliance
In der Einkommensteuererklärung 2025 wird der Mantelbogen (offiziell Hauptvordruck ESt 1 A) wichtiger, weil die neu gefasste Zeile 37 „ergänzende Angaben“ jetzt per Kennziffer konkretisiert. Steuerpflichtige müssen angeben, warum sie zusätzliche Hinweise machen: 1 bei steuererheblichen Sachverhalten, die noch nicht vollständig erklärt werden können (etwa fehlende Bankdaten zu Kryptoeinkünften), 2 bei bewusster Abweichung von der Auffassung der Finanzverwaltung (z.B. BFH-Rechtsprechung trotz Nichtanwendungserlass), 3 wenn eine manuelle Prüfung durch einen Finanzbeamten gewünscht ist, 4 bei mehreren Gründen.
Das erleichtert der Behörde die Fallauswahl im Massenverfahren und deutet auf ein verfeinertes Risikomanagement hin. Wer eine relevante Abweichung nicht korrekt kennzeichnet, kann sich dem Vorwurf unrichtiger oder unvollständiger Angaben aussetzen, im Extremfall mit strafrechtlicher Dimension.
Daher die Empfehlung: Für 2025 Zeile 37 gezielt prüfen, die aktuelle Verwaltungsauffassung einordnen und im Zweifel Steuerberater oder verbindliche Auskunft nutzen. Quelle: Marcus Geuenich, Rechtsanwalt und Partner bei EY.
 
Selbst schlaumachen: Lebensversicherungsrendite
FIN_Service_Lebensversicherung
 Illustration: Katharina Hofbauer
Versicherungsgesellschaften geben als Rendite einer Kapitallebensversicherung stets die Anlagerendite ohne Berücksichtigung von Provisionen, Verwaltungskosten und Risikoanteilen an. Mit diesem Rechner lässt sich die Beitragsrendite ermitteln, also das, was die Versicherung wirklich einbringt.
Zum Rechner
 
5 Termine für 7 Tage
  • Dienstag, 17. Februar: Das ZEW–Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung veröffentlicht die Konjunkturerwartungen.
  • Dienstag, 17. bis Mittwoch, 18. Februar: Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in China, Südkorea und Singapur geschlossen. In China bleibt die Schließung bis Ende der Woche bestehen.
  • Donnerstag, 19. Februar: Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht den Monatsbericht für Februar, indem sie die Wirtschaftslage in Deutschland um die Jahreswende erläutert.
  • Freitag, 20. Februar : Der Bundesgerichtshof verhandelt die Frage der Zuständigkeit der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer für eine Balkonsanierung trotz Übertragung der Erhaltungslast auf die einzelnen Wohnungseigentümer.
  • Montag, 23. Februar: Das Münchener Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung veröffentlicht seinen Geschäftsklima-Index für Deutschland.
 
Börsenlexikon
FIN_Service_Börsenlexikon
 F.A.Z.
Wort der Woche: Kryptoanlagen
Kryptoanlagen sind nach dem Stand der Technik nicht fälsch- und duplizierbare Werteinheiten innerhalb einer Blockchain. Sie können, auch gegen konventionelles Geld, erworben und gehandelt werden. Die sich so verändernden Preise ermöglichen es, damit Gewinne und Verluste in der Werteinheit zu erzielen. Diese können in andere Kryptoanlagen oder konventionelles Geld überführt werden.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
 
Last, not least: EZB will Euro-„Sicherheitsnetz“ global ausbauen
Allgemeinauftrag für ein Feature / Angebot
In turbulenten Marktphasen soll ein erweitertes Euro-Liquiditätsnetz helfen, Engpässe abzufedern und den Zahlungsverkehr zu stabilisieren. Frank Röth
Die Europäische Zentralbank (EZB) will den Zugang zu ihrem Euro-Liquiditäts-Backstop ausweiten und daraus ein global verfügbares, dauerhaftes Instrument machen. Ziel ist es, die internationale Rolle des Euro zu stärken.
Hinter dem technisch klingenden Begriff steckt im Kern ein Sicherheitsnetz: In Krisenzeiten kann Euro-Geld im globalen Finanzsystem knapp werden. Wenn Zentralbanken dann schwer an Euro-Liquidität kommen, kann das Stress an den Märkten verstärken. Mit einem global angelegten Sicherheitsnetz soll es für Zentralbanken leichter werden, bei Bedarf an Euro zu gelangen und so Zahlungsverkehr und Finanzstabilität zu stützen.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher hat das keine unmittelbaren Folgen. Es ist Währungspolitik mit Langzeitwirkung: Je verlässlicher der Euro auch in turbulenten Phasen ist, desto eher wird er international genutzt und als stabile Reservewährung wahrgenommen.
 
 
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