lesen Sie das gerade im Büro? Vielleicht sind Sie aber auch im Homeoffice, in der Pause, auf Reisen oder haben einen freien Tag. Es gibt viele Gründe, warum Schreibtische öfter unbesetzt bleiben. Jedenfalls legen die Leerstände zu, die Untervermietungen auch. Aber auch die Spitzenmieten in München und Frankfurt erreichen neue Höchstwerte.
Jan Hauser
Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für Immobilien.
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Die Büromärkte teilen sich stärker: in unbeliebte Randzonen und in angesagte Großstadtzentren. Jetzt raten Sie, wo sich wohl Mieten von 50 Euro und mehr je Quadratmeter erzielen lassen? Richtig, die Innenstadt soll es sein.
Alle noch da? Büroflächen bleiben häufiger ungenutzt.dpa
Abwärts verläuft das Immobiliengeschäft in China: Dort ist immer noch Krisenzeit auf dem Häusermarkt. Was dann aus einer Luxuswohnung wird, die mal acht Millionen Euro plus Renovierung für 2,5 Millionen Euro gekostet hat? Es wird ein eher schlechtes Geschäft.
In München ist eine exklusive Wohnung im Angebot: Sie soll rund 19 Millionen Euro kosten für etwa 450 Quadratmeter. Etwas überteuert? Die Wohnung hat private Fahrstuhlzugänge, allerlei Extras und ist zentral gelegen mit Blick auf Frauenkirche, Theatinerkirche, Rathaus und manchmal bis in die Alpen.
Aber nicht immer kommt es auf Luxus an. Das muss die Kreissparkasse Döbeln feststellen, die in Döbeln am Walduferviertel ein Wohnquartier gebaut hat. Dazu sind auch vier Häuser mit 28 Mietwohnungen entstanden: gehobener Standard, großzügiger Zuschnitt, gehobene Mieten. Das war jedenfalls der Plan. Ein großer Teil der Wohnungen steht noch leer, wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet.
Erinnert Sie das auch an die Teilung auf den Büromärkten? Für das Immobiliengeschäft gilt wohl weiter der Klassiker: Lage, Lage, Lage.
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Ihr Jan Hauser Verantwortlicher Redakteur für Immobilien Frankfurter Allgemeine Zeitung
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