Nach dem Vorfall beim Pressedinner hat Trump die Amerikaner zu Zusammenhalt aufgerufen. Doch dass sich etwas an dem aufgeheizten politischen Klima ändert, darf bezweifelt werden.
Kommentiert von Tatjana Heid Stellvertretende verantwortliche Redakteurin für Nachrichten und Politik Online.
Offenbar gab es Lücken im Sicherheitskonzept für das Pressedinner. Dennoch lobt Trump den Secret Service – und nutzt den Vorfall, um ein eigenes Projekt voranzutreiben.
Noch mehr Schulden aufnehmen? Friedrich Merz fordert das anders als die Sozialdemokraten zwar nicht. Sein Urteil zur wirtschaftlichen Lage ist jedoch ähnlich düster. Ökonomen sehen die Debatte mit Sorge.
Jens Spahn warnt im F.A.Z.-Interview davor, alle Probleme mit Milliarden-Schulden lösen zu wollen. Die oft kritisierte „Kommissionitis“ der Bundesregierung verteidigt der Vorsitzende der Unionsfraktion.
Vor vierzig Jahren explodierte Reaktor 4 im ukrainischen Kernkraftwerk. In Deutschland ist das als Ereignis mit normativen Konsequenzen verstanden worden. Bis heute. Das hat mit historischen Erfahrungen zu tun.
Es soll Donald Trumps erste Rede beim traditionellen Pressedinner in Washington werden, da fallen Schüsse. Ein mutmaßlicher Attentäter wird festgenommen.
Der Projektleiter einer Hilfsorganisation wird von seiner afrodeutschen Kollegin umgebracht: ein Gespräch mit Sharon Dodua Otoo über einen Roman, von dem ihr abgeraten wurde – und ein neues Literaturrätsel.
Andere gafften auf Hintern, er interessierte sich für Nylonstrümpfe: Als Jugendlicher dachte unser Autor, etwas stimme nicht mit ihm. Heute geht er offen damit um, Teil der BDSM-Szene zu sein. Wie gelang ihm das? Und was hatte der „Kitkatclub“ damit zu tun?
BMW-Chef Oliver Zipse warnte beharrlich davor, sich zu stark auf Elektromobilität festzulegen. Er hat Recht behalten – und verkauft trotzdem mehr Autos mit Elektroantrieb als die Konkurrenz.