Bundeskanzler Friedrich Merz stört sich daran, dass die Deutschen angeblich zu oft krank sind. Zum Glück entscheidet darüber noch immer der Arzt. Unser Autor kommentiert live mit und beantwortet Ihre Fragen.
Kommentiert von Kim Björn Becker Stellvertretender verantwortlicher Redakteur für Nachrichten und Politik Online.
Die größten Börsenplätze befinden sich in den USA. Und Europa verliert bei Börsengängen an Boden, während China und Amerika zulegen. Friedrich Merz fordert eine zentrale europäische Börse.
Eine Expertenkommission soll die Schuldenregel modernisieren. Doch die Positionen der Mitglieder liegen weit auseinander – selbst ein Scheitern gilt als nicht ausgeschlossen. Wer will was?
Die Finanzpolitik ist Lars Klingbeil nicht genug. Der Vizekanzler besetzt zunehmend Themen, für die eigentlich Katherina Reiche zuständig ist. Die macht sich rar – mancher wünscht sich schon Robert Habeck zurück.
Ann-Katrin Kaufhold hat das Amt, das die SPD zuerst Frauke Brosius-Gersdorf zugedacht hatte: Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts. Ein Interview über ihren turbulenten Sommer und die Richterwahl.
„Kuba ist ein gescheiterter Staat“, sagt Trump +++ Trump will Washingtons Kennedy Center für Umbau schließen +++ Teil-Shutdown in den USA wohl bis mindestens Dienstag +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Donald Trump favorisiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef. Vieles spricht dafür, dass Warsh über die nötigen Fähigkeiten für die Rolle verfügt – eines aber spricht fundamental dagegen.
Iran warnt Amerika vor einem regionalen Krieg. Es soll neue Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben. Im Nahverkehr wird gestreikt. Und die deutschen Handballer sind Vizeeuropameister. Der F.A.Z. Newsletter.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
Im Süden Amerikas dominiert die Narcoästhetik, wo man auch hinsieht, im Norden wächst die irrsinnige Bewegung der Looksmaxxer. Über Schönheit als Mittel zur Macht im Jahr 2026.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.