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Mittwoch, 27.08.2025 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine
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Das Wichtigste am Mittwoch: Das Kabinett tagt im Verteidigungsministerium, Kanzler Merz reist nach Moldau, und in Venedig starten die Filmfestspiele.
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Patrick Schlereth
Redakteur vom Dienst FAZ.NET.
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1. Gesetzentwurf für neuen Wehrdienst im Kabinett
2. Rheinmetall eröffnet neue Munitionsfabrik
3. Merz reist nach Moldau
4. Trumps nächster Angriff auf die Fed
5. Nagelsmann verkündet Kader für die WM-Qualifikation
6. Basketballer starten EM-Mission in Finnland
7. Start der Filmfestspiele Venedig

 
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1. Gesetzentwurf für neuen Wehrdienst im Kabinett
Feldjacken an einem Stand der Bundeswehr bei der Gamescom  dpa
Das Bundeskabinett tagt nach der Sommerpause im Verteidigungsministerium. Die Union ist nicht vollauf zufrieden mit dem Entwurf der Wehrdienstreform.

Verpflichtende Musterung: Im Kabinett wird es heute, in der ersten Sitzung nach der Sommerpause, um den Referentenentwurf des neuen Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) gehen. Kern des Entwurfs: eine verpflichtende Musterung und die Möglichkeit, im zweiten Schritt die Wehrpflicht zu aktivieren.

F.A.Z.
Vorgaben: Der neue Wehrdienst soll eingeführt werden, um die neuen Vorgaben der NATO für den Konfliktfall zu erfüllen. Pistorius strebt mindestens 260.000 Soldaten an sowie eine Gesamtzahl von 200.000 einsatzbereiten Reservisten. Aktuell gibt es nur knapp 183.000 Soldaten, hinzu kamen 2024 gut 49.000 sogenannte beorderte Reservisten, die regelmäßig Dienst leisten.

F.A.Z.
Einigkeit? Vielen in der Union geht der Gesetzentwurf nicht weit genug. An der Wehrpflicht werde „kein Weg vorbeiführen“, sagte CSU-Chef Markus Söder unlängst im ARD-Sommerinterview. Am Montag stellte Außenminister Johann Wadephul (CDU) den Kabinettsbeschluss kurzzeitig infrage, zog seinen Vorbehalt dann allerdings zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht „keinen grundsätzlichen Dissens“ zwischen den Koalitionspartnern. „Wir sind uns in der Zielrichtung einig“, sagte Merz am Mittwoch in Berlin.

Kommentar: Verlorene Zeit bei der Wehrpflicht

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2. Rheinmetall eröffnet neue Munitionsfabrik
155-Millimeter-Munition in einer Produktionshalle von Rheinmetall in Unterlüß  dpa
In Unterlüß ist Rheinmetall schon lange präsent. Nun stellt das Düsseldorfer Unternehmen ein neues Werk für Artilleriemunition vor.

500 Millionen Euro: Wirtschaftsminister Lars Klingbeil, Verteidigungsminister Boris Pistorius (beide SPD) und NATO-Generalsekretär Mark Rutte werden erwartet, wenn Rheinmetall heute in Unterlüß bei Celle eine neue Fabrik für Artilleriemunition eröffnet. Nach Unternehmensangaben entstehen mehr als 500 Arbeitsplätze in der Fabrik. Für die neuen Produktionen und weitere Modernisierungsvorhaben seien an dem Standort mehr als 500 Millionen Euro investiert worden.

155-Millimeter-Geschosse: Noch in diesem Jahr sollen in Unterlüß bis zu 25.000 Schuss Artilleriemunition des Kalibers 155 Millimeter gefertigt werden, von 2027 an soll die Produktion auf bis zu 350.000 Schuss pro Jahr hochgefahren werden. Inklusive der Fertigung in anderen Werken will Rheinmetall 2027 auf 1,5 Millionen Geschosse kommen.

Auftragslage: Die Nachfrage nach 155-Millimeter-Geschossen ist mit dem Beginn des Ukrainekriegs 2022 nach oben geschnellt. Rheinmetall gehört zu den wichtigsten Lieferanten des von Russland angegriffenen Landes. Das Düsseldorfer Unternehmen ist der größte Fabrikant von Artilleriemunition in der westlichen Welt und rechnet auch unabhängig vom Ukrainekrieg mit einer hohen Nachfrage, da die NATO-Staaten ihre leeren Lager angesichts der russischen Bedrohung füllen müssen. Die Rheinmetall-Aktie hat sich in den vergangenen drei Jahren mehr als verfünffacht.

 
3. Merz reist nach Moldau
Moldaus Staatspräsidentin Maia Sandu in Chisinau  EPA
Am Unabhängigkeitstag demonstriert der Kanzler gemeinsam mit Macron und Tusk seine Unterstützung für den EU-Beitrittskandidaten.

Besuch: Zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk reist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) heute nach Moldau. In Chisinau werden die Vertreter des sogenannten Weimarer Dreiecks von Staatspräsidentin Maia Sandu empfangen. Zum 34. Unabhängigkeitstag demonstrieren Merz, Macron und Tusk damit ihre Unterstützung für den Nachbarstaat der Ukraine, der sich ebenfalls im Visier Russlands befindet.

Beitrittsverhandlungen: Russlands Angriff auf die Ukraine hat Verhandlungen für einen EU-Beitritt Moldaus stark beschleunigt. Binnen weniger Monate wurde das Land zum Beitrittskandidaten, 2024 begannen die Verhandlungen. Marta Kos, die Kommissarin für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik, brachte unlängst 2029 als Beitrittsjahr ins Gespräch. Das wäre nur sieben Jahre nach dem im Jahr 2022 eingereichten Beitrittsgesuch.

Probleme: Vor einem Beitritt gibt es viele Hürden zu bewältigen. Dass die prowestliche Regierung in Moldau an der Macht bleibt, ist nicht ausgemacht. Vor der Parlamentswahl Ende September formieren sich antiwestliche und wohl von Russland unterstützte Kräfte. Nicht nur ausländische Geschäftsleute klagen über Korruption und eine käufliche Justiz. Die Wirtschaft lahmt, Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas.

 
4. Trumps nächster Angriff auf die Fed
Fed-Chef Jerome Powell und Notenbankgouverneurin Lisa Cook  dpa
Der US-Präsident entlässt die Notenbankgouverneurin Lisa Cook – die Unabhängigkeit der Fed steht auf dem Spiel.

Entlassung: US-Präsident Donald Trump attackiert die Führung der US-Notenbank Fed seit Monaten. Mit der Entlassung der Notenbankgouverneurin Lisa Cook ist eine neue Eskalationsstufe erreicht. Trump begründet den Schritt damit, dass sie nach Darstellung Bill Pultes, des Chefs der obersten Regulierungsbehörde für Wohnungsbau, Hypothekendarlehensbetrug begangen haben soll. Cook wies die Vorwürfe zurück, es gebe „keinen rechtlichen Grund“ für ihre Entlassung, und sie werde „nicht zurücktreten“. Ihre Amtszeit sollte eigentlich erst 2038 enden.

Legal? Es ist das erste Mal, dass ein US-Präsident ein Mitglied des Gouverneursrats der im Jahr 1913 gegründeten Fed entlässt. Fachleute zweifeln daran, dass dieser Schritt legal ist. Die Zentralbank hat einen Sonderstatus als unabhängige öffentliche Institution, der kürzlich vom Supreme Court bestätigt wurde. Es wird befürchtet, dass Trump versucht, Cooks Posten mit einem seiner Gefolgsleute zu besetzen, um die Mehrheit im Gouverneursrat der Fed zu erlangen.

Ärger über Geldpolitik: Trump hat bislang vergeblich versucht, Fed-Chef Jerome Powell mit ständigen verbalen Attacken zum Rücktritt zu bewegen. Er stört sich daran, dass die Notenbank die Leitzinsen seit Monaten nicht senkt. Die Fed verweist auf die von Trump erlassenen Zölle, die die Inflation stimulieren könnten.

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5. Nagelsmann verkündet Kader für die WM-Qualifikation
Wem gibt Nagelsmann eine Chance?  Reuters
Musiala, Havertz, Schlotterbeck: Die deutsche Fußballnationalmannschaft muss zahlreiche Ausfälle verkraften.

Ausfälle: Es werde „ein paar Überraschungen geben“, kündigte DFB-Sportdirektor Rudi Völler vor der heutigen Vorstellung für die WM-Qualifikation an. Das liegt auch daran, dass Bundestrainer Julian Nagelsmann auf viele etablierte Kräfte verzichten muss. Zuletzt sagte Kai Havertz wegen einer Knieblessur ab und reihte sich damit in eine Reihe von Verletzten ein, die alle Startelfkandidaten für die WM sind: Jamal Musiala, Marc-André ter Stegen, Nico Schlotterbeck.

Kandidaten: Paul Nebel (Mainz 05) und Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach) stehen schon auf Nagelsmanns Kandidatenliste, Angreifer Nick Woltemade vom VfB Stuttgart sowieso. Spekuliert wird noch, ob sich aus dem U21-Kader, der bei der EM erst im Finale scheiterte, jemand für Nagelsmanns Kader aufdrängt. Schon klar ist, dass Kapitän Joshua Kimmich von der Position des Außenverteidigers ins defensive Mittelfeldzentrum zurückkehrt.

„Wollen Weltmeister werden“: Zuletzt war die Stimmung rund um die Nationalmannschaft etwas getrübt. Beim Heim-Finalturnier der Nations League reichte es nach Niederlagen gegen Portugal und Frankreich nur für Platz vier. In der WM-Qualifikation soll es wieder besser werden. Am 4. September spielt die DFB-Auswahl in der Slowakei, drei Tage später gegen Nordirland in Köln. Die Marschrichtung ist klar: „Wir wollen Weltmeister werden“, sagt Nagelsmann.

 
6. Basketballer starten EM-Mission in Finnland
Dennis Schröder (li.) im Spiel gegen Spanien  dpa
Beim Eröffnungsspiel fehlt Trainer Mumbru. Gegen Montenegro ist ein Sieg trotzdem Pflicht.

„Akuter Infekt“: Alex Mumbru wird zum Start der EM nicht dabei sein. Wegen eines „akuten Infekts“ wurde der Bundestrainer schon am Montag vorsorglich ins Krankenhaus im finnischen Tampere gebracht, wie der Deutsche Basketball Bund mitteilte. Mittlerweile gehe es ihm „deutlich besser“. Beim Eröffnungsspiel gegen Montenegro am heutigen Mittwoch (15.30 Uhr, RTL und Magenta Sport) soll Mumbrus Assistent Alan Ibrahimagic die deutsche Auswahl um Kapitän Dennis Schröder anleiten.

EM-Form: Wann Mumbru wieder dabei sein kann, ist noch offen. Für den Spanier ist es das erste Turnier mit Deutschland, er tritt das Erbe von Weltmeister-Trainer Gordon Herbert an. Sein schnellerer Spielstil kommt immer besser bei der Mannschaft an, beim klaren Sieg gegen Spanien in Köln fand die Mannschaft nach teils wackliger Vorbereitung genau zum richtigen Zeitpunkt zur EM-Form.

Hohe Erwartungen: „Ich fahre nicht zur EM, um nicht Gold zu holen“, so formuliert Schröder die Erwartungshaltung, die nach EM-Bronze 2022 und WM-Gold 2023 weiter hoch bleibt. In der Gruppe B warten nach Montenegro, Schweden und Litauen noch Großbritannien und der finnische Gastgeber. Eine gute Platzierung ist wichtig, um in der ersten K.-o.-Runde von Riga den schwierigen Gegnern, zum Beispiel Favorit Serbien, aus dem Weg zu gehen.

 
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7. Start der Filmfestspiele Venedig
Vorbereitungen am Lido  AFP
Kino am Lido und jede Menge Prominenz auf dem roten Teppich: Die Lagunenstadt wird wieder zum Hotspot für Filmfans.

Viel Prominenz: Heute starten die 82. Filmfestspiele von Venedig. Bis zum 6. September versammelt das Programm viele prominente Namen und Höhepunkte. Im Wettbewerb sind insgesamt 21 Filme zu sehen, Hauptpreis ist der Goldene Löwe.

Höhepunkte: Jude Law spielt Wladimir Putin in „The Wizard of the Kremlin“, Guillermo del Toro präsentiert seine Version von „Frankenstein”, und auch Jim Jarmusch hat endlich einen neuen Film am Start: In „Father Mother Sister Brother“ ist außer Adam Driver und Cate Blanchett natürlich auch Tom Waits dabei. In „Jay Kelly“ von Noah Baumbach sind George Clooney und Adam Sandler zusammen auf der Leinwand zu sehen.

Außer Konkurrenz: Julia Roberts ist zum ersten Mal bei den Filmfestspielen dabei. In „After the Hunt“ von Luca Guadagnino spielt sie eine College-Professorin, die sich damit auseinandersetzt, dass ihrem engen Freund (Andrew Garfield) sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Der Film läuft außerhalb des Wettbewerbs, ebenso wie zwei Filme mit Al Pacino: In „Dead Man’s Wire“ von Gus Van Sant geht es um einen historischen Kriminalfall, in „In the Hand of Dante“ um den gleichnamigen italienischen Dichter und die „Göttliche Komödie“.

Die Nacht in Kürze

Hunderttausende demonstrieren in Israel für Geisel-Befreiung: Der Druck auf Premier Netanjahu zur Beendigung des Kriegs nimmt zu. Die Armee rechtfertigt den Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen, bei dem sie Journalisten tötete.

Deutsche Rüstungsexporte für fast 13 Milliarden Euro: Mit dem Verkauf von Panzern, Bomben und Kriegsschiffen haben Hersteller besonders viel eingenommen. Zwei Drittel der Exporte gingen an die Ukraine, EU-Partner spielen eine immer geringere Rolle.

Eva Lys und Laura Siegemund bei US Open in Runde zwei: Lys startet nach den jüngsten gesundheitlichen Problemen glänzend. Die Hamburgerin zeigte ihr bestes Tennis. Siegemund triumphierte nach drei Sätzen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag

Patrick Schlereth

 
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