wie digital ist die Immobilienwirtschaft? Roboter auf der Baustelle, Vorfertigung in der Fabrik, Künstliche Intelligenz in der Gebäudesteuerung: An vielen Stellen zeigen sich die technischen Möglichkeiten schon, auch wenn alles noch nicht in der Breite angekommen ist. Künftig darf die Digitalisierung gern zulegen und hoffentlich die Kosten senken.
Jan Hauser
Redakteur in der Wirtschaft, verantwortlich für Immobilien.
Von Architekten über Makler bis zu Handwerkern: Die Immobilienwirtschaft wird digitaler. Was alles dahintersteckt, darüber durfte ich im Podcast Digitalwirtschaft Auskunft geben. Darin hat Herausgeber Carsten Knop mich zu allen Bereichen befragt. Jetzt ist das Gespräch zu hören: Wie Roboter, KI und digitale Zwillinge den Bau retten sollen. Die Podcasts finden Sie in der F.A.Z.-App, auf unserer Internetseite und auch auf Spotify oder Apple Podcasts.
Die Heizungsförderung schrumpft: Nach neuen Regierungsplänen gibt der Staat künftig weniger Geld für den Einbau einer Wärmepumpe. Mit der Zeit werden die Zuschüsse sinken, hat die Berliner Korrespondentin Julia Löhr erfahren: Die maximal förderfähigen Kosten für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung – ob Wärmepumpe, Biomasse oder andere erneuerbare Energien – sollen von derzeit 30.000 Euro sinken, zunächst um 2000 Euro, dann alle sechs Monate um weitere 750 Euro.
Die Basisförderung von 30 Prozent Zuschuss zu den förderfähigen Kosten soll bestehen bleiben. Allerdings soll es die Hälfte davon vom kommenden Jahr an nur noch für Geräte aus europäischer Herstellung geben. Weitere Details hat sie auch aufgeschrieben: Schnell noch eine Wärmepumpe kaufen? Wer ohnehin eine Wärmepumpe einbauen will, sollte sich für die Fördermittel nicht zu viel Zeit lassen.
Sonnenuntergang: In Berlin gibt es Streit über steigende Mieten.dpa
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Herzliche Grüße
Ihr Jan Hauser Verantwortlicher Redakteur für Immobilien Frankfurter Allgemeine Zeitung
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