Gute Nachrichten sind rar an dieser Stelle. Hier kommt eine: Am morgigen Freitag tritt das Mercosur-Abkommen vorläufig in Kraft – im Januar hatten es Grüne, AfD und Linke noch ausbremsen wollen. Sein rasches Einsetzen hat sicher nicht die Kraft einer „wirtschaftliche Atombombe“, von der der amerikanische Außenminister Marco Rubio mit Blick auf Iran spricht. Aber es taugt als Beispiel für die Handlungsfähigkeit Brüssels, eine wachsende Kompromissbereitschaft der Willigen und für eine Attraktivität der EU, die wir viel zu selten erkennen.
Diese Beweglichkeit tut not in Zeiten, in denen Irans Revolutionsgarden die Welt im Schwitzkasten halten. Rubios Satz von der „wirtschaftlichen Atombombe“ Teherans wirft allerdings ein sehr grelles Licht auf die Strategiefähigkeit dieser amerikanischen Regierung: Im ersten Versuch schaltet sie Irans Atomprogramm nicht aus. Es folgt ein Großangriff, der das Regime wegbomben soll, was nicht gelingt. Dann soll er zumindest das Atomprogramm, diesmal endgültig, beseitigen. Nur um in Woche neun des Krieges zu erkennen, dass Iran zur Verteidigung eine – andere – „wirtschaftliche Atombombe“ mit der Blockade der Straße von Hormus zünden konnte.
Kurz gesagt: Washington hat das falsche Ziel ausgemacht, es dann verfehlt und die Welt tief beschädigt. Oder, um an dieser Stelle Bundeskanzler Friedrich Merz zu zitieren: „Die Amerikaner sind ganz offensichtlich ohne jede Strategie in diesen Krieg gegangen.“
Ihre großen Gegenspieler halten dies ganz anders. Die Chinesen haben Strategien, die auf Jahre ausgelegt sind. Ihre „wirtschaftlichen Atombomben“ sind Seltene Erden, Billigwaren und staatlich geförderte Spitzenforschung. Nun drehen sie den Spieß um: Noch vor dem avisierten Gipfel von Xi Jinping und Donald Trump in Peking hat China den Kauf seiner KI-Gründung Manus durch den amerikanischen Digitalriesen Meta für zwei Milliarden Dollar blockiert. Erst vor wenigen Tagen hatte Washington China vorgeworfen, amerikanisches KI-Wissen im „industriellen Maßstab“ zu stehlen. Nun verhindern die Autokraten in Peking ein weiteres Mal das Abfließen des eigenen Wissens aus dem eigenen Land.
China nutzt schon lange Kartellgesetze, Investitionsbeschränkungen und Regeln der Unternehmensaufsicht, um wirtschaftliche und nationale Interessen zu sichern. Innovationen, die der Westen auf dem Weg nach China offenlegen soll, werden dort verschlossen, Talente im Land gehalten. Der EU wäre zu wünschen, dass wir hier sehr bald mehr Neugründungen haben, die China übernehmen möchte. Sie wären ein Zeichen der Stärke, ein Ritterschlag für europäische Entwicklung, Finanzierung und Gründerkultur.
Welche Mittel finden wir gegen Chinas Vordringen im KI-Bereich? Schreiben Sie uns gern unter weltwirtschaft@faz.de
Erst einmal aber gilt in diesen Zeiten: Atmen Sie durch!
Ihr Christoph Hein
Teamchat
Für die Wirtschaftswelt war es ein Paukenschlag: Ausgerechnet in diesen Tagen treten die Vereinigten Arabischen Emirate aus dem Ölkartell OPEC aus. Natürlich baten wir unseren Kollegen Rainer Hermann um eine Einordnung. Über viele Jahre hat der Islamwissenschaftler und Ökonom für die F.A.Z. über die arabische Region berichtet, gerade hat er sein Buch „Die Zerstörung des Nahen Ostens“ in Nachtarbeit aktualisiert. Es dauerte wenige Stunden, dann kam sein Text. Mit dem Zusatz: „Grüße aus Damaskus. Übrigens, auch eine Geschichte wert.“ Wir freuen uns darauf.
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Daten zur Weltlage
Aufgrund der Blockade der Straße von Hormus und der daraus resultierenden Verknappung von Düngemitteln hebt das türkische Handelsministerium Einfuhrzölle auf bestimmte Produkte wie Ammoniumnitrat und Monoammoniumphosphat auf. Weitere aktuelle Handelsliberalisierungen und -beschränkungen zeigt unsere interaktive Karte.
Zusammenfassung: Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben ihren Austritt aus der Organisation erdölexportierender Länder (Organization of the Petroleum Exporting Countries, OPEC) zum 1. Mai angekündigt. Der Austritt steht für eine Annäherung an die USA, er spiegelt aber auch die zunehmende Uneinigkeit unter den golfarabischen Staaten wider. Denn Abu Dhabi will frei entscheiden, wie viel Öl es fördert. Außerdem richtet sich der Austritt gegen die OPEC-Mitglieder Iran und Russland, deren Angriffe und Blockade der Straße von Hormus die VAE schwer getroffen haben.
Zusammenfassung: Die steigenden Benzinpreise infolge des Irankriegs belasten vor allem ärmere US-Haushalte erheblich. Der Preis pro Gallone stieg von unter drei Dollar vor dem Krieg auf einen neuen Höchststand von 4,18 Dollar. Die Verbraucherstimmung erreichte laut Umfragen im April einen historischen Tiefstand. Die Inflationserwartung für das kommende Jahr stieg auf 4,7 Prozent. Die Unzufriedenheit der Amerikaner richtet sich gegen Präsident Trump und seine Regierung. Viele Beobachter mutmaßen, dass die Republikaner bei den Zwischenwahlen im November Sitze verlieren.
Zusammenfassung: Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) prognostiziert für die Volkswirtschaften Osteuropas ein Wachstum von 2,1 Prozent in diesem Jahr – 0,3 Punkte unter den Erwartungen. Der Öl- und Gaspreisschock infolge des Irankriegs trifft die Region besonders hart. Laut WIIW könnte sich die Inflation erhöhen, Lieferketten stören und Direktinvestitionen verringern. Das bisherige Erfolgsmodell Ostmitteleuropas als verlängerte Werkbank ausländischer Konzerne steht zur Disposition. Zugleich erreicht die Staatsverschuldung in Ländern wie Polen und Rumänien ein besorgniserregendes Niveau.
Zusammenfassung: Die Welt rüstet in raschem Tempo weiter auf. Die weltweiten Militärausgaben stiegen laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von fast 2,9 Billionen Dollar. 51 Prozent davon entfallen auf die USA, China und Russland. Getrieben durch die US-Regierung steigerte Europa seine Rüstungsausgaben um 14 Prozent. In Asien trieb vor allem China seine Ausgaben um 7,4 Prozent auf 336 Milliarden Dollar hoch, gefolgt von Indien mit einem Zuwachs von 8,9 Prozent.
Der Barter-Handel (engl. barter: Tausch) ist ein modernes Tauschgeschäft. Die Geschäftsparteien tauschen Waren oder Dienstleistungen gegen andere, ohne dass Geld fließt. Es ist die früheste Form des Handels, bevor Geld erfunden worden war. Heutzutage gibt es wieder Situationen, die Barter-Geschäfte attraktiv machen, etwa wenn Geld als unmittelbares Zahlungsmittel ungeeignet oder knapp ist. Das mit westlichen Sanktionen belegte Russland tauscht etwa Autos mit chinesischen Händlern, um den internationalen Bankenverkehr zu umgehen. Als Sri Lanka 2022 zahlungsunfähig war, tauschte der Inselstaat mit Iran Tee gegen Öl. Die aktuelle, durch den Irankrieg ausgelöste Ölkrise, führt ebenso zu neuerlichen Tauschgeschäften. So verhandelte der australische Rohstoffkonzern Fortescue mit seinem
Großkunden China über den Tausch von Eisenerz gegen Diesel, um den Dollar als Zwischenwährung außen vor zu lassen. Außerdem soll ein von der japanischen Regierung unterstützter Öl- und Gasproduzent mit Indien über ein Geschäft verhandeln, bei dem Flüssiggas gegen Naphtha und Rohöl getauscht werden soll. Schwierig bleiben Fragen wie jene einer Besteuerung. Nicht nur in Deutschland oder Australien sind Barter-Deals steuerpflichtig, auch ohne Geldfluss. Der Marktwert getauschter Waren oder Dienstleistungen muss als Einnahme versteuert werden. (sbb.)
Zusammenfassung: Chinas Kreditvergabe an Afrika ist von 28,8 Milliarden Dollar im Jahr 2016 auf 2,1 Milliarden Dollar 2024 eingebrochen. Nach Zahlungsausfällen in Sambia, Ghana und Äthiopien setzt Peking statt auf Großprojekte nun auf kleinere, kommerziell tragfähige Investitionen. DEG-Volkswirt Wolfgang Krieger sieht darin eine überfällige Zäsur, die afrikanische Staaten zu transparenteren Haushalten und institutionellen Reformen zwinge. Europa hat sich mit dem Global-Gateway-Programm positioniert, müsse aber schnellere Verfahren und mehr Risikobereitschaft bieten.
Zusammenfassung: Die europäische Sahelpolitik ist trotz jahrelangen Engagements gescheitert. Aufgrund von Militärputschen in Mali, Burkina Faso und Niger beendeten die Europäer ihre Missionen in der Region. Doch nach wie vor sollte Europa ein Interesse an der Befriedung der Sahelstaaten zeigen, finden Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik. Die Sicherheitslage ist verheerender denn je, besonders in Mali, wo Dschihadisten gerade konzertierte, tödliche Angriffe verübten. Die EU sollte einen neuen, pragmatischen Ansatz der Zusammenarbeit vorantreiben, so die Wissenschaftler.
Der Zapfhahn ist dicht in Bamako: Islamisten blockierten Treibstofflieferungen in die Hauptstadt Malis. Reuters
Zusammenfassung: Afrikanische Länder investieren massiv in neue Flughäfen. Gründe sind steigende Touristenzahlen und die Neuordnung globaler Flugrouten infolge der Konflikte in Nahost. Größtes Vorhaben ist der neue Flughafen in Äthiopien nahe der Hauptstadt Addis Abeba für 12,5 Milliarden Dollar. Auch Kenia, Angola, Tansania, Ruanda, Nigeria und Tunesien bauen ihre Infrastruktur stark aus. Die Luftfahrtorganisation IATA prognostiziert 2026 sechs Prozent Wachstum im Flugverkehr Afrikas.
In Ecuador, Honduras, Guatemala und Teilen Mexikos fordern die Gewalttruppen um die Drogenhändler Regierungen, Polizisten und Staatsanwälte offen heraus, einige stehen auf ihren Lohnlisten. Es ist eine Parallelherrschaft des Schreckens: Längst hat der Staat in Teilen der Region die Kontrolle verloren, stattdessen bekriegen sich Kriminelle, Behörden und lokale Initiativen. Die Straßenkriege haben fatale Folgen für die Bevölkerung. In Mexiko fühlen sich laut Umfragen mehr als 60 Prozent der Bürger unsicher, nach Schätzungen ermordeten oder verschleppten die Banden 2024 jeden Tag mehr als 70 Menschen.
Am extremsten wüten die Gangs im kaputten Inselstaat Haiti, wo sie fast die gesamte Hauptstadt Port-au-Prince in ein No-Go-Gebiet verwandelt haben. Gewalt, Erpressung und Vertreibung prägen den Alltag. Gleichzeitig werfen die Vereinten Nationen Sicherheitskräften „wahllose Exekutionen“ im Kampf gegen die Gangs vor. Das zeigt das Dilemma: Staatliche Härte kann kurzfristig wirken, höhlt aber die Menschenrechte und das Vertrauen in den Staat aus.
Nicht weniger problematisch sind die Angriffe der US-Marine auf mutmaßliche Drogenschiffe – sie verstoßen schlicht gegen das Völkerrecht. Während Banden als kleinere und lokal verankerte Gewaltexperten gelten, organisieren sich Kartelle wie dunkle Firmen, die Märkte, Lieferketten und Gewinne kontrollieren. Das Hauptprodukt: Drogen, vor allem Kokain.
Deutschland ist dabei nicht nur Beobachter, sondern auch gieriger Kunde: Der Stoff kommt versteckt in Containern über Häfen wie Hamburg, Rotterdam und Antwerpen nach Europa. Deutsche und europäische Komplizen organisieren mit – den Weitertransport, die Scheinfirmen und die Korruption in der Logistik. Die Behörden sind alarmiert, weil die Kokainmengen dramatisch steigen. Die Größenordnung ist enorm: Allein 2023 wurden laut Europol über 300 Tonnen Kokain beschlagnahmt, es geht um Milliarden. Europa ist aufgewacht. Häfen, Zollbehörden, Polizei und Europol arbeiten enger zusammen als je zuvor. Trotzdem bleibt der Handel so lukrativ, dass die Behörden nur einen Bruchteil abfangen.
Die Gewalt findet meist weit weg in Lateinamerika statt, doch das Geld stammt oft aus Europa. Auch Deutschland muss noch mehr tun, um den Schmuggel zu bekämpfen.
Kurz & knapp
• Das Mercosur-Abkommen tritt am 1. Mai
vorläufig in Kraft. Bereits heute exportieren mehr als 30.000 kleine europäische Unternehmen in den Mercosur. Und mehr als 600.000 Arbeitsplätze in der EU werden durch Exporte in den Mercosur gesichert. Seine Befürworter begreifen es vor allem als ein strategisches Signal gegen Abschottung, für Partnerschaft und den regelbasierten Handel.
• Indien und Neuseeland haben fünf Monate nach der politischen Einigung ein
Freihandelsabkommen unterzeichnet. Ausgenommen sind große Teile des Agrarsektors, vor allem Molkereiprodukte. Der indische Handelsminister Piyush Goyal betonte, dass es das erste Freihandelsabkommen sei, das auf indischer Seite fast ausschließlich von Frauen ausgehandelt worden sei.
• Die US-Notenbank Fed
beließ die Zinsen erwartungsgemäß unverändert. Erstmals seit Oktober 1992 stimmten vier der zwölf stimmberechtigten Mitglieder des Federal Open Market Committee (FOMC) gegen den Beschluss. Nur Gouverneur Stephen Miran legte erneut ein Sondervotum zugunsten einer Zinssenkung um einen Viertelprozentpunkt ein. Jerome Powell, der seine letzte Sitzung als Vorsitzender bestritt, erklärte, dass er der Fed auch nach dem Ende seiner Amtszeit am 15. Mai für einen unbestimmten Zeitraum als Gouverneur erhalten bleiben werde. Sein Mandat läuft bis Ende Januar 2028.
Rückspiegel
„Mörder! Vergewaltigung! Warum habe ich meine Ehre so lange bewahrt, nur damit du sie mir am Ende doch raubst?“, ruft die alte Lady mit dem Kleid aus Pfundnoten, die in dieser Karikatur aus dem Jahr 1797 die Bank of England verkörpert. Sie durfte auf Anordnung des dargestellten Premierministers William Pitt nur noch Papiergeld ausgeben. Picture Alliance
Vor 205 Jahren tauscht die Bank of England ihre Banknoten wieder gegen Gold ein. Damit stabilisiert die Notenbank die Landeswährung wieder, die seit 1797 wegen des Kriegs gegen Frankreich abgewertet worden war.
Ein Lehrstück über die Destabilisierung einer Währung führt England vor mehr als 200 Jahren auf. Als die Insel in den Neunzigerjahren des 18. Jahrhunderts einen Krieg mit Frankreich beginnt, steigen die Militärausgaben der britischen Regierung sehr schnell. Daher gibt sie Papiergeld aus, das die Bank of England auf Verlangen in Gold umtauschen soll.
Bis 1797 sind die Goldreserven der Bank jedoch aufgrund der hohen Nachfrage nach Goldrückzahlungen sowohl von inländischen als auch von ausländischen Banknoteninhabern auf ein gefährlich niedriges Niveau gesunken. Um die Bank vor dem Bankrott zu bewahren, verabschiedet die britische Regierung den Bank Restriction Act von 1797, der es der Notenbank nun untersagt, Banknoten in Gold umzutauschen.
Dafür ermöglicht das Gesetz der Regierung, Geld zu drucken, um den Krieg gegen Frankreich zu finanzieren. Bis zum Ende des Krieges im Jahr 1814 ist die im Umlauf befindliche Geldmenge weitaus größer als die Menge an Gold, die sie deckt, was zu einer starken Abwertung der britischen Währung, des Pfund Sterling, führt.
Am 1. Mai 1821 wird die Konvertibilität in Gold wiederhergestellt, um die Währung zu stabilisieren. Interessanterweise gibt es zu dieser Zeit noch keine vollständig gedruckten Banknoten – diese werden erst 1853 eingeführt. Von 1725 an gibt die Bank of England teilweise gedruckte Banknoten aus, die dann von Hand ergänzt werden, zuletzt nur noch um den Nennwert. Geldfälscher bereiteten der Notenbank große Probleme. Deshalb wurde ein Wasserzeichen eingeführt, das durch das Papier hindurchschimmert.
Heute hat Gold, das derzeit zu Höchstpreisen gehandelt wird, noch immer eine wichtige Funktion zur Stabilisierung der Währungen und gewinnt in geopolitisch unsicheren Zeiten weiter an Wert und Bedeutung. Bislang war und steht der US-Dollar als internationale Währungsreserve auf Platz eins, der Euro auf Platz zwei. Doch die Bedeutung des Dollars schwindet, und Gold hat den Euro vom zweiten Platz verdrängt, was seit 2019 einen Anstieg von etwa sechs Prozentpunkten bedeutet. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Zum einen wenden sich viele Zentralbanken vor allem aus Schwellenländern angesichts der rasant steigenden Verschuldung der USA langsam vom Dollar als Devisenreserve ab und fragen Gold nach. Zum anderen hat Donald Trumps kritische Haltung zur eigenen Währung die Finanzmärkte in Unruhe versetzt. Sein Angriff auf die Unabhängigkeit der amerikanischen Federal Reserve (Fed) und sein Druck auf die Notenbank, den Leitzins trotz Inflationsgefahren zu senken, kommen bei Investoren nicht gut an. Denn damit toleriert der US-Präsident eine längerfristige Abwertungstendenz des Dollars und fördert sie sogar.
Die Bank of England setzt heute immer noch auf das Edelmetall. Sie ist nach der Fed der zweitgrößte Goldverwahrer weltweit. Die Bank lagert in neun unterirdischen Tresoren in London rund 400.000 Goldbarren, die einer Gesamtmenge von 5000 bis 5100 Tonnen Gold entsprechen.