US-Präsident Trump entfacht den Handelskonflikt mit der EU aufs Neue: Die Einfuhrzölle auf Autos und Lastwagen sollen von 15 auf 25 Prozent steigen. Seine Begründung: Die EU verletze das Handelsabkommen.
Seit dem 1. Mai gilt in Deutschland ein auf zwei Monate befristeter Tankrabatt. Nach dem Scheitern der 12-Uhr-Regel hoffen Autofahrer nun auf niedrigere Preise.
Der Außenminister spricht im Interview darüber, wann die EU mit Moskau über den Ukrainekrieg verhandeln sollte. Das transatlantische Bündnis nennt er „fest“, manche Konflikte mit Trump „unnötig“.
Angesichts der Energiekrise will manch einer wieder über Kernenergie reden. Ob die gerade eine Hilfe wäre, ist umstritten – in der Forschung wie auch in der Koalition.
Die Chemiebranche hängt am Öl. Markus Steilemann, Chef des Kunststoffkonzerns Covestro, rechnet mit „harten Auswirkungen“. Bestimmte Stoffe könnten nicht nur knapp werden, sondern ganz ausfallen.
Klempner können noch lange nicht durch KI ersetzt werden. Und ein Gemeinwesen ohne funktionierende Kinderbetreuung und Kanalisation ist schwer denkbar.
Kommentiert von Timo Frasch Politischer Korrespondent in München.
Gerade spielt der Oberste Führer offenbar nur eine zeremonielle Rolle – ungewöhnlich für ein eigentlich theokratisches Regime. Das muss aber nicht so bleiben.
Der Autor und vierfache Vater Tillmann Prüfer erklärt im Gespräch, wie viel Einfluss Erziehung wirklich auf die Persönlichkeitsbildung hat, welcher Denkfehler Vätern oft unterläuft und warum Wärme mehr bringt als Strafen.
Da vergreift sich jemand an der Geschichte, indem die fortschrittliche Botschaft der historischen Figurenvorbilder verraten wird: Warum Markus Schleinzers gefeierter Spielfilm „Rose“ schadet statt nützt.