Weltwirtschaft
                                                           
Donnerstag, 12.02.2026 | Zur Online-Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
WELTWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zu Globalisierung, Sicherheit und Ressourcen.
Zeit, erwachsen zu werden
Heute vor einem knappen Jahr schockierte der amerikanische Vizepräsident J.D. Vance die Europäer mit einer unerwarteten Attacke während der Münchner Sicherheitskonferenz (Munich Security Conference, MSC). Er drohte mit einem „neuen Sheriff in der Stadt“. Und meinte Präsident Donald Trump.
Es folgte eine Vielzahl von An- und Übergriffen der amerikanischen Regierung – Zölle, die Beschimpfung des ukrainischen Präsidenten, der drohende Rückzug aus der NATO, der Griff nach Grönland – um nur ein paar aufzulisten. Das Trump-Theater nahm Fahrt auf.
Autorenbild
Christoph Hein
Leiter F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
Plus Sign Folgen
Vor der diesjährigen MSC, die am Freitag offiziell beginnt, lässt sich sagen, dass die Europäer den unerbetenen Weckruf gehört haben. Sie machen sich an die Arbeit. Den meisten von uns geht es nicht schnell genug. Aber – unter Druck – setzt sich einiges in Bewegung.
Beispielhaft sind die Freihandelsabkommen mit Mercosur, Indien und bald wohl Australien. Beispielhaft ist das Bemühen, sich mehr kritische Rohstoffe zu sichern. Aber es gilt auch, die Trennlinie zwischen einer Absicherung in unsicheren Zeiten auf der einen Seite, einer Abschottung durch eigene Schutzzölle und Subventionen auf der anderen zu bewahren – letztgenannte sind kontraproduktiv. Statt uns abzuschotten, müssen wir Partner finden, weil wir attraktiv sind: Bildung, Rechtssicherheit, Innovationsstärke, demokratischer Verlässlichkeit, Abbau von Hürden in der EU und Weltoffenheit zählen.
Beispielhaft für die neue Weltsicht ist aber auch die erzwungene Übernahme von größerer Verantwortung in der NATO, sowohl finanziell als auch auf der Führungsebene. Was dies mit Wirtschaft zu tun hat? In einer von Geoökonomie geprägten Zeit gehört die Sicherheitspolitik untrennbar zum wirtschaftlichen Handeln. Die Unternehmen müssen sich schützen. Sie entwickeln und fertigen Waffen, und sie profitieren davon auf dem Kapitalmarkt. Zugleich müssen Staaten ein glaubhaftes Sicherheitsversprechen bieten, auch um für Investoren interessant zu bleiben.
Mir will ein Satz des amerikanischen Botschafters in Bangladesch nicht aus dem Kopf gehen: Im Vorfeld der Richtungswahl im Textilland sprach Brent T. Christensen in Dhaka von der Bedeutung der „kommerziellen Diplomatie“. Und bot dem südasiatischen Land amerikanische Waffen, um Chinas Einfluss zurückzudrängen.
Eben weil Wirtschaft und Politik in München aufeinandertreffen, haben wir dieses Briefing zu weiten Teilen der MSC und ihren Themen gewidmet. Wir freuen uns, dafür herausragende Autoren gewonnen zu haben.
Und werden aus München am Samstag einen weiteren Podcast „F.A.Z. PRO Weltwirtschaft“ mit Gesprächspartnern vor Ort senden. Hier finden Sie am Samstag den Link zu unserem MSC-Podcast.
Ihr Christoph Hein
 
Diesen Newsletter mit Freunden teilen
Teilen Sie diesen Newsletter als Mail   Teilen Sie diesen Newsletter auf LinkedIn   Teilen Sie diesen Newsletter auf Facebook   Teilen Sie diesen Newsletter in WhatsApp   Teilen Sie diesen Newsletter auf X
 
 
Anzeige
timer trk_px
 
Die Themen in diesem Newsletter
Daten zur Weltlage
+++Münchner Sicherheitskonferenz+++
chevron
Trump, die NATO und Europas Bewährungsprobe
chevron
Die EU macht sich durch ihre Werte attraktiv
chevron
Sicherheitsbericht: Die Regierungen müssen nun liefern
chevron
Unternehmen erkennen geoökonomische Risiken nicht
chevron
Investitionen in Wasser und Land für globale Sicherheit
Weltwissen
chevron
Wahlen in Bangladesch: Die Rückkehr des „schwarzen Prinzen“
chevron
Leserfrage: Warum findet China, nicht Europa den Weg nach Afrika?
chevron
Darum exportiert Deutschland in die Ukraine so viel wie noch nie
chevron
Kolumne Weltblick: Europa zerlegt seinen Kampfjet
Finanzwelt
chevron
Afrikas Milliardäre wollen den eigenen Kontinent retten
Lesezeichen
chevron
Was sonst noch wichtig ist
Business Class
chevron
F.A.Z.-Zitat der Woche, Meistgelesen
chevron
Rückspiegel: Vor 150 Jahren erfindet Alexander Bell das Telefon
Daten zur Weltlage
 
 
Die Vereinigten Staaten haben einen vorläufigen Antidumpingzoll auf Einfuhren von Silicium aus Australien und Norwegen eingeführt. Der Zollsatz für Einfuhren aus Australien beträgt 6,28 Prozent, aus Norwegen 3,94 Prozent. Weitere aktuelle Handelsliberalisierungen und -beschränkungen zeigt unsere interaktive Karte.
 
Ihnen wurde der Newsletter weitergeleitet?
 Jetzt abonnieren 
 
+++ Münchner Sicherheitskonferenz +++
 
Trump, die NATO und Europas Bewährungsprobe
 
 Lassen sich die Risse der vergangenen Monate noch kitten? Oder steuern wir geradewegs auf eine posttransatlantische (Un-)Ordnung der Großmächte zu?
Von Peter Wittig, früherer UN-Botschafter
Die Münchner Sicherheitskonferenz trägt die transatlantische Allianz in ihrer DNA. Die Konferenz wird in diesem Jahr in besonderer Weise ein Barometer des Bündnisses sein.
 
Weiterlesen
 
Die EU macht sich durch ihre Werte attraktiv
 
 Das Völkerrecht der Nachkriegszeit gibt es nicht mehr. Die EU kann aus der Not eine Tugend machen und hohe Standards auch jenseits etablierter Partnerschaften vereinbaren und durchsetzen.
Von Matthias Goldmann, Professor für Völkerrecht
Die viel beschworene regelbasierte internationale Ordnung scheint aus den Fugen geraten zu sein. Trotz ihrer Kriege waren die USA während der vergangenen vierzig Jahre der Stabilitätsanker dieser Ordnung. Nun sehen sie augenscheinlich keinen Sinn mehr darin.
Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York: Die Trump-Regierung höhlt das Völkerrecht aus. dpa
Weiterlesen
 
Die Regierungen müssen nun liefern
 
Viele Menschen trauen den Wohlstandsversprechen der etablierten Parteien nicht mehr. Daher akzeptieren sie eher Umwälzungen gewachsener politischer Strukturen.
Von Gerald Braunberger
Der traditionell vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz (Munich Security Conference, MSC) veröffentlichte Sicherheitsbericht scheut in diesem Jahr keine drastischen Worte wie „Abrissbirnenpolitik“ oder „Zerstörung“. Denn ein immer größerer Teil der Bevölkerungen verliert die Geduld.
 
Weiterlesen
 
Unternehmen erkennen ihre Risiken nicht
 
 Firmen leiden unter geopolitischen Verwerfungen. Vorbereitet aber sind sie auf die neue, harte Welt der Geoökonomie nicht, warnen Berater.
Von Alexander Börsch und Germar Schröder, Deloitte
Die sicherheitspolitische Lage in Deutschland hat sich in den vergangenen vier Jahren grundsätzlich verändert. Dies betrifft die Wirtschaft auf vielfältigste Weise; handelspolitische Abhängigkeiten im Technologie- und Rohstoffbereich spielen eine neue Rolle, während sich durch die Verteidigungsausgaben in Deutschland ein neues Verteidigungs-Ökosystem mit großer Abstrahlwirkung auch auf andere Branchen entwickelt.
 
Weiterlesen
 
Investitionen in Wasser und Land für globale Sicherheit
 
 Im Wettlauf um technologischen Fortschritt fokussieren sich Industrieländer auf kritische Rohstoffe. Sie unterschätzen dabei den Wert der grundlegendsten Ressourcen überhaupt: Land und Wasser.
Von Álvaro Lario, Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung
Der sichere Zugang zu Äckern und Feldern und zu Wasser bildet die Grundlage des Lebens auf der Erde, für Nahrung, Beschäftigung und sozialen Zusammenhalt. Bricht dieser Zugang weg, sind die Folgen unmittelbar: Hunger, Flucht und Zwangsmigration sowie lokale Konflikte – oft lange bevor solche Spannungen auf diplomatischen oder militärischen Radarschirmen wahrgenommen werden.
 
Weiterlesen
Weltwissen
 
Der „schwarze Prinz“ will zurück nach Dhaka
 
 Die 175 Millionen Einwohner von Bangladesch wählen nicht nur ein neues Parlament, sondern stimmen auch über Reformen ab. Die Führung des Textillandes aber könnte ein Kleptokrat übernehmen. Aus Verzweiflung üben die Reformer den Schulterschluss mit Islamisten.
Von Thomas Prinz, früherer deutscher Botschafter in Bangladesch
Die besten Aussichten auf einen Wahlsieg am heutigen Donnerstag hat die Bangladesh National Party (BNP) unter ihrem Vorsitzenden Tarique Rahman. Damit könnte er der nächste Ministerpräsident des mehrheitlich muslimischen Landes werden.
Der Vorsitzende der Bangladesh Nationalist Party (BNP) Tarique Rahman auf einer Wahlveranstaltung seiner Partei in Dhaka AFP
Weiterlesen
 
Leserfrage: Warum findet China, nicht aber Europa den Weg nach Afrika?
 
Die afrikanische Wirtschaft wächst seit Jahren schneller als die globale Wirtschaft. Profitiert haben in erster Linie China und die asiatischen Schwellenländer, aber nicht Europa. Woran liegt das, und wie kann man dies ändern?
Von Rolf J. Langhammer
Das Wirtschaftswachstum Afrikas südlich der Sahara (ASS) liegt seit Jahren deutlich höher als dasjenige der Welt und auch der rohstoffreichen lateinamerikanischen Länder, mit denen der Rohstoffkontinent Afrika häufig verglichen wird. Auch für 2026 prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) für die ASS-Region mit 4,6 Prozent Wachstum mehr Dynamik als für die Welt (3,3) oder Lateinamerika (2,2).
Sie fragen – wir lassen einen Experten antworten. Illustration: Katharina Hofbauer
Weiterlesen
 
Anzeige
timer trk_px
 
Deutschland handelt mit der Ukraine so viel wie nie
 
 Vier Jahre nach Beginn der Invasion hält sich die ukrainische Wirtschaft nicht nur, sondern zeigt sogar Anzeichen von Wachstum. Deutschland hat sich als wichtiger Partner auf dem Weg der Ukraine zum EU-Beitritt positioniert.
Von Maksym Samoiliuk, Centre for Economic Strategy, Garry Poluschkin, Berlin Economics
Die Bundesrepublik trägt dazu bei, dass es der Wirtschaft des Landes, das beinahe jede Nacht von russischen Drohnen angegriffen wird, vergleichsweise gut geht. Die beiden Länder kooperieren nun in allen vier Bereichen des EU-Binnenmarktes, auch wenn die Ukraine noch kein EU-Mitglied ist: Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital.
 
Weiterlesen
 
Kolumne Weltblick: Europa zerlegt seinen Kampfjet
 
Trumps Amerika zwingt die EU zu militärischer Eigenständigkeit. Doch ausgerechnet jetzt droht das größte europäische Rüstungsprojekt zu scheitern – der gemeinsame Kampfjet FCAS.
Von Christian von Soest
Exakt vor einem Jahr schockfrostet Amerikas Vizepräsident J. D. Vance den Festsaal der Münchner Sicherheitskonferenz. In Washington sei mit seinem Chef Donald Trump jetzt ein „neuer Sheriff“ in der Stadt. Seitdem rollt die US-Außenpolitik wie eine Bowling-Kugel durch die internationale Politik und trifft Europa hart: Das Weiße Haus verhängt Strafzölle, beansprucht Grönland und stellt den NATO-Beistand infrage.
Unser Kolumnist nimmt die Welt in den Blick. Jasper Hill
Weiterlesen
Finanzwelt
 
Afrikas Milliardäre wollen den eigenen Kontinent retten
 
Wohlhabende afrikanische Unternehmer haben eine Vision: Sie arbeiten daran, dass ihre Region ihr Wirtschaftswachstum aus eigener Kraft finanziert.
Von Ralf E. Krüger
Afrika zeigt neues Selbstbewusstsein und setzt zunehmend auf Kapital  seines wachsenden eigenen Privatsektors statt auf Geld von außerhalb des Kontinents. Getrieben wird diese neue Entwicklung durch panafrikanische Investoren, die vor allem aus Nigeria kommen.
Botswana kommt durch seine Diamanten voran: Unternehmer haben durch die Diamanten-Verarbeitung im Land Arbeitsplätze geschaffen. AFP
Weiterlesen
 
Lesezeichen
 
Was sonst noch wichtig ist
  • Die Bundesregierung startet ein Angebot für Mittelständler, die im Ausland investieren wollen. Die digitale, KI-gestützte Plattform „Förderlotse Wachstumsmärkte“ bündelt die Beratungsangebote der Außenwirtschaftsförderung und der Entwicklungszusammenarbeit an einem zentralen Ort.
  • Der Chefökonom der indischen Regierung rechnet für das im April beginnende Fiskaljahr 2027 nach den angekündigten Zollsenkungen der Amerikaner nun mit einem realen Wachstum von 7,4 Prozent in Indien – ein Prozentpunkt mehr als der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem Januarausblick.
  • Donald Trumps harte Einwanderungspolitik und der rapide ansteigende Peso üben Druck auf die mexikanische Wirtschaft aus. Die Geldüberweisungen von Migranten aus dem Ausland nach Mexiko gingen 2025 nach Jahren des Wachstums um 4,6 Prozent zurück.
 
Business Class
 
F.A.Z.-Zitat der Woche
„Wenn der Gipfel nichts bringt, hat die EU ein Problem. Schnell auf den Wettbewerbsfähigkeitspfad wird sie dann kaum noch zurückfinden. (...) Die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union müssen Berlin und Paris gemeinsam retten.“
Hendrik Kafsack, Wirtschaftskorrespondent in Brüssel, zum EU-Sondergipfel zur Wettbewerbsfähigkeit.
Meist gelesen in F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
Szenarien für einen Regimewechsel in Iran
Die Gewalt gegen die Massenproteste in Iran belegt, dass ein Machtwechsel kein Selbstläufer ist. Ein Blick auf die Geschichte des Landes zeigt, was der aktuellen Bewegung zum Umsturz noch fehlt.
Rückspiegel
Vor 150 Jahren lässt sich Alexander Graham Bell das Telefon patentieren. Am Valentinstag, dem 14. Februar 1876, spielen sich dramatische Szenen im Patentamt in Washington D.C. ab. Alexander Graham Bell und Elisha Gray liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um das Einreichen des Patents des Fernsprechers. Elisha Gray verliert, weil er seine Papiere nach Bell einreichte. Bells Anwalt übergibt den Antrag für ein „Verfahren zur Übertragung von Sprache oder anderen Tönen durch telegrafische Wellen“ am Vormittag. Zwei Stunden später klopft Grays Vertreter an dieselbe Tür, um eine vorläufige Patentanmeldung einzureichen, um seine Idee für ein Jahr zu schützen.
Wäre die Reihenfolge umgekehrt gewesen, hätte Gray vermutlich das wertvollste Patent aller Zeiten erhalten. Es steht der Verdacht im Raum, dass Bell den zuständigen Beamten im Patentamt bestochen hat, um Einblick in Grays Erfindung zu erhalten. So hat sich Bell am geistigen Eigentum seines Widersachers bedienen können, um sein Telefon endlich zum Laufen zu bringen. Denn Bells erster erfolgreicher Satz: „Mr. Watson, come here, I want to see you!“ wird nur übertragen, weil er das Flüssigkeitsmikrofon nutzte, das Gray beschrieben hat. Das geschieht übrigens erst drei Tage nach der Patenterteilung am 10. März 1876. Bis dahin hat Bell noch nie ein funktionierendes Gespräch geführt.
Bell, 1892
„Hallo Chicago“: Alexander Graham Bell führt im Februar 1876 in New York das erste Telefongespräch. Picture Alliance
Im Wettstreit um den Titel „Vater des Telefons“ bleibt auch der deutsche Erfinder Johann Philipp Reis auf der Strecke, der als erster ein Gerät zur Übertragung von Tönen über elektrische Leitungen entwickelt.
Elisha Gray geht nicht leer aus. Er verkauft sein Know-how an das Unternehmen Western Union, das damals den Telegrafen-Markt dominiert. Western Union gründet eine eigene Telefongesellschaft und ignoriert Bells Patent. Bell klagt wegen Patentverletzung und setzt sich vor Gericht durch. Dem juristischen Sieg folgt der wirtschaftliche Aufstieg. Aus dem kleinen Start-up Bell Telephone Company, das auf dem umstrittenen Patent basiert, entwickelt sich ein mächtiger Monopolkonzern: AT&T.
Das Unternehmen dominiert die USA und die Welt technologisch. Ohne die Gewinne aus dem Geschäft mit Millionen von Telefonkunden wären Meilensteine wie der Computerchip oder das Mobiltelefon vielleicht erst Jahrzehnte später erfunden worden. AT&T betreibt ab 1925 in den Bell Telephone Laboratories eine Grundlagenforschung, die weit über das Telefonieren hinausgeht. Hier entstehen Meilensteine der Technikgeschichte, darunter der Transistor (1947) und das Betriebssystem Unix, das heute in jedem Smartphone steckt. Das Monopol wird so mächtig, dass die US-Regierung wegen Kartellrechtsverstößen eingreift. 1984 wird AT&T zerschlagen.
Der Erfinder Alexander Graham Bell zieht sich früh aus dem operativen Geschäft zurück. Er ist am Ende eher genervt von seiner Erfindung – in seinem Arbeitszimmer will er angeblich kein Telefon haben, weil es ihn bei der Arbeit stört.
 
 
Folgen Sie der F.A.Z.
Folgen Sie uns auf WhatsApp Folgen Sie uns auf Instagram Folgen Sie uns auf LinkedIn Folgen Sie uns auf Threads Folgen Sie uns auf YouTube Folgen Sie uns auf X Folgen Sie uns auf Facebook
Zur F.A.Z. App
 Apple App Store   Google Play Store 
F.A.Z. Newsletter
verwalten     entdecken
Newsletter „Weltwirtschaft“
abbestellen
Verantwortlicher Redakteur für F.A.Z. PRO Weltwirtschaft:
Dr. Christoph Hein
Kontakt: weltwirtschaft@faz.de

 
Copyright: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH,
Pariser Straße 1, 60486 Frankfurt am Main, Hessen, Germany
Tel.: (0)69 7591-0, E-Mail: info@faz.net

HRB 7344, Amtsgericht Frankfurt am Main,
USt.-IDNr.: DE 114 232 732

Geschäftsführer: Thomas Lindner (Vorsitzender), Dr. Volker Breid
Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube,
Carsten Knop, Berthold Kohler
 
© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2001 – 2026
Alle Rechte vorbehalten.