Die deutlichen Verluste der Grünen und der SPD in Hessen sind die Fortsetzung einer Abwärtsbewegung der beiden Parteien. Wer sie vor der nächsten Wahl stoppen kann, ist noch nicht zu erkennen.
Kommentiert von Ewald Hetrodt Korrespondent der Rhein-Main-Zeitung für Wiesbaden.
Ein bisschen politisch und mit Überraschungen: Paul Thomas Andersons „One Battle After Another“ räumt bei den Oscars ab. Der rekordnominierte „Blood&Sinners“ erhält vier Trophäen, „KPop Demon Hunters“ zwei.
Manche Leute bekommen Angst um ihre Karriere. Denn die Industrie steckt in der Krise, und die Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell. So schafft man sich zügig ein finanzielles Polster.
Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht. Die USA greifen militärische Ziele auf der iranischen Öl-Insel Kharg an. Nun erwarten sie internationale Hilfe bei der Sicherung des Ölhandels.
Die neue Rechtsform EU Inc. soll Start-up-Gründern ermöglichen, leichter in Europa zu skalieren. Ökonomen geht der Entwurf der EU-Kommission nicht weit genug.
Der deutsche Weinbau steckt in einer tiefen Krise, doch nicht alle Winzer leiden. Und diejenigen, denen es noch gut geht, hüten ein Erfolgsgeheimnis, an dem sich die ganze Gesellschaft ein Beispiel nehmen sollte.
Jürgen Habermas prägt die Philosophie und Gesellschaftstheorie nachhaltig. Sein Tod markiert das Ende einer Epoche und hinterlässt eine große Lücke. Nicht nur bei seinen Schülern und Weggefährten.
Nicholas Potter beschreibt den autoritären Drift der Linken: Warum Gaza für viele zum Radikalisierungsmoment wurde, wie Nuancen verschwinden – und warum am Ende auch Pressefreiheit und Debattenkultur unter Druck geraten.
Sogar mit Michel Foucault hätte er sich nach eigenen Worten anfreunden können. Über die erstaunlichen Einsichten Starnberger Kneipengespräche mit meinem Nachbarn Jürgen Habermas.