Amerika und Israel wagen sich an den Sturz des iranischen Regimes. Die jüngsten Erfahrungen mit solchen Interventionen waren allerdings nicht gut. Es stellen sich zwei große Fragen.
Kommentiert von Nikolas Busse Verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik.
Mit dem Krieg gegen Iran ist der Präsident endgültig zum Interventionisten geworden. Für sein Vermächtnis nimmt er innen- und außenpolitisch große Risiken in Kauf.
Teheran reagiert auf den US-Angriff – und blockiert die Straße von Hormus, um die Märkte nervös zu machen. Auf die mögliche Tötung des Obersten Führers ist man vorbereitet.
Die USA und Israel nehmen offenbar das iranische Raketenprogramm, Kommandozentralen und die Flugabwehr ins Visier. Trump will auch Teherans Marine „vernichten“.
Irans Roter Halbmond berichtet von 201 Toten und 747 Verletzten +++ Merz: Iran muss militärische Schläge sofort einstellen +++ Iran meldet Angriffe auf vier US-Stützpunkte +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Der tödliche Bergunfall von Laura Dahlmeier ist auch ein gutes halbes Jahr später unvergessen. Nun trägt ein Park ihren Namen. Ihre Mutter berichtet, wie sie mit dem Erinnern umgeht.
In den Atomverhandlungen mit den USA hat die iranische Regierung laut dem Vermittlerstaat Oman wichtige Zugeständnisse gemacht. Doch US-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem Verlauf der Gespräche – und lässt einen Militäreinsatz weiter offen.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla baut den Konzern seit Monaten kräftig um. Jetzt entlässt sie Finanzchefin Karin Dohm wieder – nach nur drei Monaten im Amt.
Will ich Kinder? Und muss ich dafür mein schönes Leben aufgeben? Diese Fragen haben unsere Autorin lange umgetrieben. Jetzt ist ihre Tochter zwei Jahre alt. Eine Bilanz in acht Erkenntnissen.
ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten sagt im internen Senderchat, die KI-Bilder im „heute journal“ seien bewusst eingefügt worden. Für die Glaubwürdigkeit des Senders ist das keine gute Nachricht.
In wenigen Tagen beschließt Peking einen neuen Fünf-Jahres-Plan. Die Welt wundert sich, dass Planwirtschaft das Land so mächtig gemacht hat. Dahinter steht ein besonderes Belohnungssystem.