Oft hatte die Union in Mainz auf den letzten Metern des Wahlkampfs das Nachsehen. Dieses Mal hat der SPD auch ein starker Spitzenkandidat nicht genützt.
Kommentiert von Daniel Deckers Verantwortlicher Redakteur für „Die Gegenwart“.
Die CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Hochrechnungen vorne. Nach 35 Jahren der SPD-Herrschaft dürfte Gordon Schnieder nächster Ministerpräsident in Mainz werden. Die AfD erzielt ein Rekordergebnis.
Sozialdemokraten verlieren deutlich +++ Schweitzer: Haben gekämpft wie die Löwen +++ FDP fliegt aus Landtag in Mainz +++ alle Entwicklungen im Liveblog
CDU-Wirtschaftsministerin Reiche hat Recht: Steuerzahler und Verbraucher füttern den Wind- und Solarstrom durch. Die Förderung muss dringend reduziert werden.
Kommentiert von Christian Geinitz Wirtschaftskorrespondent in Berlin
Unsere Gesellschaft ist sexuell wohl so offen wie nie. Trotzdem erleben Jugendliche das erste Mal heute wieder sehr viel später. Dafür gibt es gute Gründe.
Kommentiert von Julia Anton Koordinatorin „Gesellschaft“.
Das iranische Regime hat in der Straße von Hormus einen langen Hebel. Die USA finden kein Mittel dagegen. Da hilft auch das vermeintliche Vorbild Moskau nicht.
Kommentiert von Andreas Ross Verantwortlicher Redakteur für Nachrichten und Politik Online.
Die USA machen schon ohne den Angriff auf Iran neue Schulden in atemberaubendem Tempo. Nun ruft der Kriegsminister eine neue Summe auf. Doch nicht nur an dieser Stelle zeigen sich die Folgen des Irankriegs.
Zwischen True Crime und Fiktion: Sophie Sumburane begibt sich in „Keine besonderen Auffälligkeiten“ auf die Spur eines Serienmörders, der während der Wendezeit in Brandenburg sein Unwesen trieb. Wie erzählt man davon, ohne die Opfer zu entwürdigen? Ein Gespräch mit der Autorin.
Durch den Angriff auf die Erdgasanlage Ras Laffan in Qatar verschärft sich die Erdgaskrise. Die gute Nachricht ist: Private Haushalte können sich absichern.
KI kann Texte glätten und Daten sortieren, aber sie ersetzt nicht, was man beim Schreiben einer Abschlussarbeit lernt. Unsere Autorin zeigt, warum Universitäten gerade jetzt daran festhalten sollten.
Ohne Dobrindt wäre die Bundesregierung wohl nicht zustande gekommen. In der SPD hält man ihn für den einzigen Profi der Union in der Regierung. Wie hat er das geschafft?