Finanzen
                                                           
Dienstag, 10.03.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Nicht spekulieren
Bei allem Tohuwabohu an den Märkten sollte man elementare Dinge wie die Vorsorge für die Pflege nicht vergessen. Das gilt auch für den Gesetzgeber.
Wenn die Märkte in Aufruhr sind und der Ölpreis exorbitant steigt, nimmt das die Aufmerksamkeit der Anleger zu Recht sehr in Anspruch. Was es dazu zu wissen gibt, finden Sie im Teil „Märkte aktuell“. Es gibt aber Themen, die dann in den Hintergrund geraten, obwohl sie noch näher am eigenen finanziellen Wohlergehen dran sind wie fallende Aktienkurse und steigende Ölpreise.
Autorenbild
Madeleine Brühl
Redakteurin in der Wirtschaft.
Plus Sign Folgen
Das ist etwa die elementare Angst vieler Menschen in Deutschland, im Fall der Pflegebedürftigkeit die schon jetzt horrenden Heimkosten nicht bezahlen zu können. Im Gegensatz dazu besitzt nur ein winziger Teil eine private Absicherung. Die meisten scheinen das Risiko und seine finanziellen Konsequenzen lieber zu verdrängen – mit möglicherweise fatalen persönlichen und gesellschaftlichen Folgen – und darauf zu bauen, dass die Gemeinschaft sie retten müsse.
Doch eine Sozialversicherung, die als Teilkasko konzipiert ist, aber als Vollkasko verstanden wird, kann langfristig nicht funktionieren. Auch ist die Finanzierung der Pflegeversicherung desolat. Denn wenn Einkommen und Vermögen der Pflegebedürftigen nicht ausreichen, muss das Sozialamt einspringen. Schon heute ist der Anteil der Heimbewohner, die Hilfe zur Pflege in Anspruch nehmen, mit knapp 30 Prozent besorgniserregend hoch.
Ohne private Vorsorge wird es in Zukunft nicht gehen. Zwar gibt es mit  Pflegezusatzversicherungen eine andere Option als den Rückgriff auf die  eigenen Ersparnisse. Doch wer vorsorgt, ist womöglich doppelt gekniffen: Entweder zahlt er viele Jahre Versicherungsbeiträge, um die finanzielle Lücke zu schließen, oder zehrt im Alter seine Ersparnisse auf. Es fehlt aktuell an Anreizen zum Abschluss.
Aber zu spekulieren, von Pflegebedürftigkeit nicht betroffen zu sein, ist ein Spiel mit dem Feuer. Eine Pflegezusatzversicherung ist in vielen Fällen deutlich günstiger als die Kosten für die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Heim. Der Staat muss nicht mehr für die Pflege aufbringen. Er muss die eigene Vorsorge attraktiv machen. Und schläft es sich nicht ruhiger in dem guten Wissen, für den Ernstfall gewappnet zu sein? Übrigens: Eine Baisse zur falschen Zeit kann die Ersparnisse für die Pflege deutlich reduzieren – die Versicherung zahlt auch dann vertragsgemäß.
Bleiben Sie gelassen,
Ihre Madeleine Brühl.
 
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Die Themen in diesem Newsletter
Exklusiv
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Warum ETF künftig teurer werden könnten
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Wie Sie sich vor hohen Pflegekosten schützen können
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Musterstrategien im Vergleich
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Märkte im Überblick
Märkte aktuell
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Die Märkte sind hochnervös
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Was diese Krise für Anleger so gefährlich macht
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Was sonst noch wichtig ist
Vermögensaufbau
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Warum das richtige Weltportfolio nicht so wichtig ist
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Was sonst noch wichtig ist
Zinsen
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Attraktive Sparbrief-Zinsen
Aktien
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Was Johnson & Johnson stark macht
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Der Dax hat ein technisches Problem
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Was sonst noch wichtig ist
Immobilien
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Attraktive Forwarddarlehen
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Was sonst noch wichtig ist
Steuern
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So bleiben alte Fonds steuerfrei
Steuertipp, 5 Termine für 7 Tage, Wort der Woche
 
Exklusiv
 
Warum ETF künftig teurer werden könnten
 
Das ETF-Depot war lange eine provisionsfreie Zone. Nun wollen die Neobroker nach F.A.Z.-Recherchen an den Gebühren der ETF-Anbieter mitverdienen. Was das für Ihr Depot bedeutet.
Von Sarah Speicher-Utsch
Die günstigen Neobanken machen Druck auf die ETF-Anbieter. Sie wollen nach Recherchen der F.A.Z. an den Gebühren beteiligt werden, die Kunden den ETF-Häusern zahlen. Bislang verzichten börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds, ETF) darauf, an ihre Vertriebsstellen, zu denen die Neobroker gehören, sogenannte Bestandsprovisionen zu zahlen. Das ist neben den ohnedies geringen Gebühren, der börsentäglichen Handelbarkeit und ihrer Einfachheit und Transparenz bislang ein Faktor ihres Erfolgs.
Schnell mal einen ETF kaufen? Noch kostet es wenig. Picture Alliance
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Wie Sie sich vor hohen Pflegekosten schützen können
 
Viele Menschen haben Angst, die hohen Pflegekosten im Alter nicht zahlen zu können. Mit einer Pflegezusatzversicherung schläft es sich ruhiger. Doch lohnt sich das?
Von Madeleine Brühl
Wer über seinen finanziellen Bedarf im Ruhestand nachdenkt, denkt oft an schöne Dinge wie Reisen, den lang erträumten Sportwagen oder vielleicht noch den Umbau des Hauses für die Bedürfnisse im Alter. Weniger oft kommt der Gedanke an die eigene Pflegebedürftigkeit auf.
Im Pflegeheim entscheidet am Ende weniger das Prüfprotokoll als die private Pflegepolice, ob der Eigenanteil leistbar bleibt oder die Altersvorsorge aufreißt. dpa
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Musterstrategien im Vergleich
Die Folgen des Irankriegs machen sich auch in den Musterstrategien deutlich bemerkbar. Fast alle verzeichnen ein deutliches Minus. Vor allem Strategien mit Schwerpunkt auf deutschen und europäischen Aktien taten sich schwer. Dagegen erholt sich Bitcoin genauso wie Christoph Scherbaums „Zukunfts-Depot“. Angesichts des Krieges scheinen Anleger wohl auf die längerfristige Zukunft zu setzen.
 
Alle Musterdepots
 
Märkte im Überblick
Eine Woche, die Anleger lieber ausgelassen hätten. Besonders in Deutschland. Fast überall nur rot, gerade bei deutschen Aktien (vgl. auch die Musterstrategien). Die Gründe sind sattsam bekannt. Das macht es nicht besser. (mho.)
 
 
Märkte aktuell
 
Die Märkte sind hochnervös
 
Die starke Fluktuation des Ölpreises und das Rätselraten um die Dauer des Konflikts machen die Finanzmärkte nervös. Derweil steigt der Heizölpreis massiv.
Von F.A.Z.-Autoren
Die Woche begann mit einem Paukenschlag: Der Preis für Rohöl der Marke Brent stieg in der Nacht zum Montag zeitweilig auf fast 120 Dollar je Barrel (Fass zu 159 Liter). Im Tagesverlauf bröckelte er dann zusehends ab und fiel bis auf 85 Dollar, bevor es am Dienstagmorgen wieder nach oben ging.
Der Krieg gegen Iran und seine wirtschaftlichen Folgen machen die Märkte nervös. AP
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Was diese Krise für Anleger so gefährlich macht
 
Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.
Von Daniel Mohr
Der Dax steht zu Beginn einer womöglich weiteren turbulenten Woche bei 23.400 Punkten. Das sind fast 2000 Punkte weniger als vor den Angriffen auf Iran. Das sind aber zum Beispiel auch rund 8000 Punkte mehr als nach dem Angriff der Hamas auf Israel im Herbst 2023. Und es sind satte 11.000 Punkte mehr als nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine.
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Die Eskalation im Nahen Osten hält die Welt in Atem. Neben der allgemeinen Unsicherheit stellt sich die Frage, was das für den Ölpreis bedeutet. Der Podcast Finanzen & Immobilien.
 
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Vermögensaufbau
 
Warum das richtige Weltportfolio nicht so wichtig ist
 
Wie soll man sein Aktien-Portfolio diversifizieren? Keine unwichtige Frage, aber nicht die Nummer eins für den Anlageerfolg, meint Christiane von Hardenberg.
Von Christiane von Hardenberg
Wer in diesen Tagen den Finanzteil liest, gerät fast zwangsläufig unter Handlungsdruck. Die große Rotation ist im Gang: Amerikanische Aktien sind nach jahrelanger Dominanz gerade eher unbeliebt, Rekordsummen fließen nach Europa, Schwellenländer sind auch wieder gefragt. Technologieaktien werden zurückgefahren, dafür sollen Konsumgüter und defensive Titel ins Portfolio. Ganz zu schweigen von den Verwerfungen nach dem Angriff auf Iran.
Containerhafen in Malaysia: Wie hoch soll der Anteil von Schwellenländern im Portfolio sein? AP
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Was sonst noch wichtig ist
  • „Die nächste Finanzkrise wird irgendwann kommen“. Chefvolkswirt Heise und Geschichtsprofessor Straumann ordnen den Irankrieg in die Historie ein. Die Risiken sind gerade durchaus groß, aber für eine tiefe Finanzkrise fehlt womöglich ein entscheidendes Element.
 
Zinsen
 
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Aktien
 
Was Johnson & Johnson stark macht
 
Donald Trump zwingt Pharmakonzerne zu Preisnachlässen. Doch ausgerechnet Johnson & Johnson liefert überraschend starke Zahlen. Anleger stellen sich nun eine entscheidende Frage.
Von Christoph Scherbaum
Pharmaunternehmen haben es derzeit alles andere als einfach. Die Zollpolitik der amerikanischen Regierung sorgt für allerhand Verwerfungen. Präsident Donald Trump sind zudem die in den Vereinigten Staaten besonders hohen Gesundheitskosten ein Dorn im Auge. Mithilfe von etwas Druck konnte er den Branchenvertretern nun Rabatte abringen.
Der Schriftzug in Brüssel glänzt, obwohl Washington Preisnachlässe diktiert, und genau das macht Johnson & Johnson für Anleger so stark. Reuters
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Der Dax hat ein Problem
 
Heute vor 26 Jahren endete die größte Dax-Hausse aller Zeiten. Heute sind die Bewertungen teilweise noch extremer, die KI-Euphorie noch größer.
Von Wieland Staud
Der 6. März ist kein Tag wie jeder andere. Vor 26 Jahren oder – für Fibonacci-Fans – vor zweimal 13 Jahren ging eine Ära zu Ende, und eine neue begann. Der 6. März des Jahres 2000, sinnigerweise ein Rosenmontag, war einer der drei schönsten Tage meines Lebens. Gleichzeitig aber auch ein Tag, der mich als Analyst noch heute wurmt. An jenem 6. März ging die krasseste Hausse, die der Dax bis zu diesem Zeitpunkt jemals gesehen hatte, zu Ende.
Alle relevanten Daten im Blick? Der Dax rutscht nach dem Ausbruch über 24.500 Punkte wieder darunter und setzt der KI-Euphorie eine nüchterne Grenze. EPA
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Was sonst noch wichtig ist
  • Hohes Interesse an Rüstungsaktien. Nach dem starken Debüt von TKMS im Herbst steht nun Gabler kurz vor einem Börsengang. Und mit Vincorion bereitet sich ein weiterer deutscher Traditionswert vor.
 
Immobilien
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Entschädigung für gesperrte Dachterrasse: Muss ein Wohnungseigentümer eine Sanierung am Gemeinschaftseigentum dulden, die seine Dachterrasse über Jahre unbenutzbar macht, kann er von der Eigentümergemeinschaft eine Geldentschädigung verlangen – auch ohne Verschulden, entschied das LG Frankfurt (Az. 2-13 S 26/24).
  • Jahresabrechnung: Zuständig ist der Verwalter am 1. Januar.  Für die Jahresabrechnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist die Gemeinschaft verantwortlich; intern zuständig ist der Verwalter, der am 1. Januar im Amt ist. Der BGH stellte klar: Wechselt der Verwalter zum 31. Dezember, muss der neue Amtsinhaber die Abrechnung für das Vorjahr erstellen (Az. V ZR 206/24).
 
Steuern
 
So bleiben alte Fonds steuerfrei
 
Ein Rentner hat noch Aktienfonds mit Steuervorteilen aus der Zeit vor 20 Jahren. Jetzt will er sie an seine Tochter weitergeben. Und dabei nicht draufzahlen.
Von Dyrk Scherff
Egon Schmitt hat in seiner Geldanlage einiges richtig gemacht. Er hat früh mit dem Sparen angefangen, schon gleich nach dem Studium der Physik ging es los. Er arbeitete als Assistent an der Universität, dann nach der Promotion als Hochschulprofessor und dann später nach dem Wechsel in die Privatwirtschaft als Softwareentwickler bei IBM. Nun hat er noch viele Wertpapiere im Depot, die er vor 2009 gekauft hat. Zwar sind diese beim Verkauf steuerlich privilegiert, doch Schmitt hat Sorge, dass der Vorteil verschwindet, wenn er die Wertpapiere an seine Tochter überträgt.
Effektive Wertpapiere: Sicher noch vor 2009 gekauft und im Zweifel daher noch steuerfrei verkäuflich. dpa
Weiterlesen
 
Service
 
Steuertipp: 20.000-Euro-Ostergeschenk
Geld
Geldgeschenke zu Anlässen wie Ostern sind nicht automatisch steuerfrei: Nach einem Urteil des FG Rheinland-Pfalz können hohe Beträge schenkungsteuerpflichtig sein. dpa
Übliche Gelegenheitsgeschenke zu Anlässen wie Geburtstag oder Weihnachten sind schenkungsteuerfrei – was „üblich“ ist, ist aber nicht gesetzlich definiert. Das FG Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass 20.000 Euro zu Ostern kein übliches Gelegenheitsgeschenk mehr sind und deshalb grundsätzlich der Schenkungsteuer unterliegen (FG Rheinland-Pfalz, 04.12.2025, 4 K 1564/24).
Maßgeblich seien nicht die Vermögensverhältnisse des Schenkers, sondern das, was breite Bevölkerungskreise üblicherweise schenken; als Orientierung nennt das Gericht einen Wert von unter 800 Euro. Praktisch fällt Steuer dennoch oft erst an, wenn die persönlichen Freibeträge (400.000 Euro pro Elternteil an Kinder in zehn Jahren) überschritten werden. 
(Quelle: Jürgen Lindauer, Steuerberater bei KPMG.)
 
Selbst schlaumachen: Forward-Darlehen-Rechner & Vergleich
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 Illustration: Katharina Hofbauer
Wer sich einen Baukredit für später sichern will, greift zum Forward-Darlehen. Das Vergleichstool auf FAZ.NET hilft, die attraktivsten Angebote kompetent und unabhängig zu sondieren.
Zum Rechner
 
5 Termine für 7 Tage
  • Donnerstag, 12. März: Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle und das Ifo-Institut legen ihre Frühjahrskonjunkturprognosen vor.
  • Donnerstag, 12. März: Die Deutsche Bank legt ihren Geschäftsbericht vor.
  • Donnerstag, 12. März: Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlicht ihren Monatsbericht (März) zum Ölmarkt.
  • Montag, 16. März: Das Bundesministerium für Wirtschaft informiert mit einer Pressemeldung zur wirtschaftlichen Lage im Januar.
  • Montag, 16. März: 9. Tag der Aktie.
 
Börsenlexikon
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 F.A.Z.
Wort der Woche: Namensaktien
Namensaktien sind in den Vereinigten Staaten oder auch Japan weit verbreitet. Beim Verkauf von Namensaktien bedarf es Indossaments zur Übertragung der mit der Aktie verbundenen Rechte, da sie auf den Eigentümer ausgestellt sind.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
 
Last, not least: Containerverkehr in der Straße von Hormus stark rückläufig
Galaxy Globe bulk carrier sits anchored in Muscat, as Iran vows to close the Strait of Hormuz, in Muscat
Containerschiffe liegen derzeit lieber vor Anker als die Straße von Hormus zu durchfahren. Reuters
Die jüngsten Schifffahrtsdaten des Datenanalysedienstleisters von Dun & Bradstreet zur Straße von Hormus zeigen, wie schnell geopolitische Spannungen reale Handelsströme beeinflussen.
Zwischen dem 1. und 3. März gingen neu gebuchte Importvolumina für Containertransporte im Vergleich zum gleichen Zeitraum der Vorwoche um 59 Prozent zurück, die Stornierungen stiegen um 364 Prozent. Die neu gebuchten Exportvolumina fielen um 40 Prozent, die Stornierungen stiegen um 56 Prozent. Innerhalb weniger Tage sei damit das Verhältnis zwischen neuen Containerbuchungen und Stornierungen deutlich gekippt.
Die Daten zeigten zudem erste Anpassungen der Logistikrouten, etwa Umleitungen innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate. „Wenn Stornierungen über mehrere Tage hinweg die Neubuchungen übersteigen, ist das ein klares Signal dafür, dass Unternehmen ihre Lieferketten kurzfristig neu kalibrieren“, sagt Dirk Radetzki, bei Dun & Bradstreet verantwortlich für die Region Mitteleuropa. (mho.)
 
 
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