Lange können die Menschen in Budapest kaum glauben, dass die übermächtige Regierung von Viktor Orbán ihre Niederlage eingesteht. Am Ende erringt die Tisza-Opposition zwei Drittel der Mandate – und die Stadt wird zu einer einzigen Party.
So reagieren Politiker weltweit auf das Wahlergebnis +++ Opposition erringt Zweidrittelmehrheit +++ Wichtige Reformen so möglich +++ Orbán gesteht Niederlage ein und gratuliert Magyar +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Der Deutsche Ludwig Straub bekommt den wichtigsten Preis für junge Ökonomen. Er forscht zu Staatsschulden und zu Hilfen in der Energiekrise. Da kann auch der Kanzler noch was lernen.
In den Cape Flats in Südafrika herrschen kriminelle Banden. Monat für Monat werden mehr als 200 Menschen getötet. Kann der Staat dort noch durchgreifen?
Die Umfragen sehen die Opposition in Ungarn vorn. Sollte Viktor Orbán am Sonntag tatsächlich abgewählt werden, bedeutete das aber noch lange nicht das Ende seiner Macht.
Kommentiert von Alexander Haneke Politischer Korrespondent für Österreich, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn mit Sitz in Wien.
Das Land ist in Aufruhr wegen der hohen Benzinpreise, und die Politik zeigt auf den obersten Wettbewerbshüter: Andreas Mundt soll es richten. Das ist ganz schon viel verlangt.
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist abgewählt. Auf Deutschlands Straßen wird eine Woche lang besonders viel geblitzt. Und bei der Lufthansa fallen schon wieder viele Flüge aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Schweizer Uhrenexperte Oliver Müller erklärt, warum Rolex so erfolgreich ist, Swatch mit Problemen kämpft, Cartier nicht verkauft wird – und warum in der Schweizer Uhrenindustrie eine Pleitewelle droht.
Nach einer Änderung der Subventionen spielt der chinesische Automarkt verrückt. Die Ausfuhr geht zwar durch die Decke. Doch in der Heimat darben die Elektroautos plötzlich.