Weltwirtschaft
                                                           
Donnerstag, 22.01.2026 | Zur Online Ansicht
 
 Frankfurter Allgemeine Pro
WELTWIRTSCHAFT
Alles Wichtige zu Globalisierung, Sicherheit und Ressourcen.
Eiskaltes Kalkül
Natürlich wurde Grönland nicht zum Eisberg, an dem die Nato zerschellt. Ein Angriff hätte zum Bruch des Verteidigungsbündnisses geführt. Die amerikanischen Spitzenmilitärs, die bei seinen Angriffen auf Iran und Venezuela noch mitgingen, hätten sich hier wohl verweigert. Immer mehr republikanischen Parteifreunde gingen von der Fahne. Die Finanzmärkte zeigten deutlich, was sie von Trumps wirren Ideen hielten. Und die Europäer bewiesen wenigstens an diesem Punkt Einigkeit. Bis hin zum Boykott der Fußball-WM legten sie ihre Waffen auf den Tisch. Und froren noch am Mittwochnachmittag die Handelsgespräche mit den USA ein.
Soweit die guten Nachrichten aus Davos. Die schlechte lautet, dass dieser Präsident für die Welt ein noch größeres Problem ist, als bislang angenommen. Kopfschütteln, Unglaube, Entsetzen herrschten nach seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum. Sein Auftritt hat einmal mehr die Frage aufgeworfen, wie krank der stärkste Mann der Welt ist – ein Narzisst? Sicher. Verwirrt? Auch. Geschäftsfähig? Wohl kaum. Das ist die bittere Bilanz nach einem Jahr des Immobilienspekulanten als Präsident der USA und seinem Auftritt in der Schweiz.
Dies heißt nicht, dass Trump nicht brandgefährlich wäre. Er hat Macht, verfügt über Waffen und Wirtschaftskraft, hat Unterstützer aus ganz unterschiedlichen Richtungen: selbstherrliche Tech-Milliardäre, unterprivilegierte Massen, Radikale, Karrieristen, die auf seinen Abgang lauern. Und es heißt auch nicht, dass er und seine Hintermänner ihre Finger nicht durchaus in wunde Punkte legen: Grönland und der arktische Norden ist so einer. Den Schutz dieser Flanke vor einem stärkeren Einfluss Chinas und Russlands haben die Europäer  über viele Jahre übersehen.
Autorenbild
Christoph Hein
Leiter F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
Plus Sign Folgen
Das Heucheln und das Huldigen Trumps mag Sinn ergeben, wenn der Kontakt mit ihm unvermeidlich ist – Nato-Generalsekretär Mark Rutte beweist dies. Doch müssen die Demokratien in der aufgezwungenen neuen Welt-Unordnung den Rücken durchdrücken. Europa, unterstützt von Japan, Kanada und Australien besitzen Gewicht. Die Europäer müssen sich über ein handlungsfähiges Kerneuropa (Wolfgang Schäuble 1994) verständigen, ihre Verteidigungsfähigkeit so rasch wie nur möglich ausbauen und Trumps Unterhändler in ihre Schranken verweisen.
Die Machtbasis des selbsternannten „neuen Sheriffs des Kapitalismus“, wie ihn sein Handelsbeauftragter Howard Luttnick nennt, könnte in Amerika schneller erodieren, als Trump selber es wahrnimmt. Seinen Wählern beschert er immer höhere Rechnungen an der Supermarktkasse. Zugleich verstört er aufrechte Republikaner und fordert Richter heraus. Die Defizite der Demokratien aber bleiben.
Und so klafft nach dem sich abzeichnenden Zwischenerfolg der Europäer mit Blick auf Grönland eine andere Baustelle auf: Allenfalls eingeschränkt handlungsfähig erscheint die EU mit Blick auf Mercosur. Eine Gruppe Linker, Grüner und Rechtsaußen in Brüssel, getrieben von Frankreich, stimmte für eine juristische Überprüfung, die viele Monate kosten kann. Die EU-Kommission muss den Pakt nun vorläufig in Kraft setzen, um Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Erpressbar aber bleibt Europa in der Ukraine. Jederzeit kann Trump den Schutzschirm wegziehen.
Als Lehre daraus bleiben von Davos nicht etwa Trumps erschreckend dümmliche Rede und seine Lügen auf offener Bühne. Was nachhallt, ist der Appell des kanadischen Regierungschefs Mark Carney: „In einer Welt der Machtkonflikte der Großen haben die Länder dazwischen die Wahl: Entweder, sie konkurrieren miteinander um Gunst. Oder sie rücken zusammen, um einen dritten, einflussreichen Weg zu schaffen.“ Ihn zu finden und dann zu gehen, braucht es politische Kraft.
Schreiben Sie uns unter weltwirtschaft@faz.de gern, wie Sie Europas Chancen sehen.
Ihr Christoph Hein
 
Diesen Newsletter mit Freunden teilen
Teilen Sie diesen Newsletter als Mail   Teilen Sie diesen Newsletter auf LinkedIn   Teilen Sie diesen Newsletter auf Facebook   Teilen Sie diesen Newsletter in WhatsApp   Teilen Sie diesen Newsletter auf X
 
 
Anzeige
timer trk_px
 
 
Die Themen in diesem Newsletter
Daten zur Weltlage
+++ Weltwirtschaftsforum Davos +++
chevron
Nach Trumps Auftritt: Die NATO ist nicht tot
chevron
Mit diesen Waffen kann sich Europa wehren
chevron
Ist Grönland 700 Milliarden Dollar wert?
Weltwissen
chevron
Darum verzichtet Brüssel bei chinesischen E-Autos auf Zölle
chevron
Kolumne Weltblick: Turbobeitritt für die Ukraine in die EU?
chevron
Wie Trump die Entwicklungspolitik umkrempelt
chevron
„Mit KI wird die globale Logistik volatiler“
Finanzwelt
chevron
Der Klimaschutz braucht Millionen Kleinprojekte
Lesezeichen
chevron
Was sonst noch wichtig ist
Business Class
chevron
F.A.Z.-Zitat der Woche; Meistgelesen
chevron
Rückspiegel: Vor 455 Jahren wurde die erste Börse in London eröffnet
Daten zur Weltlage
 
 
Argentinien hat die Importzölle für Laptops und Smartphones abgeschafft, die einst 16 Prozent betrugen. Damit will die Regierung unter Javier Milei die Digitalisierung vorantreiben und zugleich die Inflation bekämpfen. Weitere aktuelle Handelsliberalisierungen und -beschränkungen zeigt unsere interaktive Karte.
 
Ihnen wurde der Newsletter weitergeleitet?
 Jetzt abonnieren 
 
+++ Weltwirtschaftsforum Davos +++
 
Die NATO ist nicht tot
 
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
Von Gerald Braunberger
Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat im Laufe der Jahrzehnte mehrere denkwürdige Momente erlebt. Der 21. Januar 2026 hat alle Aussicht, in die Reihe dieser denkwürdigen Tage einzugehen, und niemand hätte noch vor ein paar Jahren zu prognostizieren gewagt, dass die Zukunft Grönlands nicht nur die Geschichte des Davoser Forums beeinflussen würde.
Auf Konfrontationskurs zu seinen Alliierten: US-Präsident Donald Trump betritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos die Bühne. dpa
Weiterlesen
 
Europas Waffen
 
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und  wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
Von Sabine Balk
Fast im Wochenrhythmus packt Donald Trump eine Drohkeule aus, kündigt höhere Zölle an, fordert Gebiete und Einfluss. Die Europäer setzen, so lange sie können, auf Verhandlungen. Diese Möglichkeiten aber hat Brüssel, um die USA wenn nötig wirtschaftlich unter Druck zu setzen.
 
Weiterlesen
 
Ist Grönland 700 Milliarden Dollar wert?
 
Längst geht es nicht mehr nur um Zolldrohungen. Der amerikanische Angriff auf Venezuela und der Griff nach Grönland zeigen, dass Donald Trump auch vor der Aneignung ganzer Länder nicht zurückschreckt. Was aber ist ein Land wert? Wir rechnen es am Beispiel Grönlands vor.
Von Falk Heunemann
„When we own it, we defend it“ hat Donald Trump in Davos betont. Dort mag er sich auf einen Deal zu Grönland mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte geeinigt haben. Doch wie lange dieser hält, kann derzeit niemand absehen. Denn Trumps Beamte haben längst einen möglichen Kaufpreis für die gesamte Insel, und nicht nur ein paar Militärbasen, berechnet: Sie kommen auf 700 Milliarden Dollar.
 
Weiterlesen
Weltwissen
 
Darum verzichtet Brüssel bei chinesischen E-Autos auf Zölle
 
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
Von Georg Blume
Mit Südamerika feiert die EU ein neues Freihandelsabkommen, mit den USA liegt sie im offenen Handelsstreit. Und in Davos regiert US-Präsident Donald Trump. Doch das Wichtigste scheint im Schatten dieser Ereignisse zu stehen: eine unerwartete Annäherung zwischen der EU und China.
Neue Elektrofahrzeuge des chinesischen Herstellers Byd sind im Hafen von Wilhelmshaven angekommen. dpa
Weiterlesen
 
Kolumne Weltblick: Turbobeitritt für die Ukraine in die EU?
 
Brüssel erwägt eine „Mitgliedschaft light“ für die Ukraine als Entschädigung für Gebietsabtretungen. Das würde den Beitrittsprozess zur EU revolutionieren.
Von Christian von Soest
Wolodymyr Selenskyj muss seinen Landsleuten in Kiew, Odessa oder Charkiw etwas für den Frieden geben. Nur so werden sie schmerzhaften Gebietsabtretungen an den Aggressor Russland überhaupt zustimmen. Der Turbozugang zum Klub der 27 EU-Staaten schon im Januar 2027 könnte ein solches Trostpflaster sein.
Unser Kolumnist hat die Welt im Blick. Jasper Hill
Weiterlesen
 
Anzeige
timer trk_px
 
Wie Trump die globale Entwicklungspolitik umkrempelt
 
 Washingtons Umgang mit der Entwicklungszusammenarbeit ist ein Sinnbild für das Vorgehen der USA auf der Weltbühne. Es zählen nur noch knallharte Eigeninteressen. Europa und Deutschland versuchen, trotz leerer Kassen eine Antwort zu finden.
Von Stephan Klingebiel, IDOS
US-Präsident Donald Trump ist ausgesprochen erfolgreich darin, neue Maßstäbe zu setzen. Einen kleinen Vorgeschmack gab der 20. Januar 2025. Die 26 präsidentiellen Dekrete am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit sind für sich genommen schon ein Rekord und zeigen: Eines der Hauptprobleme für Beobachter besteht darin, überhaupt einen Überblick zu behalten – darüber, was derzeit geschieht, was relevant sein könnte und was lediglich Nebelkerzen sind.
Den Ernährungsprogrammen fehlt das amerikanische Geld: ein unterernährtes Kind in der Notaufnahme des Dikwa Primary Health Center in Borno State in Nigeria. Reuters
Weiterlesen
 
„Mit KI wird die globale Logistik volatiler“
 
Trump-Zölle und Handelskonflikte haben den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im weltweiten Handel beschleunigt, sagt Michael Netter, Chief Revenue Officer des Marktanalyseanbieters Freightos im Interview.
Von Falk Heunemann
Herr Netter, wie weit ist die Logistikbranche beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz? Netter: Die Branche macht derzeit weniger, als sie könnte. Erste Anwendungsfälle sehen wir vor allem im Bereich automatisierte Preise und Preisanalyse. Spediteure nutzen historische Daten und anonymisierte Wettbewerbsbenchmarks, um bessere Preisentscheidungen zu treffen – etwa, zu welchen Konditionen sie bestimmte Relationen an welchen Tagen anbieten. Insgesamt ist die Durchdringung aber noch relativ gering.
Billigere Routen mittels KI: chinesische Container im Hafen von Los Angeles AP
Weiterlesen
Finanzwelt
 
Der Klimaschutz braucht Millionen Kleinprojekte
 
 Politiker begehen einen Fehler, wenn sie weiter allein auf teure staatliche Großprojekte setzen. Eine Vielzahl von kleinen Projekten bietet erheblich mehr Potential, um die Klimaziele zu erreichen.
Von Johannes Feist, CEO Mikro Kapital Management
Die Klimapolitik hat bei der UN-Klimakonferenz im brasilianischen Belém ein 1,3-Billionen-Dollar-Versprechen in den Raum gestellt: Bis 2035 soll jährlich dieser Betrag für Klimafinanzierung mobilisiert werden. Auf dem Papier wirkt das überzeugend, doch für die Realwirtschaft ist Papier geduldig, der Klimawandel nicht. Für den Bauern im Globalen Süden, dessen Ernte vertrocknet, ist die Summe im Abschlusstext zweitrangig.
Bisher setzen Politiker vor allem auf Großprojekte, wie hier das 40-Megawatt-Solarkraftwerk auf einem See in Ostchina. AFP
Weiterlesen
 
Lesezeichen
 
Was sonst noch wichtig ist
  • Das Europäische Parlament hat mit knapper Mehrheit beschlossen, das EU-Freihandelsabkommen mit Ländern des südamerikanischen Mercosur-Staatenbunds vom Gerichtshof der Europäischen Union überprüfen zu lassen. Dies dürfte die Ratifizierung um bis zu 24 Monate verzögern.
  • Trotz schwacher Binnennachfrage und Immobilienkrise wuchs die chinesische Wirtschaft 2025 um 5 Prozent. Grund war ein Rekordhandelsüberschuss von fast 1,2 Billionen Dollar. China steht aber vor einer demografischen Wende: Die Bevölkerung sank 2025 zum vierten Mal in Folge, um 3,4 Millionen auf 1,4 Milliarden.
  • Die Ausfuhr von KI-Technologie aus Taiwan stieg im 2025 um 26 Prozent im Jahresvergleich auf einen Wert von 744 Milliarden Dollar. Allein im Dezember lagen sie 44 Prozent über dem Vorjahresmonat, im Januar sollen es sogar fast 50 Prozent mehr sein, schätzt das Wirtschaftsministerium in Taipeh.
  • Deutschland und andere EU-Staaten sollen im Mobilfunk komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten. Die EU- Kommission plant eine Rechtsgrundlage für ein Nutzungsverbot von Technik besonders risikobehafteter ausländischer Unternehmen.
 
Business Class
 
F.A.Z.-Zitat der Woche
„‚Make America Great Again‘ verengt sich längst darauf, die Wünsche eines nach steter Anerkennung und Wahrnehmung schmachtenden Präsidenten zu erfüllen.“
Winand von Petersdorff, Wirtschaftskorrespondent in Washington, in seinem Kommentar zur Frage, wer Donald Trump noch stoppen könnte.
Meist gelesen in F.A.Z. PRO Weltwirtschaft
„Risiko einer nuklearen Eskalation“ wegen Taiwan
Bei einem Eroberungsversuch Taiwans könnte China auch mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen. Amerikanische Sicherheitsexperten gehen von diesen Szenarien aus.
Rückspiegel
Vor 455 Jahren. Die erste Londoner Börse wird eröffnet. Wenn ein Investor im London des 16. Jahrhundert sein Geld anlegen will, muss er gute Ohren und viel Vertrauen mitbringen. Denn Händler und Geldwechsler findet er damals hauptsächlich vor der Kirche St. Paul oder in Gasthäusern, wo nicht nur gehandelt, sondern viel getrunken und auch mal laut gestritten wird. Auch die allererste Börse der Geschichte war schließlich Open Air: der Platz vor dem Haus der belgischen Kaufmannsfamilie „van de Borse“  in Brügge.
Dass es anders geht, entdeckt der Londoner Kaufmann Thomas Gresham, als er für Geschäfte nach Antwerpen geschickt wird. Dort gibt es schon seit 1531 ein eigenes gemauertes Gebäude für Waren-, Kredit- und Währungsgeschäfte – ein Börsengebäude. Gresham schlägt der City of London vor, ebenfalls eine Börse zu errichten, er werde sogar selbst dafür zahlen, sofern er im Gegenzug Miete von Händlern  kassieren darf. So kann Königin Elisabeth I. am 23. Januar 1571 die Royal Exchange eröffnen. Die Aktienhändler werden allerdings von ihr bald ausgeschlossen, wegen rüpelhaften Benehmens. 1698 gründen sie daher ihre eigene Börse im Café „Jonathan's Coffee House“.
'Inner Court of the First Royal Exchange', (1897). Creator: Unknown.
Vor dem Brand: Die erste Börse in London, die Royal Exchange (Abbildung aus dem 19. Jahrhundert) Picture Alliance
Die Royal Exchange markiert für London den Übergang von einer mittelalterlichen Handelsstadt zum neuzeitlichen Finanzzentrum. Mit dieser Börse wird Handel institutionalisiert, zentralisiert und damit auch besser regulierbar. Preise werden nun an einem Ort ausgehandelt und veröffentlicht, einsehbar für Geschäftsleute aus aller Welt. Zudem setzt England damit ein Zeichen seiner wirtschaftlichen Eigenständigkeit. Das Herz des Welthandels soll nicht länger nur in Holland schlagen.
Das Gebäude selbst brennt zwar gleich zweimal ab, erst 1666, dann 1838, jedes Mal wird es aber wieder aufgebaut. Vom 18. Jahrhundert an nutzt der Versicherer Lloyds den Bau als Büro. Seit 2001 ist er ein Einkaufszentrum.
 
 
Folgen Sie der F.A.Z.
Folgen Sie uns auf WhatsApp Folgen Sie uns auf Instagram Folgen Sie uns auf LinkedIn Folgen Sie uns auf Threads Folgen Sie uns auf YouTube Folgen Sie uns auf X Folgen Sie uns auf Facebook
Zur F.A.Z. App
 Apple App Store   Google Play Store 
F.A.Z. Newsletter
verwalten     entdecken
Newsletter „Weltwirtschaft“
abbestellen
Verantwortlicher Redakteur für F.A.Z. PRO Weltwirtschaft:
Dr. Christoph Hein
Kontakt: weltwirtschaft@faz.de

 
Copyright: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH,
Pariser Straße 1, 60486 Frankfurt am Main, Hessen, Germany
Tel.: (0)69 7591-0, E-Mail: info@faz.net

HRB 7344, Amtsgericht Frankfurt am Main,
USt.-IDNr.: DE 114 232 732

Geschäftsführer: Thomas Lindner (Vorsitzender), Dr. Volker Breid
Herausgegeben von Gerald Braunberger, Jürgen Kaube,
Carsten Knop, Berthold Kohler
 
© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2001 – 2026
Alle Rechte vorbehalten.