In Ungarn suchen viele Menschen vor der Wahl am Sonntag Stabilität. Die Wirtschafts- und Klientelpolitik von Ministerpräsident Viktor Orbán schwächt das Land, wie auch sein angespanntes Verhältnis zur EU. Viele Bürger spüren das.
Iran geht aus gutem Grund selbstbewusst in die Verhandlungen mit den USA. Doch auf den Siegestaumel dürfte Katerstimmung folgen. Die Wirtschaft ist zerstört.
Kommentiert von Friederike Böge Politische Korrespondentin für die Türkei, Iran, Afghanistan und Pakistan mit Sitz in Istanbul.
Es war eine historische Mission: Die vier Astronauten legten mehr als 2,3 Millionen Kilometer zurück. Sie entfernten sich weiter von der Erde als jemals Menschen zuvor. Auch die Landung war technisch herausfordernd.
Ein Polizeiprotokoll der Brandkatastrophe von Crans-Montana zeigt: Es dauerte nur 92 Sekunden, bis aus dem kleinen Brand an der Decke ein tödliches Inferno wurde. Und dann war da noch eine verriegelte Tür.
Wochenlang kam aus dem MAGA-Lager heftige Kritik am Irankrieg. Nun knöpft sich Donald Trump die bekanntesten Stimmen vor. Der Präsident muss um seine Basis fürchten.
Anthropic hält seine neue Künstliche Intelligenz für so gefährlich, dass es sie unter Verschluss hält. „Claude Mythos“ könnte „verheerende“ Auswirkungen auf die IT-Sicherheit haben. Was hinter den Sorgen steckt.
Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Nach 16 Jahren Regierungszeit muss sich Orbán einem gefährlichen Herausforderer stellen. Gelingt es diesmal, den "Bad Boy“ der EU abzusetzen?
„Schluss mit Selbsttäuschung in der Energiepolitik“, forderte die Wirtschaftsministerin in der F.A.Z. Die Erneuerbaren-Branche und Grüne, aber auch der eigene Koalitionspartner sind erbost.
Der „Bau-Turbo“ und eine staatliche Wohnungsgesellschaft sollen die Wohnungsnot lösen. Aber das, was gebaut wird, ist teurer und trostloser als je zuvor.
Im Gegensatz zur besorgten öffentlichen Diskussion um gestiegene Kraftstoffpreise an den Tankstellen ist bisher die Wirkung auf das Budget vieler Bürger nur begrenzt. Doch eine Gruppe sticht heraus.
Bewerber müssen nicht mehr nur Recruiter, sondern potentiell auch einen Algorithmus für sich gewinnen. Wie das gelingt, was Künstliche Intelligenz im Bewerbungsverfahren schon kann – und wofür sie nicht genutzt werden darf.