Finanzen
                                                           
Dienstag, 24.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Folgen Sie Ihrem Plan, nicht dem Marktlärm
Wer bei jedem Rauschen des Marktes sein Depot umschichtet, überhört am Ende die wichtigste Stimme: den eigenen Plan.
Für Anleger ist die Gegenwart wie eine übersteuerte Stereoanlage. Alles auf Anschlag, Bass, Höhen, Lautstärke. Das ist keine Musik mehr. Das ist Krach. Man will sofort an einem Knopf drehen. Aber an welchem? Und in welche Richtung?
Autorenbild
Sarah Speicher-Utsch
Redakteurin in der Wirtschaft.
Plus Sign Folgen
Am Kapitalmarkt prallen Deutungen aufeinander. Die einen halten KI für das Zukunftsthema. Die anderen warnen vor dem Tempo, mit dem sogenannte Hyperscaler wie Amazon, Alphabet (Google) und Oracle ihre Investitionen finanzieren – über Anleihen im Milliardenvolumen. Der Goldpreis erreicht erst ein Rekordhoch, dann bricht er ein, nur um sich kurze Zeit später zu neuen Höhen aufzuschwingen. Bitcoin fällt, Anleger zieht es nach Europa. Schwellenländer erleben einen Aufschwung. Und Japan müsse man jetzt unbedingt im Portfolio haben, heißt es vielerorts.
Ist der MSCI World richtig für ETF-Investoren? Muss ich mein eigenes Miniportfolio bauen und ständig anpassen? Soll ich alles verkaufen? Fragen über Fragen, viel Missklang, wenig Melodie. Im Kopf vieler Anleger bleibt am Ende nur eines: Rauschen.
Wer im Affekt an allen verfügbaren Knöpfen dreht, richtet oft erst richtig Schaden an – am Markt wie am Mischpult. Dann pfeift es nur noch. Deshalb ist der erste vernünftige Schritt ausgerechnet der unpopulärste: Lautstärke drosseln. Nicht indem man die Risiken ausblendet, sondern indem man sie ordnet, und zwar in Ruhe. Was ist langfristig mein Plan? Und was ist nur ein kurzes Störgeräusch? Nicht jede Dissonanz muss aufgelöst werden. Manchmal reicht es, den Mix so einzustellen, dass er auch dann noch anhörbar ist, wenn andere an den Reglern zerren.
Hören Sie auf Ihren Plan!
Ihre Sarah Speicher-Utsch
 
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Was den KI-Hype antreibt und warum Anleger vorsichtig sein sollten
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So sparen Sie jetzt noch Steuern beim Vererben
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Sollten Anleger jetzt in Schwellenländer investieren?
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Warum „Buy the dip“ ein Griff ins fallende Messer sein kann
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„Ich habe 120.000 Euro gespart, aber reicht das für die Rente?“
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Exklusiv
 
Was den KI-Hype antreibt und warum Anleger vorsichtig sein sollten
 
Es gibt viele Anzeichen dafür, dass Künstliche Intelligenz an der Börse ein Hype ist. Doch die Technologie hat das Potential, eine der bedeutendsten Entwicklungen des Jahrhunderts zu werden. Nicht nur an der Börse.
Von Martin Hock
Die Aktienmärkte sind in eine Phase eingetreten, in der viele Anleger begonnen haben, den großen Treiber KI zu hinterfragen. Zunehmend mehr Investoren wird bewusst, dass sie das Potential von KI nicht wirklich abschätzen können, und sie haben begonnen, Abstand zu nehmen. Scheinbar mit gutem Grund, denn in der Unsicherheit lauern hohe Risiken.
KI als Aktienthema sollte man nicht aus dem Blick verlieren – auch wenn das Potential kaum abschätzbar ist. Bloomberg
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So sparen Sie jetzt noch Steuern beim Vererben
 
Eine Reform der Erbschaftsteuer könnte zu geringeren Freibeträgen beim Verschenken und Vererben führen. Wie Sie jetzt noch richtig Ihr Vermögen weitergeben können.
Von Ilka Kopplin
Wann genau das Bundesverfassungsgericht in diesem Jahr über die Erbschaftsteuer entscheidet, ist nicht bekannt. Dennoch ist die SPD-Fraktion schon Anfang des Jahres mit einem Reformkonzept vorgeprescht. Schließlich ist wenig in Deutschland so umstritten wie das Thema Erben und Schenken. Für viele Fachleute ist klar, dass es künftig schwerer wird, Vermögen steuerfrei zu übertragen. Es lohnt deshalb, noch zügig zu handeln.
 
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Musterstrategien im Vergleich
 
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Märkte im Überblick
Hätte es den vergangenen Dienstag nicht gegeben, die Wochenbilanz wäre für den deutschen Aktienmarkt mau ausgefallen, ungefähr so wie für die andere Seite des Atlantiks. Das Urteil des Supreme Courts gegen Donald Trumps Lieblingsspielzeug, die Zoll-Keule, hat für Verunsicherung gesorgt. Da der größte Präsident aller Zeiten keine Absicht zeigt, das Urteil zu respektieren, könnte es auf eine Staatskrise hinauslaufen. Nicht eben die Zeit, sich am Aktienmarkt zu positionieren, wenn man nicht weiß, ob Zoll, wie viel Zoll oder kein Zoll. Gold kann man natürlich immer kaufen – und das tun die Anleger dann auch. (mho)
 
 
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Aktien
 
Sollten Anleger jetzt in Schwellenländer investieren?
 
Der MSCI Emerging Markets, zu dem Länder wie China und Indien zählen, hat seit dem Jahresbeginn um zehn Prozent zugelegt, während der MSCI World auf der Stelle tritt. Was das für Anleger bedeutet.
Von Christiane von Hardenberg
Das Beruhigende an einem breit diversifizierten Portfolio ist, dass es selten überall zugleich enttäuscht. Irgendwo findet sich fast immer ein Investment, das positiv überrascht. Bisweilen auch dort, wo man schon lange nicht mehr hingeschaut hat. Es ist ein wenig wie beim Gärtnern: Man hegt und pflegt, rechnet mit nichts und steht plötzlich vor unerwarteter Blüte. Seit Kurzem sind es die Schwellenländer, die nach längerer Zurückhaltung nun wieder an Schwung gewinnen.
Taiwan profitiert als Zulieferer vom KI-Boom – entsprechend groß ist auch das Interesse an einem Nvidia-System bei einer Techveranstaltung in Taipeh. Reuters
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Warum „Buy the dip“ ein Griff ins fallende Messer sein kann
 
Die Strategie lockt mit günstigen Einstiegschancen. Doch Fachleute warnen vor Risiken, zu kaufen, wenn die Kurse nachgeben – besonders im aktuellen KI-Marktumfeld.
Von Inken Schönauer
An der Börse gibt es Weisheiten, die so eingängig wie umstritten sind. „Hin und her macht Taschen leer“, lautet eine davon. Eine andere, modernere lautet: „Buy the dip“. Kaufen, wenn die Kurse nachgeben. Was in den vergangenen Jahren, befeuert durch soziale Medien und eine Flut neuen Kapitals, zu einem Reflex geworden ist, ist im Kern eines der ältesten taktischen Manöver am Kapitalmarkt. Es ist die Wette auf die Widerstandsfähigkeit des Marktes, der Versuch, Schwäche in Gewinne zu verwandeln.
Kaufen, wenn die Kurse fallen? Das ist hier die Frage. Reuters
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Was sonst noch wichtig ist
  • Der Nasdaq 100 repräsentierte lange Zeit den stürmischen Aufschwung an der Börse. Nun droht eine Wende.
  • Netflix kämpft um seine Zukunft. Der amerikanische Streamingdienst Netflix plant den Kauf von Warner Bros. Discovery. Doch er hat Konkurrenz. Und nun?
 
 
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Vorsorge
 
„Ich habe 120.000 Euro gespart, aber reicht das für die Rente?“
 
Ein 65 Jahre alter Mann war einen Teil seines Berufslebens selbständig und hat in dieser Zeit nicht in die gesetzliche Altersvorsorge eingezahlt. Nun sucht er nach einer Lösung, um seine Rentenlücke zu schließen.
Von Sarah Huemer
Es ist nur noch etwas mehr als ein Jahr, dann hat Werner Tiefental das Renteneintrittsalter erreicht. Das Näherrücken dieses Zeitpunkts könnte für den 65-Jährigen ein Grund zur Freude sein, immerhin wird er mehr Zeit für seine Partnerin und seine Hobbys haben. Stattdessen aber plagen Tiefental, der eigentlich anders heißt, Sorgen. Er zweifelt daran, dass sein Erspartes für die Rente reicht.
Ein Oldtimer wirkt wie ein Wertversprechen, für die Rente jedoch zählt am Ende weniger Chrom als planbare, lebenslange Liquidität. Picture Alliance
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Zinsen
 
Solide Zinsen ganz ohne Nervenkitzel
 
Auch wenn es an den Rentenmärkten derzeit etwas ruhiger zugeht, kann es sich für Anleger lohnen zu investieren. Nicht nur Unternehmensanleihen guter Bonität bieten interessante Chancen.
Von Kerstin Papon
Wer den Nervenkitzel liebt, findet an den Finanzmärkten vieles, auf das er setzen könnte. Auch unter Anleihen gibt es Risikoreicheres etwa von Emittenten niedriger Bonität, sogenannte High Yields. Diese hochverzinslichen Unternehmensanleihen bieten die Chance auf höhere Renditen, wenn alles gut läuft und die Ausfallraten aufgrund der robusten Konjunkturlage niedrig bleiben.
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Überholt die spanische BBVA die ING mit eigener Kreditkarte? Neben dieser führt die Direktbank auch Festgeldkonten mit bis zu drei Prozent Zinsen ein, die zudem flexibel sind, weil der Kunde auch während der Laufzeit an sein Erspartes kommt.
  • Was Eurobonds Tagesgeld-Sparern bringen könnten. Jenseits aller politischen Diskussionen: Was könnten Sparer von gemeinsamen Anleihen der Eurostaaten, etwa zur Finanzierung der Verteidigung, erwarten?
 
Attraktive Tagesgeld-Zinsen
 
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Rohstoffe
 
Abnehmspritzen lassen den Zuckerpreis purzeln
 
Der Zuckerpreis ist auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Schlankheitsmittel könnten besonders in den USA dazu beitragen, dass die Nachfrage weiter sinkt. Die Zuckerindustrie leidet.
Von Sarah Speicher-Utsch
Am Zuckerkonsum der Deutschen zumindest kann es nicht liegen, dass der Preis für Roh­rohrzucker global so stark gesunken ist: Rund 14 US-Cent kostete das Pfund zuletzt. Das war seit fünf Jahren nicht mehr der Fall. Im Vergleich zum jüngsten Höchststand von November 2023 hat sich der Preis mehr als halbiert.
 
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Immobilien
 
Hilfe, wir finden keine Wohnung
Von Birgit Ochs, Inken Schönhauer
Hilfe, wir finden keine Wohnung
Glücklich, wer eine neue Wohnung gefunden hat. Picture Alliance

 
Der Mietmarkt ist leergefegt, das Eigenheim unerschwinglich – und so bleibt, wer eigentlich umziehen will, notgedrungen in der alten Wohnung. Was macht das mit den Menschen, wenn Alternativen fehlen?
Weiterlesen
 
Was sonst noch wichtig ist
  • Vermieter dürfen Mieter nicht eigenmächtig aussperren, selbst wenn unklar ist, ob der Mietvertrag noch besteht. Der Besitzschutz gilt auch bei Streit über das Mietende,  entschied das Amtsgericht Lemgo. Eine Räumung ist nur mit gerichtlichem Titel und Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher zulässig (Az 18 C 369/25).
  • Eine Eigenbedarfskündigung kann laut dem Bundesgerichtshof auch innerhalb der eigenen Familie jahrelang ausgeschlossen sein, wenn ein Mietshaus in Wohnungseigentum aufgeteilt und anschließend übertragen wird (Az VIII ZR 247/24).
 
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Service
 
Steuertipp: Zweitwohnung mit Parkplatz
Businessman charging an electric car outdoors
Arbeitnehmer, die eine Zweitwohnung aufgrund ihres Berufs haben und einen Parkplatz anmieten, um zum Beispiel ihr E-Auto zu laden, dürfen diesen nicht absetzen. Picture Alliance
Wer für den Job eine Zweitwohnung nutzt, kann Unterkunftskosten bis 1000 Euro im Monat absetzen. Doch das Finanzgericht und der Bundesfinanzhof haben klargestellt: Die Miete für einen Pkw-Stellplatz zählt nicht dazu, sondern ist – wenn notwendig und ortsüblich – zusätzlich als Werbungskosten anzusetzen, auch bei einheitlichem Vertrag.
Wer bislang im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung die Kosten für die Stellplatzanmietung bei seiner Steuererklärung zu den Unterkunftskosten hinzurechnete, sollte diese künftig separat ansetzen. Ist die Steuererklärung bereits eingereicht und der Steuerbescheid ergangen, kann die Änderung innerhalb der einmonatigen Einspruchsfrist noch beantragt werden (Jan Tietje ist Steuerberater bei KPMG).
 
Selbst schlaumachen: Festgeldvergleich
FIN_Service_Festgeldvergleich
 Illustration: Katharina Hofbauer
Wer eine bestimmte Geldsumme als Festgeld anlegen will, kann sich auf FAZ.NET Überblick über die Konditionen verschaffen. Eine Festgeldanlage ist dann sinnvoll, wenn Geld für einen kurz- bis mittelfristigen Zeitraum nicht benötigt wird.
Zum Rechner
 
5 Termine für 7 Tage
  • Dienstag, 24. Februar: Apple hält seine Hauptversammlung ab.
  • Dienstag, 24. Februar: Der Bundesfinanzhof berichtet in seiner Jahrespressekonferenz über seine Arbeit und gibt einen Ausblick.
  • Donnerstag, 26. Februar: Siemens Energy hält seine Hauptversammlung ab.
  • Freitag, 27. Februar: „Equal Pay Day“: Bis zu diesem Tag arbeiten Frauen rechnerisch umsonst, rechnet man die Verdienstlücke zwischen den Geschlechtern in jährliche Arbeitszeit um.
  • Dienstag, 3. März: Eurostat veröffentlicht eine Schnellschätzung zur Inflation im Euroraum für Februar.
 
Börsenlexikon
FIN_Service_Börsenlexikon
 F.A.Z.
Wort der Woche: Lambda
Das Lambda bezeichnet den theoretischen Hebel (engl. leverage) eines Optionsscheins. Es gibt an, wie sich der Preis des Optionsscheins verhält, wenn sich der Kurs des zugrunde liegenden Basiswertes in die eine oder andere Richtung bewegt. Berechnet wird Lambda durch Division der prozentualen Veränderung des Optionsscheinpreises durch die prozentuale Veränderung des Kurses des Basiswerts. Das Lambda bereinigt den absoluten Hebel eines Scheins um sein Delta.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
 
Last, not least: Frauen erhalten durchschnittlich 17 Prozent weniger Lohn 
Teamwork and business presentation in a modern coworking office
Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern sinkt im Durchschnitt um drei Prozent, bleibt aber an den meisten Orten bestehen. Picture Alliance
Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland verringert sich einer Studie zufolge weiter leicht – jedoch nicht in allen Regionen. Bundesweit erhielten vollzeitbeschäftigte Frauen 2024 im Schnitt 17,2 Prozent ⁠weniger Lohn als Männer, ein Rückgang um 3,2 Prozentpunkte seit 2019, wie aus einer veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht.
In 15 der 400 deutschen Kreise ist ‌der sogenannte unbereinigte Gender Pay Gap jedoch gestiegen. Besonders groß bleiben die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Im Westen ist die Lohnlücke mit 18,9 Prozent knapp viermal so groß wie im Osten mit ‌5,1 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern weist mit 2,4 Prozent den geringsten Lohnunterschied auf, Baden-Württemberg mit 25,7 Prozent den größten.
„Die Ausweitung der Kinderbetreuung, ⁠die Flexibilisierung der Arbeitszeiten
oder die ⁠Begleitung bei einem Wiedereinstieg nach der Kinderbetreuung
sind bewährte Instrumente, um den Gender Pay Gap zu verringern“, sagte ‌IAB-Forscherin Anja Rossen. Die Ergebnisse zeigten jedoch, dass diese Maßnahmen nicht für gleiche Löhne ausreichten. (Reuters)
 
 
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