Weltwirtschaft
                                                           
Donnerstag, 26.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
WELTWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zu Globalisierung, Sicherheit und Ressourcen.
Wo wir stehen
Die beiden ersten Monate des Jahres zeigen uns mit voller Härte, dass wir in einer von Geoökonomie geprägten, gnadenlosen Zeit leben. Eine Bestandsaufnahme.
Weltpolitik und Weltwirtschaft sind von Machtkämpfen, vom Ringen um Ressourcen und vom Recht des Stärkeren geprägt. Dabei bedienen sich Regierungen – gewählt oder nicht gewählt – immer häufiger wirtschaftlicher Zwangsmittel, um Ziele durchzusetzen.
Das Elitentreffen in Davos, der amerikanische Griff nach Venezuela, die Münchner Sicherheitskonferenz, das Zollchaos der USA, der russische Krieg um die Ukraine in seinem fünften Jahr, die Merz-Reise nach China: nach den turbulenten ersten zwei Monaten des Jahres ist es Zeit für eine kurze Bilanz.
Autorenbild
Christoph Hein
Leiter F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
Plus Sign Folgen
|1| Die Welt ist von zwei großen systemischen Rivalen geprägt. Zwar ist die EU die zweitgrößte Volkswirtschaft. Doch kann sie in ihrer demokratischen Vielfalt Autokratien kaum in der gebotenen Geschwindigkeit Paroli bieten.
|2| Wir Europäer müssen mit den beiden Platzhirschen China und USA  zusammenarbeiten, denn es sind unsere wichtigsten Märkte. Zugleich ist der eine, China, als Systemrivale gebrandmarkt. Der andere, die USA, steuert unter Präsident Donald Trump einen unkalkulierbaren Kurs weg von einer Partnerschaft.
|3| Da andere Mittelmächte ähnliche Probleme haben wie wir und zugleich zu Absatz- und Beschaffungsmärkten heranwachsen, müssen wir uns nach neuen Partnern unter ihnen umschauen. Japan, Kanada, Australien, Indien, die Emirate, Mercosur, Südostasien oder Südkorea stehen in der ersten Reihe. Wir als Europäer unterschätzen, wie viel die EU zu bieten hat:  Freiheit, Innovationsfähigkeit, Rechtssicherheit, Kaufkraft – um nur einiges zu nennen.
|4| Um noch attraktiver zu werden, muss die EU als Einheit auftreten. Sie darf nicht alles von allen verlangen, muss punktuelle Partnerschaften akzeptieren. Wahrscheinlich ist es dafür notwendig,  ein Europa der zwei Geschwindigkeiten zuzulassen.
|5| Die EU muss ihren Werkzeugkasten möglicher Antworten auf politische, wirtschaftliche und militärische Angriffe füllen. Diese Verteidigungsmechanismen müssen nicht nur stark, sondern auch einsatzbereit und zudem demokratisch legitimiert sein.
In diesem Briefing liefern wir einige Bausteine für Europas Zukunft. Nach unserem China-Schwerpunkt vor der Merz-Reise schauen wir, was der Kanzler dort erreicht. Wir erklären die Folgen des Zollchaos, stellen aber auch die Antwortmöglichkeiten der EU zur Debatte. In einem Exklusiv-Interview erklärt uns Bernd Lange, der Vorsitzende des Handelsausschusses des Europäischen Parlaments, wie es für Brüssel nun weitergeht. Und Wissenschaftler präsentieren ein Konzept zum Stärken der deutschen Rohstoffversorgung.
Schreiben Sie uns unter weltwirtschaft@faz.de, welchen Weg die Europäer in dieser schwierigen Ausgangslage gehen sollten. Wir sind auf Ihre Meinung gespannt.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre,
Ihr Christoph Hein
 
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Daten zur Weltlage
Weltwissen
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Kanzlerreise in eine erschöpfte Goldgrube
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Großbritannien: Epstein ist nur die Krönung
+++ Trumps neue Zölle +++
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EU-Handelsbeauftragter drängt auf Nachverhandlungen
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Das sind die Gewinner und Verlierer des Zollurteils
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Zollchaos: Was Europa jetzt tun sollte
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Welche Zollwaffe zieht Trump als Nächstes?
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Kasachstans Bodenschätze als Alternative
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Irans tickende Bomben
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Kolumne Weltwirtschaft: Salami-Sanktionen gegen Russland
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Was sonst noch wichtig ist
Business Class
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F.A.Z.-Zitat der Woche; Meist gelesen
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Rückspiegel: Vor 65 Jahren gründet Kennedy das Friedenskorps
Daten zur Weltlage
 
 
Die seit dieser Woche geltenden globalen Importzölle in die USA betragen zunächst zehn Prozent, nicht 15 Prozent, wie von US-Präsident Donald Trump angekündigt. Sie gelten maximal 150 Tage, danach muss der Kongress ihnen zustimmen. Weitere aktuelle Handelsliberalisierungen und -beschränkungen zeigt unsere interaktive Karte.
 
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Weltwissen
 
Kanzlerreise in eine erschöpfte Goldgrube
 
Balanceakt zwischen Machtpolitik und Geschäft: Der Wirtschaftsfokus von Merz in Peking irritiert – gerade jetzt, wo der „China-Schock“ Deutschland trifft und Peking die Abhängigkeiten ausnutzt.
Von Andreas Landwehr
Ungeachtet der Differenzen will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Kooperation mit China, wo immer möglich, vertiefen. Beide Länder trügen gemeinsam Verantwortung in der Welt, sagte Merz bei seinem ersten Besuch in Peking. Er wolle „Kanäle für Dialog“ öffnen. Aus seiner Sicht gibt es „großes Potential“ für beide Volkswirtschaften.
Wie soll es mit China weitergehen? Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach seinem Gespräch mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking. dpa
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Epstein ist nur die Krönung
 
Nicht nur der Epstein-Skandal setzt dem britischen Premierminister Keir Starmer zu, sondern vor allem die lahmende Wirtschaft und der Rekord an Arbeitslosen. In Westminster wird ein Machtkampf erwartet.
Von Philip Plickert, London
Es sind turbulente Tage im Vereinigten Königreich. Erst hatte die Polizei den ehemaligen Prinzen Andrew zeitweilig festgenommen, den Bruder von König Charles. Dann verhaftete die Polizei den früheren Labour-Politiker und Botschafter Peter Mandelson – auch ihn wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch.
 
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+++ Trumps neue Zölle +++
 
„Ginge es nach mir, würde ich für die EU nachverhandeln“
 
Der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), spricht über die Folgen der anhaltenden Unsicherheiten in den Zollverhandlungen mit den USA. Er ist froh, dass nun der amerikanische Kongress entscheidet.
Von Sabine Balk
Herr Lange, wie haben Sie auf das Supreme-Court-Urteil und die neuen Zollsätze reagiert? Sind Sie frustriert oder bereits abgebrüht nach einem Jahr Donald Trump?
Bernd Lange (SPD) ist Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament. dpa
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Die Folgen des Zollurteils für die Welt
 
Das Urteil des Supreme Court erschüttert viele Staaten, die wegen Trumps Zolldrohungen neue Handelsabkommen mit den USA akzeptiert hatten. Ein Überblick von Australien über Brasilien bis China.
Von Falk Heunemann
Alles auf Anfang, heißt es für die Welt: Das Urteil des US-Verfassungsgerichts, dass viele von Donald Trumps Importzöllen illegal sind, hat nahezu alle 2025 erzielten Zolldeals entwertet. China, Indien und Brasilien sind die größten Profiteure, Vietnam und Australien verlieren ihre Standortvorteile – und es droht monatelange Unsicherheit, wie es mit den Handelsbeziehungen zur weltgrößten Volkswirtschaft weitergeht.
 
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Zollchaos: Was die EU jetzt tun sollte
 
 Auf die EU kommt eine Phase der Unsicherheit zu. Sie sollte sich auf weitere Handelskonflikte mit den Amerikanern einstellen und ihre Verwundbarkeiten angehen, rät ein Europaexperte der Bertelsmann Stiftung.
Von Etienne Höra
Das Chaos nach der Aufhebung von Trumps Zöllen durch den amerikanischen Supreme Court bestätigt die Erfahrung des vergangenen Jahres: Die Grundlogik des EU-US-Zolldeals – illegale höhere Zölle hinnehmen und dafür Stabilität in den Beziehungen bekommen – hält nicht.
Seit Trump an der Macht ist, sind die EU und die USA nicht mehr auf einer Linie. dpa
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Welche Zollwaffe zieht Trump als Nächstes?
 
Für den US-Präsidenten ist es juristisch schwerer geworden, Zölle gegen Warenimporte zu verhängen – aber nicht unmöglich. Er kann mehrere Optionen nutzen, allerdings mit Einschränkungen. Ein Überblick.
Von Falk Heunemann
Welche Zölle werden wegfallen? All jene, die Trump pauschal mit dem Wirtschafts-Notstandsgesetz (International Emergency Economic Powers Act, IEEPA) begründet hatte. Das umfasst etwa den Zoll von 15 Prozent auf alle EU-Waren oder auch den globalen Mindestsatz von zehn Prozent. Ebenfalls damit erklärt wurden Strafzölle und Sanktionszölle gegen Brasilien, Indien oder auch gegen Länder, die Öl von Venezuela oder Russland importieren.
 
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Klima und Ressourcen
 
Deutschland braucht einen Staatskonzern für Rohstoffe
 
 Die Bundesrepublik braucht eine verlässliche Versorgung mit Rohstoffen. Das müssen die Unternehmen leisten. Zwei Wissenschaftler argumentieren, dass der Staat den strategischen Bereich zeitweise selbst absichern solle.
Von Jakob Kullik, Jens Gutzmer
„Zeitenwenden“ gibt es nicht nur in der Verteidigungspolitik. Auch in puncto Rohstoffversorgung ist eine aktive Anpassung an die geoökonomischen Realitäten überfällig. Während die Bundesrepublik mit der Bundeswehr immerhin eine eigene Armee hat, die mit viel Geld aufgerüstet und befähigt werden kann, ist Deutschland im globalen Bergbau- und Rohstoffsektor schon seit Jahrzehnten als Akteur abwesend.
Nur noch für Besucher in Betrieb: In der Grube der Wismut AG im sächsischen Erzgebirgskreis wurden Silber und Kobalt sowie von 1947 bis 1952 Uranerz gefördert. dpa
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Kasachstans Bodenschätze als Alternative
 
Deutschland will sich vom Rohstoff-Hauptlieferanten China unabhängiger machen. Kasachstan bietet sich als Ersatzlieferant an. Doch die deutschen Investoren zögern – aus verschiedenen Gründen.
Von Sabine Balk
Die ehemalige Sowjetrepublik Kasachstan versucht einen Balanceakt. Der militärisch mächtige Nachbar Russland soll nicht gereizt, das ökonomisch starke China soll weiter investieren, aber auch der Westen soll als gern gesehener Handelspartner nicht verprellt werden.
 
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Sicherheit
 
Irans tickende Bomben
 
In seiner Rede an die Nation sagte Donald Trump, er werde niemals zulassen, dass „der weltweit größte Förderer des Terrorismus eine Atomwaffe besitzt“. Genau dass aber könnte drohen, auch wenn die Führung des Iran zusammenbricht.
Von Christoph Hein
Die USA haben eine Kriegsflotte vor der Küste Irans zusammengezogen. Zugleich schwelt der Widerstand im Land weiter. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran zeigen bislang kein Ergebnis. An diesem Donnerstag sollen sie sich auch um Atomwaffen drehen. Die Gefahr, die von von ihnen ausgeht, wenn sie bei einer Vertreibung der Mullahs in den falschen Händen bleiben oder in sie gerieten, wächst. Ein Mittel dagegen ist nur schwer zu finden.
 
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Kolumne Weltblick: Salami-Sanktionen gegen Russland
 
Zum vierten Jahrestag des Ukrainekriegs hatten die Europäer neue Sanktionen gegen Russland geplant, doch Ungarn blockiert. Darum kommen die EU-Sanktionen nur scheibchenweise voran.
Von Christian von Soest
Jeden Februar, vor dem Jahrestag der Invasion in der Ukraine, arbeiten Europas Sanktionsbeamte im Hochbetrieb. Jetzt sollte das mittlerweile 20. Sanktionspaket alle Dienstleistungen für den Transport von russischem Öl und Gas verbieten. Keine europäische Reederei dürfte dann mehr russische Energieexporte transportieren, keine Versicherung sie absichern, kein Hafen die Fracht umschlagen. Doch die neuen Strafen kamen nicht durch.
Kolumne Weltblick im F.A.Z.-Newsletter PRO Weltwirtschaft Jasper Hill
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Was sonst noch wichtig ist
  • Durch den globalen Tech-Boom hat der Börsenplatz Südkorea die Börsen in Deutschland und Frankreich überholt. Südkoreanische Aktienunternehmen sind nun zusammen 3,8 Billionen Dollar wert, ein Plus von 2,2 Billionen innerhalb eines Jahres, berichtet Bloomberg.
  • Die von Staatsführer Xi Jinping betriebene Säuberung in Chinas Militär hat offenbar noch größere Ausmaße als bislang bekannt: Nach einer Studie  wurde seit 2022 mehr als die Hälfte der 176 höchsten Militärführer abgesetzt. Xi hat damit seinen eigenen Einfluss in der größten Armee der Welt ausgebaut.
  • Die USA haben Zölle in Höhe von 126 Prozent auf Solarpanele aus Indien verhängt. Die subventionierten Panele indischer Unternehmen würden die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Produzenten schwächen und gegen Regeln der Welthandelsorganisation verstoßen. Im Zeitraum 2023-24 haben indische Firmen Panele im Wert von rund 2 Milliarden Dollar exportiert.
  • Mexikos Wirtschaft ist 2025 nur um 0,8 Prozent gewachsen, berichtet die Statistikbehörde INEGI. Das sei der niedrigste Stand seit der Pandemie 2021. Vor allem die für den Export wichtige Industrie habe eingebüßt, unter anderem wegen des Zollkonflikts mit den USA. Mexiko ist die zweitgrößte Volkswirtschaft Lateinamerikas.
 
Business Class
 
F.A.Z.-Zitat der Woche
„Die Antwort auf die chinesische Herausforderung unserer Tage ist in erster Linie wieder zu Hause zu finden: in der Modernisierung des Standorts Deutschland ebenso wie in der Weiterentwicklung des europäischen Binnenmarkts.“
Gerald Braunberger, Herausgeber, kommentiert den Besuch des Bundeskanzlers in China.
Meistgelesen in F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
Peking plant ein globales Superstromnetz
China durchzieht sein Land mit neuartigen Ultrahochspannungsleitungen. Die Regierung will diese Technologie als globalen Standard etablieren, um die Welt mit eigenem Ökostrom zu beliefern, erklärt ein China-Fachmann.
Rückspiegel
Vor 65 Jahren. Kennedy gründet das Friedenskorps. Manchmal entstehen wegweisende Ideen aus Verlegenheit. Spät in der Nacht trifft der damalige Präsidentschaftskandidat John F. Kennedy im Wahlkampf 1960 in Ann Arbor für einen Wahlkampfauftritt ein. Obwohl es zwei Uhr nachts ist, erwarten ihn dort 10.000 Studenten. Also muss JFK schnell eine Rede improvisieren – und fragt, ob die Studenten bereit wären, zwei Jahre lang in Ländern wie Ghana zu leben, um dort Entwicklungshilfe zu leisten. Zu seiner Überraschung melden sich 1000 Studenten und sammeln ihre Namen auf einer Liste.
President John Kennedy meets with one of the first groups of Peace Corps volunteers. White House lawn, Aug. 21, 1961. (BSLOC_2015_2_225)
1961: Präsident John F. Kennedy begrüßt im Weißen Haus die ersten Freiwilligen für das Peace Corps. Picture Alliance
Die Episode gilt als Auslöser für das Friedenscorps (Peace Corps), das Kennedy per Erlass am 1. März 1961 gründet. Die Idee: Entwicklungspolitik als Teil einer globalen Außenwirtschaftspolitik nutzen. Aufbauhelfer aus dem Westen sollen den neuen Staaten in Afrika und Asien beim Aufbau ihrer Wirtschaft helfen. Im Gegenzug entstünden wirtschaftliche Partnerschaften und politische Loyalitäten gegenüber den USA, um eine Hinwendung dieser Länder zu konkurrierenden Großmächten zu verhindern.
Das Peace Corps institutionalisiert das Konzept eines staatlich organisierten Freiwilligendienstes in der Entwicklungspolitik und inspiriert Nachahmer, darunter den Deutschen Entwicklungsdienst (heute Teil der
Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, GIZ), das European Solidarity Corps der EU und die UN Volunteers.
Unter der Trump-Regierung gelten solche „Soft Power“-Institutionen jedoch als unnötiger Ballast: Die Mittel des Peace Corps werden erheblich gekürzt, es wird mit Personalkürzungen von bis zu 50 Prozent gerechnet.
 
 
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Geschäftsführer: Thomas Lindner (Vorsitzender), Dr. Volker Breid
Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube,
Carsten Knop, Berthold Kohler
 
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