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Mittwoch, 11.03.2026 | Zur Online-Ansicht
 
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Guten Morgen!
Das Wichtigste für Sie am Mittwoch: Die schwarz-rote Koalition will nun dringend Reformen voranbringen, zwei wichtige deutsche Unternehmen erläutern ihre Zukunftspläne. Und der Vater der Tigerente feiert seinen 95. Geburtstag.
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Matthias Trautsch
Redakteur vom Dienst FAZ.NET.
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  1. Folgen auf die Wahlschlappe die Reformen?
  2. Große Ambitionen bei Rheinmetall
  3. Porsche sucht Weg aus der Krise
  4. War die Reaktion auf Fukushima ein Fehler?
  5. Hochspannung an den Universitäten
  6. Chiles neuer Präsident tritt an
  7. Der Vater der Tigerente wird 95
 
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1. Folgen auf die Wahlschlappe die Reformen?
Bundestag
Was tun? Kanzler Friedrich Merz (CDU, rechts) und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) werden heute im Koalitionsausschuss über die Lehren aus der Landtagswahl in Baden-Württemberg sprechen (Archivbild) dpa
Die einen sind bei der Wahl in Baden-Württemberg hinter den Grünen gelandet, die anderen haben desaströse 5,5 Prozent bekommen: Welche Konsequenzen ziehen Union und SPD in der Bundesregierung daraus?
Existenziell: Der heute tagende Koalitionsausschuss der Bundesregierung dürfte im Zeichen der Landtagswahlergebnisse aus Baden-Württemberg stehen. Insbesondere die SPD steht vor geradezu existenziellen Fragen. Dass die Partei unter dem Eindruck der historischen Schlappe die schwarz-rote Koalition im Bund aufkündigen könnte, hat der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Dirk Wiese, ausgeschlossen.
„Mit Nachdruck“: Viele in der CDU, aber auch immer mehr in der SPD, dringen auf zügige Sozialstaatsreformen. Zu ihnen gehört Wiese, der „mit Nachdruck“ auf eine Steuerreform für kleine und mittlere Einkommen besteht, ebenso wie sein Pendant bei der Union, Steffen Bilger. „Die Senkung der Steuern für kleine und mittlere Einkommen wird kommen“, verspricht Bilger und verweist auf den Vorschlag, den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) dazu in Kürze vorlegen werde.
Nach der Wahl ist vor den Wahlen: Selbst wenn es jetzt schnell mit den lange versprochenen Reformen gehen sollte – bis zu den bevorstehenden Kommunalwahlen in Hessen und den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz werden die Entlastungen nicht kommen. Und so könnten die Wähler am kommenden und am darauffolgenden Sonntag weitere Denkzettel verteilen.
5,5 Prozent in BaWü: Die traurige Lage der SPD
 
2. Große Ambitionen bei Rheinmetall
Rüstungsexporte steigen weiter
Rüstung made in Germany: Kanone für den Kampfpanzer Leopard im Werk von Rheinmetall dpa
Wie kein anderes deutsches Unternehmen hat Rheinmetall durch die aktuellen Krisen und Kriege an Bedeutung gewonnen. Während der Konzern heute Zahlen präsentiert, werden ukrainische Soldaten am Kampfpanzer Leopard ausgebildet.
Konzentration auf Waffen: Unter dem Eindruck der „Zeitenwende“ stellt sich nicht nur die Politik, sondern auch die Wirtschaft neu auf. Der Düsseldorfer Konzern Rheinmetall möchte sich von seinem schwächelnden Geschäft als Autozulieferer trennen und ein reiner Rüstungsanbieter werden. In dieser Hinsicht kommt ihm längst eine zentrale Rolle für die Aufrüstung nicht nur in Deutschland, sondern in vielen NATO-Staaten zu.
 
Wachstumskurs: Konzernchef Armin Papperger wird die Zahlen für das vergangene Jahr vorstellen und einen Ausblick auf 2026 geben. Der seit Russlands Angriff auf die Ukraine rasant gestiegene Aktienkurs hatte zuletzt geschwächelt, was auch an Lieferschwierigkeiten lag. Trotzdem wird das Unternehmen heute beeindruckende Ergebnisse und einen ambitionierten Ausblick präsentieren. Für 2030 strebt Rheinmetall einen Umsatz von 50 Milliarden Euro an.
 
Schulung für Ukrainer: Während die Aktionäre nach Düsseldorf schauen, werden in Sachsen-Anhalt ukrainische Soldaten auf Kriegsfahrzeugen geschult, an deren Produktion Rheinmetall wesentlich beteiligt war. Auf dem Truppenübungsplatz in Klietz weisen Bundeswehrsoldaten die ukrainischen Kameraden auf dem Kampfpanzer Leopard und dem Brückenlegepanzer Biber ein. Mittags ist eine Vorführung für die Medien geplant.
Rüstungsexporte: Mehr deutsche Waffen in der Welt
 
3. Porsche sucht Weg aus der Krise
German carmaker Porsche, a subsidiary of Volkswagen AG, reports its full-year results for 2025
Traditionsreiche Marke: Das Emblem von Porsche glänzt, die Geschäftszahlen tun es derzeit nicht. Reuters
Gerade erst musste Volkswagen mitteilen, dass der Gewinn 2025 um fast die Hälfte eingebrochen ist. Zu den Sorgenkindern des VW-Konzerns gehört die Tochter Porsche, die heute ihre Bilanz für 2025 vorstellt.
Nicht zu beneiden: Das vergangene Jahr war nicht erfreulich für Porsche. Das China-Geschäft des Herstellers von Sport- und Geländewagen läuft nicht mehr, die Elektromodelle finden nicht genügend Käufer und Trumps Zölle belasten zusätzlich. Unternehmenschef Michael Leiters, der die Zahlen für das vergangene Jahr am Vormittag präsentiert, ist nicht zu beneiden.
Rückbesinnung: Die Konzernmutter Volkswagen hat für Porsche bereits ein operatives Ergebnis von 413 Millionen Euro genannt. Das ist ein Minus von 92,7 Prozent, 2024 stand unter dem Strich noch ein Gewinn von 5,64 Milliarden Euro. Der Gewinneinbruch wird auch von den Kosten der Rückbesinnung auf Verbrennungsmotoren verursacht.
Dauerbrenner 911: Etwas anderes bleibt Leiters, der früher bei McLaren und Ferrari tätig war, aber kaum übrig. Die Sportwagenkäufer halten sich bei den E-Autos so stark zurück, dass die Zukunft zumindest teilweise wieder Verbrennungsmotoren wie denen im Porsche-Klassiker 911 zu gehören scheint. Bis weit ins nächste Jahrzehnt sollen nun auch Benziner die Existenz des Stuttgarter Unternehmens sichern.
Europas größter Autokonzern: VW ist nicht zu steuern
 
4. War die Reaktion auf Fukushima ein Fehler?
15 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima in Japan
15 Jahre nach der Katastrophe: Ein Arbeiter geht am Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi vorbei. dpa
Zum fünfzehnten Mal jährt sich heute die Reaktorkatastrophe von Fukushima, die in  Deutschland zum Ausstieg aus der Kernenergie führte. Die Entscheidung ist heute umstrittener denn je.
Erschütterungen: Als am 11. März 2011 vor der japanischen Küste ein Tsunami das Kernkraftwerk Fukushima überschwemmte und dort eine Atomkatastrophe auslöste, waren die politischen Erschütterungen weltweit, besonders aber in Deutschland, zu spüren. Die Bundesregierung verhängte zunächst ein Moratorium für mehrere ältere Kernkraftwerke, wenig später wurde der komplette Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen.
„Emissionsarm“: 15 Jahre und eine „Zeitenwende“ danach meinen viele, die Entscheidung sei falsch gewesen. Zu ihnen gehört EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. „Ich glaube, es war ein strategischer Fehler für Europa, einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den ⁠Rücken zu kehren“, sagte von der Leyen am Dienstag auf einer Kernenergiekonferenz in Paris.
Warnungen: Während Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den Ausstieg für irreversibel hält, die Einschätzung seiner Parteifreundin aber teilt, sieht Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) in der Kernkraft eine rückwärtsgewandte „Risiko-Technologie“, der man nicht hinterhertrauern müsse. Auch der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz warnt vor der Gefahr weiterer Atomkatastrophen, ausgelöst etwa durch militärische Angriffe und Sabotage.
Krieg im Nahen Osten: Abkehr von Atomkraft war ein „strategischer Fehler“
 
5. Hochspannung an den Universitäten
Exzellenzcluster an der Justus-Liebig-Universität Gießen
Kandidat aus Hessen: Versuch in einem Labor für experimentelle Psychologie der Justus-Liebig-Universität Gießen, die sich zusammen mit der Marburger Uni um den Status als „Exzellenzuni“ bewirbt. dpa
Der Status als „Exzellenzuni“ ist ein Ritterschlag für deutsche Hochschulen. Heute wird bekannt, wem diese auch in finanzieller Hinsicht überaus förderliche Ehre künftig zuteil wird.
Hinter verschlossenen Türen: Die deutschen Universitäten schauen heute hoffnungs-, vielleicht aber auch sorgenvoll nach Berlin. Am Abend soll dort bekanntgegeben werden, welche von ihnen künftig als sogenannte Exzellenzuniversität gefördert werden oder diesen Status womöglich verlieren. Seit Dienstag beraten Fachleute sowie die Forschungsminister von Bund und Ländern hinter verschlossenen Türen über die Auswahl.
Prestige und Millionen: Der Exzellenz-Titel wird an Universitäten verliehen, die besonders stark in der Forschung sind. Die Auszeichnung bringt nationales und internationales Prestige, aber auch üppige Fördermittel. Die ausgezeichneten Hochschulen erhalten hohe Millionenbeträge, mit denen sie ihre Forschung finanzieren, Professuren schaffen, Nachwuchs fördern und Kooperationen ausbauen können.
Alle sieben Jahre: Für die Förderung kommen laut Wissenschaftsrat zehn Standorte in Frage. Die Evaluation durch ein internationales Komitee findet alle sieben Jahre statt. Geprüft wird, ob die Hochschule die Kriterien einer Exzellenzuniversität weiterhin erfüllt. Ist das nicht mehr der Fall, verliert sie den Status und damit auch die zusätzliche Förderung. Umgekehrt können auch neue Unis aufgenommen werden.
 
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6. Chiles neuer Präsident tritt an
Chile's President-elect Jose Antonio Kast holds bilateral meetings before his inauguration, in Santiago
Polarisiert: Chiles Präsident Jose Antonio Kast Reuters
Der deutschstämmige José Antonio Kast vertritt konservative katholische Werte. Für Linke ist er ein Rechtsaußen. Heute wird er als chilenischer Präsident vereidigt.
Neunfacher Vater: Seine Unterstützer schätzen an ihm, was seine Gegner kritisieren – die feste Verankerung in einem konservativen, katholischen Glauben, der für José Antonio Kast auch politische Richtschnur ist. Traditionelle Familienwerte sind dem neunfachen Vater besonders wichtig. In der Familie sieht Kast die Keimzelle der Gesellschaft. Seiner Ansicht nach ist sie durch linke Politik gefährdet.
Gegen den Säkularismus: „Der Staat hat uns die Erziehung unserer Kinder genommen“, sagte der heute Sechzigjährige vor einigen Jahren in einer Rede auf einem katholischen Kongress. „Der Säkularismus hat sich durchgesetzt. Sie wollen Gott aus unserem Leben, aus unseren Gesetzen, aus unserem gesamten täglichen Tun entfernen.“
Klarer Wahlsieg: Mitte Dezember hatte der Sohn eines in den Fünfzigerjahren aus Deutschland nach Chile ausgewanderten Unternehmers einen klaren Wahlsieg über die kommunistische Gegnerin Jeanette Jara errungen. Möglicherweise wird seine Antrittsrede heute Aufschluss darüber geben, wie stark er seine Regierungsgeschäfte von seinen religiösen Überzeugungen leiten lassen wird.
 
7. Der Vater der Tigerente wird 95
Janosch: Paradies gefunden
Mit Ente und Bär: Der Zeichner und Erzähler Janosch 2009 in einem nachgebildeten Kinderzimmer in Aachen dpa
Seine Kinderbücher haben Generationen zum Lächeln gebracht. Sie waren eine Trotzreaktion – gegen eine überaus harte Kindheit und die anfängliche Ablehnung der akademischen Kunstwelt.
Nah am Kitsch: In den Neunzigerjahren baumelte Janoschs gestreifte Ente an jedem zweiten Studentinnen-Rucksack. Das war schon nahe am Kitsch – und tatsächlich hat der Zeichner und Erzähler selbst einmal gesagt: „Ich wollte ein Kitschbuch machen.“ Es sollte von einem Kuschelbären handeln, der eine Reise mit einem Freund machte. „Und schon fangen die Weiber an zu heulen.“
Idylle als Kontrast: Hinter dem Bären und der Tigerente steckt aber weit mehr. Geboren wurde Janosch, der heute 95 Jahre alt wird, im oberschlesischen Bergarbeiterort Zabrze. Seine Kindheit war geprägt vom Alkoholismus der Eltern, von Angst und den Schikanen in der Hitlerjugend. Die Idylle seiner Bücher war für ihn ein Kontrast zu diesen traumatischen Erfahrungen. Und sie half auch vielen seiner Leser dabei, auf andere, fröhliche Gedanken zu kommen.
Wahlheimat Teneriffa: Das 1978 erstmals erschienene „Oh, wie schön ist Panama“ brachte dem Künstler den Durchbruch. Insgesamt schrieb er mehr als 150 Bücher, die in 40 Sprachen übersetzt wurden. Darunter sind auch Bücher für Erwachsene, in denen eine wehmütige, teils düstere Seite seines Schaffens zum Ausdruck kommt. Seit mehr als 40 Jahren lebt Janosch auf der Kanareninsel Teneriffa.
Die Nacht in Kürze
Außenminister Johann Wadephul rechnet nicht mit einem schnellen Ende des Irankrieges. Zu dieser Einschätzung sei er nach einem Treffen mit seinem israelischen Kollegen Gideon Saar in Israel gekommen, sagte Wadephul in den „Tagesthemen“.
Beim Brand eines Busses im schweizerer Kanton Freiburg sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei geht derzeit von menschlichem Verschulden und einer vorsätzlichen Tat aus.
Die Ukraine greift nach eigenen Angaben mit britischen Storm-Shadow-Raketen eine Fabrik ‌in der russischen Grenzregion Brjansk an. Das Werk produziere wichtige Elektronikkomponenten für russische Raketen.
Einen guten Start in den Tag wünscht Ihnen
Matthias Trautsch
 
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