Das Wahlprogramm der AfD für Sachsen-Anhalt findet in der Kultur den Schlüssel zur Politik. Wie ihre Gegner reitet die Partei dabei auf dem Begriff der Identität herum und will die angebliche deutsche Identitätsstörung heilen.
Wolfgang Reitzle ist einer der dienstältesten Topmanager. Im Abschiedsinterview rechnet er schonungslos mit den Schwächen des Wirtschaftsstandorts Deutschland ab – und spricht über eigene Versäumnisse.
Vor dem Angriff auf das Pressedinner mit Donald Trump schickte der mutmaßliche Angreifer von Washington seiner Familie offenbar ein Schreiben. Darin nannte er die Ziele: Regierungsmitglieder, „priorisiert vom Wichtigsten bis zum Unwichtigsten“.
Nach dem Vorfall beim Pressedinner hat Trump die Amerikaner zu Zusammenhalt aufgerufen. Doch dass sich etwas an dem aufgeheizten politischen Klima ändert, darf bezweifelt werden.
Kommentiert von Tatjana Heid Stellvertretende verantwortliche Redakteurin für Nachrichten und Politik Online.
Offenbar gab es Lücken im Sicherheitskonzept für das Pressedinner. Dennoch lobt Trump den Secret Service – und nutzt den Vorfall, um ein eigenes Projekt voranzutreiben.
Noch mehr Schulden aufnehmen? Friedrich Merz fordert das anders als die Sozialdemokraten zwar nicht. Sein Urteil zur wirtschaftlichen Lage ist jedoch ähnlich düster. Ökonomen sehen die Debatte mit Sorge.
Gut ein Jahr nach unserem Podcast-Feature „Schaut auf diese Stadt" hat Simon Strauss nun ein Buch über seine Erfahrungen in der brandenburgischen Kleinstadt Prenzlau vorgelegt.
Jens Spahn warnt im F.A.Z.-Interview davor, alle Probleme mit Milliarden-Schulden lösen zu wollen. Die oft kritisierte „Kommissionitis“ der Bundesregierung verteidigt der Vorsitzende der Unionsfraktion.