Finanzen
                                                           
Dienstag, 10.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
FINANZEN
Alles Wichtige zu Geldanlage, Vermögen und Vorsorge.
Bitcoin und die Grundsatzdebatten
Ein Kursrückgang auf die Hälfte in wenigen Wochen bestätigt: Sicher an der Digitalwährung Bitcoin ist vor allem ihre Volatilität. Das disqualifiziert sie nicht als Geldanlage, aber für das, was eine Währung ausmachen sollte.
Geldanlagen können eine Quelle von Rechthaberei sein. Wenn eine Kursentwicklung durch eine scharfe Trendumkehr beschrieben wird, ist für manche Investoren der Moment gekommen, ihre vermeintlich korrekte Sicht der Dinge noch einmal auszubreiten. Und doch sind auch Abstürze und steile Anstiege am Finanzmarkt immer nur eine Momentaufnahme.
Autorenbild
Philipp Krohn
Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.
Plus Sign Folgen
Seit Oktober hat sich der Bitcoin-Kurs von 120.000 Dollar bis zum vergangenen Donnerstag gut halbiert. Das letzte Viertel ihres Werts büßte die Digitalwährung innerhalb von nur drei Tagen in einem steilen Kursabsturz ein. Seither ging er auch schon wieder um 10.000 Dollar nach oben. Bei optimalem Verlauf deutet sich ein V-Verlauf an. Kritiker und Freunde von Bitcoin können sich gleichermaßen bestätigt fühlen.
Wer es sich leisten kann, solche Kursstürze auszusitzen, wird womöglich schon bald wieder Aufwind haben. Für die grundsätzliche Debatte, ob eine Algorithmus-basierte Währung je so viel Vertrauen gewinnen wird wie ein physisches Asset oder eine auf staatliche Institutionen gestützte Devise, ist unabhängig von der Volatilität zu beantworten.
Wertaufbewahrung ist zwar eine wesentliche Funktion von Währungen. Schwankt der Kurs über längere Zeit zu stark, ist dieser Anspruch nicht erfüllt. Entscheidend für die Rolle als digitale Währung ist aber, dass weiterhin unklar ist, ob Bitcoin je aus der Rolle eines Assets herauswachsen wird. Das hindert niemanden daran, darin eine attraktive Geldanlage zu erkennen. Nur wird sie immer spekulativ bleiben. Und dann sind solche Kursverläufe wie in der vergangenen Woche auch einzukalkulieren.
Bleiben Sie aufmerksam,
Ihr Philipp Krohn
 
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Europa wird für Anleger attraktiver als Amerika
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Warum die Bitcoin-Blase geplatzt ist – und was jetzt kommt
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Die F.A.Z.-Musterstrategien im Überblick
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Musterstrategien im Vergleich
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Märkte im Überblick
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Anleger sollten die Rolle von Gold im Portfolio hinterfragen
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Läuft das Immobiliengeschäft wieder normal?
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Attraktive Festgeldzinsen
Selbst schlaumachen, Börsenlexikon, Last, not least
Exklusiv
 
Europa wird für Anleger attraktiver als Amerika
 
Nach Jahren der US-Dominanz entdecken Investoren Europa neu. Steckt dahinter ein Fundament – oder vor allem der Wunsch, Amerika zu meiden?
Von Sarah Speicher-Utsch
Europa bietet viel Auswahl. Das ist gut. Es ist aber auch riskant. Wer blind in den Werkzeugkasten greift, schneidet sich. Nicht jede Aktie taugt, nur weil sie aus Europa kommt. Viele Anleger vergessen das gerade. Die beliebten passiven ETF in Europa verzeichnen derzeit hohe Zuflüsse. Die Zuflüsse sind für europäische Aktien-ETF höher als für US-Produkte. Im Januar legten laut einer Erhebung von Fidelity Aktien- und Anleihe-ETF, die in Europa investieren, abermals stärker zu als US-ETF. „Die Rotation von den USA in andere Weltregionen ist mitnichten beendet“, kommentiert Stefan Kuhn, der bei Fidelity das ETF-Geschäft in Europa leitet.
 
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Warum die Bitcoin-Blase geplatzt ist – und was jetzt kommt
 
Der Bitcoin hat nach Rekordhöhen in den vergangenen Jahren massiv an Wert verloren. Warum die Krise kein kurzfristiges Phänomen sein könnte – und Bitcoin zunehmend zum Indikator für die Risikobereitschaft der Anleger wird
Von Martin Hock
Kaum etwas ist beständiger als der Wechsel der Jahreszeiten. Der Winter kommt immer wieder, auch wenn er jedes Mal ein wenig anders aussieht. Zu gelten scheint das auch für den „Krypto-Winter“. Ende 2021 begann der erste und dauerte bis Ende 2022. Nun herrscht seit Oktober offenbar abermals Winter. Der Bitcoin-Preis ist seitdem um mittlerweile um rund 45 Prozent gefallen.
Der Bitcoin-Kurs steht derzeit unter Druck. Reuters
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Die F.A.Z.-Musterstrategien im Überblick
 
PRO Finanzen zeigt, wie unterschiedlich Anlagestrategien sein können. Hier finden Sie die Depots im Überblick.
Von Martin Hock
Gemeinsam mit Kolumnisten und Kooperationspartnern zeigen wir in PRO Finanzen, wie unterschiedlich sich realitätsnah mit einem Budget von 30.000 Euro anlegen lässt. Hier sehen Sie den wöchentlichen Stand.
, Illustration: Katharina Hofbauer
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Musterstrategien im Vergleich
 
 
Märkte im Überblick
Der drastische Wertverlust von Bitcoin besorgte vergangene Woche Investoren. Die digitale Währung erholte sich leicht, ist aber immer noch schwach. Der Einfluss des schwächeren Dollars, der Zollstreit und die möglicherweise doch nicht so lockere Geldpolitik des neuen Fed-Chefs beschäftigen auch die Märkte und Anleger diese Woche weiterhin. Das führt auch dazu, dass sich der Goldpreis nach Verlusten erholt. Währenddessen kletterte der Dow Jones am Freitag erstmals in seiner fast 130-jährigen Geschichte über die Marke von 50.000 Punkten. (sukl)
 
 
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Vermögensaufbau
 
Anleger sollten die Rolle von Gold im Portfolio hinterfragen
 
Der Goldpreis schwankt und und wird zunehmend zum Spekulationsobjekt. Wer bislang ohne das Edelmetall im Portfolio ausgekommen ist, muss es bestimmt nicht hinzufügen.
Von Christiane von Hardenberg
Der Goldpreis benimmt sich in diesen Tagen kaum wie ein Stabilitätsanker, eher wie ein Stimmungsbarometer. Eben noch eilt er von Allzeithoch zu Allzeithoch, kurz darauf rutscht er zweistellig ab, nur um wenig später wieder zur Aufholjagd anzusetzen. Mit steigenden Kursen wächst die Angst, etwas zu verpassen, mit fallenden die Hoffnung, endlich richtig einzusteigen. Das Auf und Ab legt vor allem eines offen: Gold beruhigt längst nicht mehr nur, sondern ist stärker denn je mit Erwartungen aufgeladen. Umso wichtiger ist es, zu klären, welche Rolle Gold im eigenen Portfolio überhaupt spielen soll, statt sich vom aktuellen Preis leiten zu lassen.
Der Goldpreis ist in den vergangenen Wochen von einem Auf und Ab geprägt. dpa
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Was sonst noch wichtig ist
  • Was man nun zur Bitcoin-Krise wissen muss: Der Bitcoin hat in den vergangenen Jahren Rekordhöhen erreicht. Dabei geriet in Vergessenheit, wie stark die Digitalwährung schwanken kann. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
  • ETF-Sparpläne sind in Deutschland so beliebt wie nie – doch der Dax spielt kaum eine Rolle. Welche Indizes Anleger bevorzugen – und warum europäische Aktien aufholen.
 
 
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Aktien
 
Platzt jetzt die KI-Blase – oder gibt es die gar nicht?
 
Amerikanische Techkonzerne wie Amazon und Google kündigen Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz an. Die Anleger reagieren dramatisch. Droht eine große Korrektur? Was Fachleute denken.
Von Inken Schönauer
Es ist eine Korrektur der besonderen Art. Rund 300 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung pulverisierten sich allein Mitte der Woche an nur einem Tag. Seitdem spielen die Kurse verrückt. Die Aktien von Oracle, Microsoft und Palantir verlieren massiv an Wert. Als Auslöser für den Crash wurde eine Erweiterung für die Künstliche Intelligenz von Anthropic ausgemacht. Dabei handelt es sich um ein Assistenzprogramm, das dabei hilft, diverse Bürotätigkeiten zu automatisieren und Aufgaben zu erledigen, für die sonst klassische Unternehmenssoftware genutzt wird.
Sind die Aktienkurse der Techkonzerne zu hoch gestiegen? Reuters
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Was sonst noch wichtig ist
  • Japan ist einer der größten Kreditgeber der ganzen Welt. Der haushohe Wahlsieg der spendierfreudigen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi könnte daher weitreichende Folgen haben. Was Anleger jetzt über Japan wissen sollten.
  • „Claude“ kann jetzt auch Jura: Eine Erweiterung für die Künstliche Intelligenz von Anthropic löst eine Verkaufswelle an den Börsen aus. Analysten sprechen von einer Apokalypse für Softwarehäuser .
  • SAP kämpft mit der KI-Angst: Mehr als 40 Milliarden Euro Marktkapitalisierung vernichtet, die Krone an Siemens verloren – und nun kaufen SAP-Insider massiv eigene Aktien. Das könnte die Gelegenheit des Jahres sein. Oder täuschen sie sich?
 
Immobilien
 
Läuft das Immobiliengeschäft wieder normal?
Von Jan Hauser, Inken Schönauer
Läuft das Immobiliengeschäft wieder normal?
Büros in Metropolen zählen zum Bestand mancher Immobilienfonds. dpa

 
Immobilienfonds, Hauskäufe, Preisverhandlungen: Deka-Vorstand Matthias Danne spricht über das Geschäft in Amerika und Deutschland, über Renditen und wichtige Lektionen.
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Attraktive Forward-Darlehen
 
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Was sonst noch wichtig ist
  • Auch Nachbarn müssen vor Starkregen sicher sein Eigentümer höher gelegener Grundstücke müssen Regenwasser so ableiten, dass tiefer liegende Nachbarn nicht überflutet werden. Wer den Wasserabfluss durch bauliche Gestaltung verstärkt, muss bezahlbare und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen, um Schäden bei Nachbarn zu mindern (Az 9 U 92/22).
  • Nachbarn sollten Bauarbeiten nicht so ausführen, dass ein Gebäude von seiner Heizungsanlage abgeschnitten wird. Wer baut, muss prüfen, ob Nachbarn auf Leitungen oder Technikräume angewiesen sind, und Lösungen wählen, die die Versorgung sichern (Az 101 O 3790/25).
  • „Kann ich nicht abbezahlte Wohnungen vererben?“ Eine Rentnerin möchte ihren zwei Söhnen ihre Immobilien vermachen. Allerdings sind die Kredite noch nicht getilgt.
 
Zinsen
 
Warum die EZB die Zinsen unverändert lässt
 
Die Europäische Zentralbank belässt den entscheidenden Leitzins für den Euroraum bei 2,0 Prozent. Was steckt dahinter? Und was bedeutet das für Sparer und Kreditnehmer?
Von Christian Siedenbiedel
Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt alle drei Leitzinsen unverändert. Das hat die Notenbank am Donnerstag nach der Februar-Zinssitzung des EZB-Rates mitgeteilt. Es war die fünfte Zinssitzung ohne Leitzinsänderung. EZB-Präsidentin Christine Lagarde will weiter „datenabhängig“ und „von Sitzung zu Sitzung“ vorgehen und verfolgt keinen festen Zinspfad für die Zukunft.
 
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Attraktive Festgeldzinsen
 
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Service
 
Steuertipp: Wie ein Gutachten die Grundsteuer senken kann
Europa-Allee-Tower - Sparda-Bank Hessen, Messe Frankfurt und die Atlantic Hotel Gruppe sind die künftigen Mieter des Hochhauses, das das der Kreuzung Europa-Allee/Emser-Brücke in Frankfurt gebaut wird und das Ende 2025 fertig sein soll.
Unter bestimmten Bedingungen können Eigentümer die Grundsteuer senken. Lucas Bäuml
Ein Verkehrswertgutachten kann die Grundsteuer senken, wenn der vom Finanzamt festgestellte Grundsteuerwert deutlich über dem Marktwert liegt. Im Bundesmodell können Eigentümer nach § 220 Abs. 2 BewG einen niedrigeren Verkehrswert nachweisen. Meist lohnt das erst, wenn das Gutachten mindestens 40 Prozent unter dem festgestellten Wert liegt, in Baden‑Württemberg reichen 30Prozent.
Die Gutachterkosten zahlen Eigentümer in der Regel selbst. Eine Erstattung ist die Ausnahme: Das Finanzgericht Baden‑Württemberg (8 K 626/24) entschied sie, weil die Überbewertung auch ohne Gutachten erkennbar war. Alternativ kann ein Kaufpreis helfen, wenn er ein Jahr vor oder nach dem Stichtag 1. Januar 2022 erzielt wurde. Wertänderungen danach sind bis 31. März des Folgejahres zu melden. (Jürgen Lindauer ist Steuerberater bei KPMG)
 
Selbst schlaumachen: Notar- und Grundbuchrechner
FIN_Service_Notar- und Grundbuchrechner
 Illustration: Katharina Hofbauer
Beim Immobilienkauf schlagen auch die Kosten für den Notar und die Eintragung im Grundbuch mit einem satten Betrag zu Buche. Der Grundbuch- und Notarrechner zeigt, wie viel Geld Sie zusätzlich aufbringen müssen, um Eigentümer zu werden.
Zum Rechner
 
5 Termine für 7 Tage
  • Mittwoch, 11. Februar: Commerzbank veröffentlicht die Jahreszahlen 2025.
  • Mittwoch, 11. Februar bis Donnerstag, 12. Februar: „Frankfurt Digital Finance“ – zweitägige Konferenz der europäischen Finanzindustrie in Frankfurt.
  • Mittwoch, 11. Februar: Deutsche Börse veröffentlicht die Jahreszahlen 2025.
  • Donnerstag, 12. Februar: Siemens legt die Q1-Zahlen vor.
  • Dienstag, 17. Februar: Treffen der EU-Finanzminister in Brüssel.
 
Börsenlexikon
FIN_Service_Börsenlexikon
 F.A.Z.
Wort der Woche: Jahresüberschuss
Der Jahresüberschuss eines Unternehmens entspricht nach dem Handelsrecht dem Reingewinn und ist die positive Differenz aus Erträgen und Aufwendungen. Er kann im Zuge der Erhöhung der Gewinnrücklagen einer AG im Unternehmen verbleiben oder im Rahmen einer Dividendenzahlung ganz oder teilweise an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Über die Verwendung des Jahresüberschusses entscheidet die Hauptversammlung. Ein negativer Jahresüberschuss wird als Jahresfehlbetrag bezeichnet.
Zum Onlinebörsenlexikon
Das F.A.Z. Börsenlexikon ist zum Preis von 24 Euro auch als Buch erhältlich! Bestellen
 
Last, not least: Deutsche geben trotz Teuerungen mehr Geld für Urlaub aus
Tourismus auf Mallorca
Sonne und Meer: Die Deutschen haben mehr als im Vorjahr für ihren Urlaub ausgebeben. dpa
Haben Sie schon Ihren Urlaub für dieses Jahr geplant? Die Deutschen haben für ihren Haupturlaub  im vergangenen Jahr im Schnitt 130 Euro pro Person und Tag ausgegeben. Das waren 8 Euro oder 6,6 Prozent mehr als im Jahr 2024, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco ergab.
Ihre Hauptreise ließen sich die Befragten im vergangenen Jahr im Schnitt 1636 Euro kosten, knapp 100 Euro mehr als im Vorjahr. „Das ist wirklich ein enormer Sprung“, sagte der wissenschaftliche Leiter der BAT-Stiftung, Ulrich Reinhardt. Die Tagesausgaben von Inlandsurlaubern legten nur um 5 auf 122 Euro zu, Urlauber im europäischen Ausland zahlten mit 128 Euro 12 Euro mehr pro Tag. Besonders stark zogen die Ausgaben in Griechenland (plus 42 auf 147 Euro) und Spanien (plus 34 auf 143 Euro) an.
Die Reiselust ist trotz der Teuerung ungebrochen. 64 Prozent der Befragten gaben an, sie hätten im vergangenen Jahr mindestens eine fünftägige Reise unternommen. Das ist ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 2006, das nach Angaben von Reinhardt wegen der Fußball-Weltmeisterschaft ein Ausnahmejahr war. „Der Urlaub fungiert als eine Art letztes Refugium der Selbstbestimmung, an dem selbst bei knapperer Kasse zuletzt gespart wird“, erklärte der Wissenschaftler. (dpa)
 
 
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