Finanzen
                                                           
Dienstag, 20.01.2026 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Trump und die Sprache des Geldes
Der US-Präsident interveniert in Venezuela und will unbedingt Grönland. Stoppen können ihn eigentlich nur die Märkte. Denn Trump agiert nicht wie ein Politiker.
Zugegeben, der Gedanke stammt nicht von mir. Sondern vom Kollegen Martin Hock. Man solle endlich aufhören, US-Präsident Donald Trump als Politiker zu sehen. Er sei kein Politiker, sondern Geschäftsmann.
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Archibald Preuschat
Redakteur in der Wirtschaft
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An dem Gedanken ist etwas dran. Trump führt die Vereinigten Staaten nicht wie ein Anführer der freien Welt, sondern wie der Chairman and CEO der USA Inc. Da ist die Intervention in Venezuela und die Entmachtung des Präsidenten Nicolás Maduro. Das südamerikanische Land verfügt über die größten Rohölvorkommen der Welt. Und darauf habe es Trump abgesehen.
Ja und nein. Es gibt Stimmen, die sagen, die USA brauchten das schwer zu verarbeitende Öl gar nicht. Aber etwa China, denn das schwefelhaltige Schweröl kommt überwiegend in der Herstellung von Bitumen zum Einsatz, das im Straßenbau verwendet wird. Mit der Intervention hat Trump den Daumen drauf.
Jetzt will er Grönland: eine riesige Insel – ungefähr sechsmal so groß wie Deutschland – zwischen Europa und Kanada, auf der zwar nur ein paar Zehntausend Menschen leben, die aber voll von Rohstoffen sein könnte. An deren Ausbeutung zeigte China in der Vergangenheit Interesse. Trump will die Insel für 700 Milliarden Dollar kaufen. Warum verlangt Dänemark, dem Grönland gehört, anstatt die EU in einen Handelskrieg mit den USA hineinzuziehen, nicht einfach fünf Billionen Dollar? Am Ende kann man sich ja auf drei Billionen Dollar einigen – „Deal“.
Das wäre nämlich Geld, das Trump und die USA nicht haben. Schon heute stehen die Vereinigten Staaten mit satten 38 Billionen Dollar in der Kreide. George Saravelos, leitender Währungsanalyst der Deutschen Bank, hat errechnet, dass europäische Staaten US-Staatsanleihen und US-Aktien im Wert von acht Billionen Dollar besitzen – fast doppelt so viel wie der Rest der Welt zusammen.
Vielleicht wäre es eine gute Idee, anstatt in einen Handelskrieg zu ziehen, mit Trump in der Sprache zu sprechen, die er wirklich versteht: der Sprache des Geldes.
Herzlichst,
Ihr Archibald Preuschat.
 
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Zum Traumhaus ohne Grundstück? So klappt es mit dem Erbbaurecht
 
Für viele ist ein Eigenheim unbezahlbar. Das Erbbaurecht könnte in diesen Fällen helfen. Wie das funktioniert und worauf Käufer dabei achten sollten.
Von Ilka Kopplin
Im knapp 47.000 Einwohner zählenden Städtchen Oberursel nahe Frankfurt am Main soll ein Grundstück in der Mutter-Teresa-Straße im Erbbaurecht vergeben werden. Weitere Flächen sollen folgen, heißt es von der Stadt. In Lokal- und Regionalzeitungen gibt es öfter solche Meldungen. „Erbbaurecht kann ein Baustein für bezahlbares Wohnen sein. Immer mehr Kommunen wollen Flächen zur Verfügung stellen. Die Nachfrage auf kommunaler Ebene dazu steigt bei uns im Verband sehr“, bestätigt Matthias Nagel, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des hiesigen Erbbaurechtsverbands.
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Wie riskante Investments die Altersvorsorge gefährden
 
Alternative Anlagen und Fehlspekulationen setzen Versorgungswerke unter Druck. Milliardenverluste und fehlende Kontrollen gefährden die finanzielle Sicherheit Tausender Beitragszahler.
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Viele Menschen fürchten den Zahnarzt. Berliner Zahnärzte machen sich aktuell Sorgen um ihre Altersvorsorge. Lucas Bäuml
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Musterstrategien im Vergleich
 
Zu den Musterportfolios
 
Märkte im Überblick
Die vergangene Woche verlief ruhig am Aktienmarkt. Bis der US-Präsident Donald Trump wegen des Streits um Grönland Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern am Samstag Zölle androhte. Ab Februar soll ein Aufschlag von zehn Prozent gelten. Die Auswirkungen zeigten sich am Montag an den Börsen: Der F.A.Z.-Index und S&P 500 gaben nach. Anleger setzten wieder mehr auf Gold als Sicherheit, während der Dollar gegen den Euro wieder abwertete. (sukl)
 
 
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Vermögensaufbau
 
Aktiv, aber bitte nicht zu viel
 
Aktive ETFs – sind sie ein alter Wein in neuen Schläuchen? Warum das „Mehr“ an Auswahl für den Anleger nicht immer besser ist.
Von Christiane von Hardenberg
In den vergangenen Wochen habe ich mich viel mit dem beschäftigt, was im Jahr 2026 kommen soll. Nicht privat, sondern vor allem an der Börse. Nun wissen Sie so gut wie ich, dass niemand eine Kristallkugel hat und an den Finanzmärkten höchstens eine Vorhersage zutrifft: Es kommt immer anders, als man denkt. Oder wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass man Pinguine mit amerikanischen Strafzöllen belegen kann?
Impression aus dem Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse Lucas Bäuml
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2025 war wieder ein Rekordjahr für ETF. Europäische Aktienfonds waren erstmals bei Investoren deutlich beliebter als amerikanische.
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ETF-Anleger verlieren das Vertrauen in den US-Aktienmarkt. Im Jahr 2025 flossen die meisten neuen Gelder in Produkte, die in europäische Aktien investieren. US-Aktien-ETF, zuvor mit Abstand die Lieblingsprodukte, sind in der Gunst der Anleger gesunken. Dennoch war 2025 mit Nettozuflüssen von mehr als 330 Milliarden Euro abermals ein Rekordjahr für den europäischen ETF-Markt. Das verwaltete Vermögen erhöhte sich, auch von Kurssteigerungen getrieben, von zuvor knapp 2,1 auf rund 2,6 Billionen Euro, geht aus einer Marktauswertung des Vermögensverwalters Amundi hervor.
 
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Warum sinkende Dividenden keine schlechte Nachricht sind
 
Die Dax-Konzerne werden 2026 weniger Geld an die Aktionäre ausschütten. Das muss nicht schlecht sein. Was Anleger darüber wissen sollten.
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Man hatte sich ein bisschen daran gewöhnt: Einige Jahre lang zahlten Deutschlands wichtigste börsennotierte Konzerne ihren Aktionären insgesamt betrachtet stets eine ähnliche Summe aus. Rund 55 Milliarden Euro waren es, die die 40 Dax-Konzerne zuverlässig an die Anleger ausschütteten.
 
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Dax auf Rekordjagd: Kommt da noch mehr?
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Das Jahr ist erst wenige Tage alt, doch der Dax hat schon den ersten Rekord erzielt. Die Hürde von 25.000 Punkten hat er locker genommen.
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  • Trotz fehlender Zinssignale bleibt der Aktienmarkt freundlich. Wie sieht ein Plan aus, der mit defensiver Stärke und attraktiven Dividenden überzeugt?
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So schützen Sie Ihr Vermögen für den Fall einer Scheidung
 
Gescheiterte Beziehungen können tiefe Narben im Vermögen hinterlassen. Das Herz kann man davor nicht schützen, Haus und Hof schon. Was empfehlen Fachleute?
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Otto Bretzinger hat mehr als 100 Bücher über Recht, Finanzen und Steuern geschrieben. Die Themen gehen dem promovierten Juristen offenbar nicht aus. Heiraten zum Beispiel gehe in Deutschland relativ leicht, doch so einfach eine Ehe zu schließen sei, so gravierend seien die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen. „Über die Konsequenzen denken nur wenige nach, weil das als unromantisch gilt“, sagt Bretzinger. Er empfiehlt, in guten Zeiten zu regeln, was mit Haus und Vermögen geschieht, falls die Beziehung später einmal scheitern sollte. Ein Partnerschaftsvertrag oder Ehevertrag könne dabei helfen.
Hoffentlich hält die Ehe: Reste einer Hochzeitsdekoration auf einer Brücke in Düsseldorf dpa
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Immobilien
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Maklervertrag: Zahlung nur bei klarer Button-Beschriftung
    Ein online geschlossener Maklervertrag ist nur wirksam, wenn der Käufer durch einen eindeutig beschrifteten Button („zahlungspflichtig bestellen“) zustimmt. Ein neutraler Klick auf „Senden“ reicht nicht. BGH stärkt damit den Verbraucherschutz (Urteil vom 9.10.2025, I ZR 159/24).
  • Sittenwidriger Grundstücksverkauf bei Notlage
    Verkauft jemand in finanzieller Not weit unter Wert, kann der Vertrag trotz Grundbucheintrags nichtig sein. Grobes Missverhältnis indiziert Ausnutzung der Zwangslage, Eigentum ist zurückzuübertragen (BGH, 7.11.2025, V ZR 155/24).
 
Rohstoffe
 
Warum Gold von Rekord zu Rekord eilt
 
Die Zweifel an der Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank Fed sorgen für Bewegung auf dem Markt. Silber gewinnt noch stärker als Gold. Auch Aktien von Goldminen gewinnen.
Von Daniel Mohr, Kerstin Papon
Gold kann man bekanntlich weder essen noch trinken. Es wirft auch keine Zinsen oder Dividenden ab. Und dennoch kostet ein Krümel (ein Gramm) derzeit 128 Euro und eine Handvoll (ein Kilogramm) entsprechend 128.000 Euro. Die Preise erreichen ständig neue Hochs, und immer mehr Fachleute wundern sich.
Jedes Stück im Gegenwert eines Neuwagens: kleine Goldbarren mit großem Wert dpa
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Service
 
Steuertipp: Erleichterungen für Arbeitnehmer im Ausland
Geschäftsfrau geht mit Laptop durch Büroflure, in Aufgaben vertieft. Chefin bei der Arbeit, Startup
Wer für den Arbeitgeber im Ausland tätig ist, muss nun eine Änderung mit Blick auf die Steuererklärung beachten. Picture Alliance
Für im Ausland tätige Arbeitnehmer bringt eine Änderung einer Bestimmung des Bundesministeriums für Finanzen Erleichterungen, bleibt aber bürokratisch. Neu ist ein bundesweit einheitlicher Vordruck einer Arbeitgeberbescheinigung, mit dem Arbeitende offenlegen, ob und in welchem Umfang Gehälter zwischen Landesgesellschaften verrechnet werden.
Dadurch entfällt meist die aufwendige Prüfung, wessen Interesse die Entsendung dient. Der Arbeitnehmer hat darauf keinen Einfluss, muss aber weiter erhöhte Mitwirkungspflichten erfüllen. Dies gilt rückwirkend ab 2025 – daher sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer jetzt aktiv werden. (Jens Goldstein ist Steuerberater und Partner bei EY.)
Selbst schlaumachen: Girokonto- und Dispozinsenvergleich
FIN_Service_Girokontovergleich
 Illustration: Katharina Hofbauer
Auf der Suche nach dem bestmöglichen Girokonto ist der Girokonten-Rechner ein hilfreiches Werkzeug, um das passende Angebot zu finden.
5 Termine für 7 Tage
  • Montag, 19., bis Freitag, 23. Januar: 56. Weltwirtschaftsforum in Davos
  • Dienstag, 20. Januar: ZEW veröffentlicht die Konjunkturerwartungen für Januar.
  • Mittwoch, 21. Januar: Das hessische Digitalministerium veranstaltet in Gießen die Reihe „Innovation meets Finance“, die Innovatoren mit Kapitalgebenden vernetzen soll.
  • Mittwoch, 21. Januar: Der Oberste Gerichtshof der USA verhandelt über den Antrag von Präsident Donald Trump auf Entlassung von Fed-Direktoriumsmitglied Lisa Cook.
  • Montag, 26. Januar:  Das ifo-Institut veröffentlicht den Geschäftsklimaindex für Deutschland.
Börsenlexikon
FIN_Service_Börsenlexikon
 F.A.Z.
Wort der Woche: Gewinnmitnahme
Erklärungsansatz für fallende Kurse, die nicht durch einen äußeren Anlass erklärt werden können. In diesem Fall wird davon ausgegangen, dass Anleger aufgelaufene Kursgewinne durch Verkäufe sichern.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
Last, not least: Mieten steigen doppelt so stark wie Inflation
Wohnungen in München
Wohnen wird immer teurer: Die durchschnittliche Kaltmiete lag Ende 2025 in München bei 23,35 Euro je Quadratmeter. dpa
Wer eine Wohnung in deutschen Städten sucht, begibt sich auf einen umkämpften Markt. Die Mieten in Deutschland haben zum Jahresende 2025 vielerorts deutlich angezogen. Im vierten Quartal stiegen die Angebotsmieten um 4,5 Prozent zum Vorjahreszeitraum, rund doppelt so stark wie die allgemeine Inflation. Das zeigt der Greix-Mietpreisindex, der vom Kiel Institut für Weltwirtschaft herausgegeben wird.
Verglichen mit dem dritten Quartal lag das Plus in den 37 untersuchten Städten und Regionen bei einem Prozent. Zugleich sei der Anteil befristeter und möblierter Mietangebote auf Rekordniveau gewachsen. In den acht größten Städten liege der Anteil bei fast einem Viertel, in München sogar bei rund einem Drittel.
In sieben der acht größten deutschen Städte stiegen laut der Analyse die Angebotsmieten im Quartalsvergleich, besonders in Köln mit 3,4 Prozent und München mit 1,9 Prozent. Am höchsten war die durchschnittliche Kaltmiete in München mit 23,35 Euro je Quadratmeter, vor Frankfurt mit 17,36 Euro – deutlich mehr als der Schnitt von 14,41 Euro. Insgesamt seien die Angebotsmieten seit 2015 um 14 Prozent stärker gestiegen als die allgemeine Teuerung. (dpa)
 
 
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