Vor dem Angriff auf das Pressedinner mit Donald Trump schickte der Angreifer von Washington seiner Familie offenbar ein Schreiben. Darin nannte er die Ziele: Regierungsmitglieder, „priorisiert vom Wichtigsten bis zum Unwichtigsten“.
Nach dem Vorfall beim Pressedinner hat Trump die Amerikaner zu Zusammenhalt aufgerufen. Doch dass sich etwas an dem aufgeheizten politischen Klima ändert, darf bezweifelt werden.
Kommentiert von Tatjana Heid Stellvertretende verantwortliche Redakteurin für Nachrichten und Politik Online.
Offenbar gab es Lücken im Sicherheitskonzept für das Pressedinner. Dennoch lobt Trump den Secret Service – und nutzt den Vorfall, um ein eigenes Projekt voranzutreiben.
Noch mehr Schulden aufnehmen? Friedrich Merz fordert das anders als die Sozialdemokraten zwar nicht. Sein Urteil zur wirtschaftlichen Lage ist jedoch ähnlich düster. Ökonomen sehen die Debatte mit Sorge.
Jens Spahn warnt im F.A.Z.-Interview davor, alle Probleme mit Milliarden-Schulden lösen zu wollen. Die oft kritisierte „Kommissionitis“ der Bundesregierung verteidigt der Vorsitzende der Unionsfraktion.
Vor vierzig Jahren explodierte Reaktor 4 im ukrainischen Kernkraftwerk. In Deutschland ist das als Ereignis mit normativen Konsequenzen verstanden worden. Bis heute. Das hat mit historischen Erfahrungen zu tun.
Über den Fortgang der Iran-Verhandlungen herrscht Ungewissheit, der Schütze von Washington schrieb ein Manifest und die Koalition in Berlin streitet über ihre Schuldenpolitik. Der F.A.Z. Newsletter.
BMW-Chef Oliver Zipse warnte beharrlich davor, sich zu stark auf Elektromobilität festzulegen. Er hat Recht behalten – und verkauft trotzdem mehr Autos mit Elektroantrieb als die Konkurrenz.
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In den großen evangelischen Kirchen Braunschweigs geben sich Kreml- und Pekingfreunde die Klinke in die Hand. Das diene der „Pluralität der Perspektiven“, heißt es.