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Dienstag, 03.03.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Kalkuliertes Abwarten
Der Irankrieg begann am Wochenende. Am Montag war die Marktreaktion deutlich – aber nicht panisch. Damit könnte eine Hoffnung verknüpft sein, die sich als trügerisch erweisen könnte.
Am Samstag, kurz nach sieben Uhr morgens, wurde der Angriff der USA und Israels bekannt. Zu diesem Zeitpunkt waren fast alle Börsen der Welt geschlossen. Nur Bitcoin wurde gehandelt und reagierte sogar mit leichten Abschlägen.
Autorenbild
Archibald Preuschat
Redakteur in der Wirtschaft
Plus Sign Folgen
Als am Montag die Börsen erstmals Gelegenheit hatten, zu reagieren, hatte niemand mit stagnierenden oder gar steigenden Kursen gerechnet. Die Abschläge fielen mit zwei Prozent in Europa noch etwas stärker aus als in Japan, wo der Nikkei nur 1,3 Prozent tiefer schloss. Aber von Panik keine Spur.
Dass sich da etwas am Persischen Golf zusammenbraut, hatte sich ja schon abgezeichnet. Das wäre eine Erklärung. Eine andere gibt es auch, und die wäre weitaus fataler: Der Markt glaubt an ein schnelles Ende des Kriegs. Ein gutes Beispiel dafür ist laut Johanna Handte, Anlagechefin (CIO) der Bethmann Bank, das US-Bombardement iranischer Nuklearanlagen im Juni 2025. Einen Monat nach diesem Ereignis verzeichnete der S&P 500 ein Plus von mehr als fünf Prozent.
So kann es wieder kommen. Oder eben auch nicht. Iran nimmt die Luftschläge nicht ohne Antwort hin. Das Regime schlägt zurück, greift Israel an, ebenso die Emirate, Bahrain, Qatar und Saudi-Arabien, das als größter Widersacher Irans in der Region gilt. Die Saudis werden die Raketen und Drohnen aus Iran wohl nicht unbegrenzt lange hinnehmen. Hinzu kommt, dass auch die von Iran unterstützte Hizbullah begonnen hat, Israel vom Libanon aus anzugreifen.
Möge ich unrecht haben! Aber die Zeichen stehen mehr auf Flächenbrand in der Region denn auf einen zeitlich begrenzten Konflikt, der nur eine limitierte Volatilität an den Märkten zur Folge hätte.
Und dann ist da noch die faktische Sperrung der Straße von Hormus, der Meerenge zwischen den Emiraten und Iran, durch die täglich ein Fünftel der weltweiten Ölproduktion verschifft wird. Noch ist der Preisanstieg mit knapp neun Prozent moderat. Doch stieg der Ölpreis schon in den Wochen zuvor sukzessive, seit Jahresfrist damit um 35 Prozent. Auf ein schnelles Ende des Irankriegs ist nur zu hoffen, sicher ist es mitnichten.
Nachdenklich grüßt Sie
Ihr Archibald Preuschat
 
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Wie die Privatmärkte zum Krisenherd werden könnten
 
Die Anbieter von Private Equity und Private Debt werben massiv um Privatanleger. Manche Analysten vergleichen die Entwicklungen mit der Zeit vor dem Börsencrash von 1929.
Von Martin Hock
Dass ein Ereignis „die Märkte erschüttert“, ist immer schnell geschrieben. Und auf den Irankrieg mag es aktuell zutreffen. Doch es ist nicht immer eine starke Erschütterung, die die Märkte ins Wanken bringt. Manchmal reicht es aus, wenn der Boden sukzessive nachgibt.
Wenn Privatanleger Geld brauchen, verkaufen sie alles, was geht. Das hat sich seit 1929 nicht geändert. Picture Alliance
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Mit drei Strategien ist Aktienexperte Christoph Scherbaum bei den F.A.Z.-Musterstrategien am Start. Was er aus dieser Zeit gelernt hat – und warum man Geduld nicht mit Passivität verwechseln sollte.
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Die Schere geht auseinander: Während das ausgewogene Depot mit knapp 29 Prozent Plus glänzt, kämpft das Wachstumsdepot mit roten Zahlen. Geduld ist gefragt.
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Märkte aktuell
 
Ein Aktien-Kurssturz ist nicht in Sicht
 
Fünf bis sieben Prozent Dax-Rückgang erwarten Marktfachleute insgesamt durch den Krieg im Nahen Osten. Zum Beginn des Ukrainekriegs vor vier Jahren gibt es erhebliche Unterschiede.
Von Daniel Mohr
Der Ausbruch des Krieges im Nahen Osten hat keine Panik an den Finanzmärkten ausgelöst. Als erstes hatten am Montagmorgen die japanischen Märkte Gelegenheit zu reagieren und blieben mit einem Minus von 1,4 Prozent besonnen. Beruhigend wirkte der Future-Handel, der von der Wall Street ein Minus von nur einem Prozent erwarten ließ. Nachdem diese aber im Minus eröffnete zog es den Dax am Ende des europäischen Handels mit 2,6 Prozent ins Minus auf 24.638 Punkte nach unten. Der S&P-500 dagegen schloss unverändert.
Tiefer gestartet, Absturz aber ausgeblieben: Der Dax am Montag in Frankfurt EPA
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Märkte im Überblick
Turbulenter hätte die Kalenderwoche nicht anfangen können. Was sieben muntere Tage hätten werden können, endete am Montag mit einem Kursrutsch, von allerdings überschaubarem Umfang. Noch mehr in den USA. Da hatten die KI-Sorgen und Nvidias zu wenig enthusiastischer Ausblick die Kurse schon in der Vorwoche gedrückt, und der Krieg schreckte wenig(er). Ansonsten reagierten die Märkte berechenbar – ab in den Dollar und Gold. Wie viel Sinn das ergibt, mag sich jeder seinen Reim darauf machen. (mho.)
 
 
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Vermögensaufbau
 
Warum Durchschnittsrenditen nicht genug sind
 
Alles auf Aktien setzen? Eine Mischung der Anlageklassen kann Rendite und Risiko besser ausbalancieren.
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Wer sich in der erfreulichen Situation befindet, immer Geld übrig zu haben, ist gut beraten, dieses Geld anzulegen. Aber in was? Oder etwas konkreter: in welche Anlageklasse? Die simple Antwort könnte sein, sich einfach für die Anlageklasse mit der höchsten durchschnittlichen Rendite in den vergangenen hundert Jahren zu entscheiden und dann alles Geld in diese Anlageklasse zu investieren.
Wenn Bulle und Bär gleichzeitig am Portfolio zerren, entscheidet nicht der Durchschnitt, sondern die Mischung, wer am Ende die Richtung vorgibt. Jasper Hill
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Wie werde ich reich, Herr Thelen?
Von Inken Schönauer, Dennis Kremer
Wie werde ich reich, Herr Thelen?
Frank Thelen spricht über Strategie und darüber, dass der eigentliche Hebel die Disziplin ist, Niederlagen auszuhalten, ohne den Plan zu wechseln.  dpa

 
Unternehmer, Investor, Tech-Enthusiast: Wir sprechen mit Frank Thelen. Wie trifft er seine Anlageentscheidungen? Was ist Glück, und wie geht er mit Niederlagen um?
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Jetzt noch schnell die Rente aufstocken
 
Vorsorgesparer können bis Ende März freiwillige Beiträge für das Jahr 2025 in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und dabei Steuern sparen. Für wen sich diese Option rechnet.
Von Barbara Brandstetter
Die gesetzliche Rente ist für viele Bundesbürger ein wesentlicher Bestandteil der Altersvorsorge. Allerdings reicht sie oft nicht, um im Alter den Lebensstandard halten zu können. Daher ist es sinnvoll, neben der gesetzlichen Rente auf weitere Vorsorgebausteine wie betriebliche, staatlich geförderte und private Altersvorsorge zu setzen.
Wer jetzt noch schnell in die gesetzliche Rente einzahlt, kauft sich weniger Flexibilität als Schlagzeilen versprechen und dafür vor allem Zeit, Anspruch und ein Stück Planbarkeit. Jens Gyarmaty
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Volkswagen trotzt den Herausforderungen
 
Volkswagen steigert trotz Absatzrückgang seinen Marktanteil in Europa. Ein überraschend hoher freier Mittelzufluss sorgt zudem für Optimismus.
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Volkswagen hält seine Jahrespressekonferenz am 10. März ab. Bei dieser Gelegenheit wird der Wolfsburger Autobauer nicht nur die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 präsentieren, sondern auch eine Prognose vorlegen. Angesichts des anhaltend schwierigen Chinageschäfts, der schwachen Verbrauchernachfrage in vielen Teilen der Welt sowie der Auswirkungen der US-Zölle dürften diese Aussichten alles andere als rosig ausfallen.
Auf dem Band laufen Elektro-VW, der eigentliche Antrieb der Hoffnung jedoch heißt gerade nicht Nachfrage, sondern Cashflow. EPA
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Was sonst noch wichtig ist
  • IT-Dienstleister Bechtle arbeitet sich aus der Flaute. Bechtle ist auch für das Jahr 2026 zuversichtlich – befürchtet aber höhere Preise für Speicherchips und zu wenig Investitionsfreude im Mittelstand.
  • Sollten Anleger beim Hype um Uniqlo einsteigen? Der Konzern Fast Retailing, zu dem die Marke Uniqlo gehört, will das größte Modeunternehmen der Welt werden – und erobert nun Europa. Dahinter steckt der reichste Mann Japans.
  • Euro Stoxx 50 und Stoxx 600 bieten Anlegern Rekordchancen. Die Weltaktienindizes sind eigentlich technische Zugpferde. Derzeit aber lahmen sie. Eine gute Gelegenheit für den Einstieg?
 
Zinsen
 
So werden Unternehmensanleihen für Privatanleger zum Thema
 
Bislang waren nur wenige Unternehmensanleihen für private Anleger handelbar. Doch die EU könnte mit ihrer Kleinanlegerstrategie bald Abhilfe schaffen. Trade Republic ist schon vorgeprescht.
Von Daniel Mohr
Es gehört zu den Ärgernissen unserer Kolumne „Neues vom Anleihemarkt“, dass nur ein Bruchteil desjenigen, was neu auf den Markt kommt, auch für Privatanleger zugänglich ist. In unserer Tabelle versuchen wir, möglichst viele handelbare Anleihen herauszufiltern – allein, es gibt zu wenige.
Anleihen sind vielleicht bald besser zugänglich: Apple gehört zu den beliebtesten Emittenten, hier der Apple-Store an der 5th Avenue in New York. Reuters
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Immobilien
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Beseitigter Mangel – keine Offenbarungspflicht. Wer einen Mangel vor dem Hausverkauf repariert, muss darüber nicht aufklären, solange es keine konkreten Hinweise gibt, dass die Reparatur fehlgeschlagen ist. Käufer scheiterten mit Forderungen wegen späterer Feuchtigkeit; Haftungsausschluss blieb wirksam (OLG Celle, 19.12.2025, 4 U 156/25).
  • Naturschutzgebiet – Kaufpreis kann sinken. Die Lage von Ackerland im Naturschutzgebiet kann ein Sachmangel sein, wenn der Verkäufer sie verschweigt: Nutzungsbeschränkungen mindern den Wert und die vereinbarte Nutzung (OLG Hamm, 18.09.2025, 22 U 52/24).
  • Funktioniert die Wärmepumpe sogar im Fachwerkhaus? Gasheizungen bleiben erlaubt. Der Eigentümer eines Fachwerkhauses fragt sich, was jetzt besser ist – eine Wärmepumpe oder doch die Grüngasheizung?
 
Service
 
Steuertipp: Steuerfalle betriebliche Altersvorsorge
Lebensversicherung
Eine Lebensversicherung als Altersvorsorgevertrag kann bei der Auszahlung zum Steuerthema werden. dpa
Viele Beschäftigte nutzen die betriebliche Altersversorgung, häufig über Entgeltumwandlung: Teile des Bruttogehalts fließen direkt in einen Vorsorgevertrag. Das spart Sozialabgaben in Höhe des Umwandlungsbetrags (in dieser Höhe muss sich auch der Arbeitgeber beteiligen); zudem können die Arbeitnehmerbeiträge unter Voraussetzungen steuerfrei sein.
Streitpunkt ist oft die Besteuerung der Auszahlung. Der BFH entschied zu einer Direktversicherung mit freiem Kapitalwahlrecht: Lässt sich der Arbeitnehmer das Kapital in einer Summe auszahlen, ist die Fünftelregelung (Tarifermäßigung für außerordentliche Einkünfte) nicht automatisch anwendbar. Zwar kann die Zahlung „mehrjährig“ sein, „außerordentlich“ ist sie aber nur, wenn statistisch belegt ist, dass vergleichbare Arbeitnehmer die Einmalzahlung typischerweise nicht wählen. Der BFH sah anhand vorliegender Daten eher, dass das Kapitalwahlrecht häufig genutzt wird; Gründe dafür spielten keine Rolle.
Folge: Die Einmalzahlung wird mit voller Progressionswirkung zum persönlichen Steuersatz besteuert und ist in Summe oft teurer als eine Auszahlung in Teilen.  (Quelle: Jörg Bartnik, Steuerberater bei EY.)
 
Selbst schlaumachen: Effektivzinsrechner
FIN_Service_Effektivzins
 Illustration: Katharina Hofbauer
Mit dem Effektivzinsrechner berechnen Sie Tilgungsverlauf und Effektivzinssatz Ihres Darlehens. Ermitteln Sie den tatsächlichen Effektivzins, und finden Sie das beste Kreditangebot.
Zum Rechner
 
5 Termine für 7 Tage
  • Dienstag, 3. März 2026: In Berlin beginnt die Internationale Tourismus-Börse ITB.
  • Mittwoch, 4. März 2026: Der Maschinenbauverband VDMA berichtet über den Auftragseingang im Januar.
  • Donnerstag, 5. März 2026: In China beginnt der Nationale Volkskongress.
  • Donnerstag, 5. März 2026: Die Deutsche Pfandbriefbank legt ihr vorläufiges Jahresergebnis vor.
  • Donnerstag, 5. März 2026: In den USA wird die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht.
 
Börsenlexikon
FIN_Service_Börsenlexikon
 F.A.Z.
Wort der Woche: Management Buy-out
Übernimmt die Geschäftsführung mehrheitlich die Anteile einer Gesellschaft, spricht man von einem Management-Buy-out (MBO). Solche Transaktionen erfolgen meist nicht allein aus dem Privatvermögen, sondern mit Banken oder Finanzinvestoren. Bei (überwiegender) Fremdfinanzierung handelt es sich um ein Leveraged Buy-out (LBO). Davon abzugrenzen ist der MBO bei einer angeschlagenen Gesellschaft: Befindet sich das Unternehmen in einer tiefen Krise, kann der MBO auch durch einen Aktienübertrag zum symbolischen Preis erfolgen.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
 
Last, not least: Kryptomärkte als Frühindikatoren
Gold
Wenn Gold wieder zum Sicherheitsgefühl gehört, zeigt der Tokenhandel oft schon am Wochenende, wie nervös der Montag wird. dpa
Der Goldpreis ist zu Wochenbeginn deutlich gestiegen, weil viele Anleger in unsicheren Zeiten in „sichere Häfen“ flüchten. Spannend ist der Blick auf den Token‑Markt: Schon am Wochenende stieg die Nachfrage nach goldgedeckten Token wie XAUT und PAXG – aufgrund ihrer kontinuierlichen Handelbarkeit wurden sie damit zu einer Art Frühindikator, bevor die Börsen am Montag öffneten. Kurz gesagt: Der Kryptomarkt kann in vielerlei Hinsicht Signalgeber sein – wenn man diese richtig zu lesen versteht.
 
 
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